So sehen KI-generierte Pokémon aus
Die KI hat einige interessante Kreationen ausgespuckt.
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Eva Krumm Evas erste Gaming-Erfahrung war Pokémon auf dem Game Boy - ein prägendes Erlebnis, das ihre Leidenschaft für Videospiele entfacht hat. Zusammen mit ihrem Großvater entdeckte sie die Regenbogenstrecke in Mario Kart auf dem SNES, ein Moment, den sie bis heute mit Gaming verbindet. Besonders angetan haben es ihr JRPGs, Otome-Games und Horror, doch auch Indie-Perlen gehören zu ihrem festen Repertoire. Abseits des Spielens verfolgt sie mit Begeisterung aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Szene und teilt ihre Eindrücke als Chefredakteurin bei DailyGame.
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25 Jahre Pokémon und Anfang dieses Jahres wurde das 900 Monster enthüllt. Das ist richtig, es gibt jetzt 900 Pokémon und das ist schon verrückt. Wer kannte nicht den Pokémon Song, der damals alle Pokémon der 1. Generation enthielt. Wie lang würde wohl so ein Lied jetzt mit 900 werden?
Das Bemerkenswerte daran ist die kontinuierliche Fähigkeit derer, die sie entwerfen, immer wieder neue Ideen zu entwickeln. Natürlich dürfte jedem schon diverse Ähnlichkeiten zu realen Tieren aufgefallen sein, wie zum Beispiel Sandan, welches aussieht wie ein Gürteltier. Doch daran ist ja grundsätzlich nichts verwerflich daran. Wie auch immer, wenn die Verantwortlichen für das Design zukünftiger Pokémon Probleme haben, ist es vielleicht an der Zeit, die Dienste einer KI in Anspruch zu nehmen.
Wenn ihr wissen möchtet, was sich eine KI ausdenken würde, dann ist Max Woolf mit der Antwort zur Stelle. Woolf gab einem Bot alle bisher erschienen Pokémon und lies diesen eigene Fake-Monster erstellen. Einige der KI-generierten Designs sind ziemlich cool und könnten leicht als neues Pokémon durchgehen. Auf der anderen Seite gibt es auch einige, die eher unter „Monster aus Alpträumen“ fallen.
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Apropos, in vielen der Designs ist klar, woher die KI die Inspiration genommen hat. Die Ergebnisse zeigen aber auch, warum einer KI nicht zugetraut werden kann, die nächste Generation von Pokémon ohne menschliches Zutun zu erschaffen. Eines sieht zum Beispiel einfach aus wie Togekiss ohne seine Haut und Federn, also wirklich sehr bizarr.
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Die Designer werden also weiterhin einiges an Hirnschmalz benötigen, um neue Pokémon zu entwickeln. Ein paar davon werden wir auch in dem kommenden Game Pokémon Arceus zu sehen bekommen, welches in der langen Geschichte des Franchises ein neues Kapitel aufschlagen wird. Die kleinen Monster werden uns also sicherlich noch viele Jahre begleiten.
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