Star Wars: Squadrons ist nur aus der First-Person-Ansicht (Cockpit) spielbar
Der Creative Director von Star Wars: Squadron bestätigt, dass das Spiel ausschließlich in den Cockpits von X-Wings und TIE Fighters gespielt wird.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Star Wars Squadrons bindet Spieler an das Cockpit
- Kein Umschalten auf die Third-Person
- Release am 2. Oktober für PC, PS4 und Xbox One
Star Wars: Squadrons machte diese Woche einen starken ersten Eindruck mit seinem ersten actiongeladenen Gameplay-Trailer, der die vielfältigen Möglichkeiten zeigte, wie Spieler in ihrem eigenen X-Wing oder TIE Fighter kämpfen können. Eine Sache stößt die Fans allerdings auf: man kann nur aus der First-Person-Ansicht spielen.
Im Laufe der Jahre haben eine Reihe von flugbasierten Star Wars-Spielen es den Spielern ermöglicht, zwischen einer Ansicht aus der ersten und einer dritten Person zu wechseln, insbesondere in der klassischen Rogue Squadron-Serie auf dem Nintendo 64 und Gamecube. Bei Squadrons hat EA Motive Studio diese Option jedoch nicht eingebaut. Laut Creative Director Ian Frazier konzentrierte sich das Team auf das Cockpit, bei der Entwicklung von Squadrons. Die Erfahrung soll so real wie möglich dargestellt werden. Da würde eine Third-Person-Ansicht nicht passen.
„Das ganze Spiel ist von Grund auf so konzipiert, dass es die ganze Zeit aus dem Cockpit gespielt wird“, sagte Frazier gegenüber GameSpot. „Wenn man sich jetzt im Zuschauermodus befindet, beobachten man, dort gibt es eine Third-Person-Ansicht. Allerdings ist man als Spieler der Pilot. Alle diegetischen Informationen sind in den HUD integriert. Diese Informationen benötigt man, damit man weiß was man tut. Die Instrumenten-Anzeige ist wichtig. Wir möchten, dass dies eine Kernerfahrung des Spiels ist.“
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Dies ist etwas, was der Gameplay-Trailer von Star Wars: Squadrons gut demonstriert hat. Durch das Filmmaterial wissen wir, dass die Instrumente der Cockpits alle wichtigen Spielinformationen klar vermitteln. Wir haben die Anzeige zur Gesundheit unseres Schiffes, Radar und mehr auf einen Blick. Ich selbst erhoffe mir dadurch gerade in VR ein extra-cooles Spielerlebnis.
Star Wars Squadrons bindet Spieler an das Cockpit
Abgesehen davon bedeutet diese verriegelte Perspektive, dass es einige Unterschiede zwischen dem Handwerk der Neuen Republik und des Imperiums geben wird. Obwohl es leicht zu glauben ist, dass X-Wings aufgrund von Schildern und einem breiteren Cockpitfenster einen klaren Vorteil gegenüber TIE Fighters haben wird, sagte Frazier, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Das Fehlen von Schilden bei den TIE-Fightern sorgt wiederum dafür, dass man diese nicht unter dem Fliegen „verwalten“ muss. Es gibt also weniger zu tun, im Cockpit. Daher kann man sich mehr auf das Schlachtfeld konzentrieren.
Star Wars: Squadrons wird am 2. Oktober für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht. Eine PS5-Version wurde bisher noch nicht bestätigt. Das Spiel ermöglicht es das HUD auszuschalten.
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