Resident Evil Requiem knackt 4 Millionen auf der „Wunschliste“
Capcom meldet über 4 Millionen Wunschlisten-Einträge für Resident Evil Requiem. Der neue Hauptteil steht kurz vor dem Release und der Hype ist riesig.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Der Countdown läuft und die Zahlen sprechen dabei eine klare Sprache für das kommende Capcom-Highlight. Resident Evil Requiem hat noch vor dem Release eine beeindruckende Marke erreicht: über vier Millionen Wunschlisten-Einträgen weltweit. Für Capcom ist das nicht nur ein starkes Signal, sondern ein deutliches Zeichen dafür, wie groß die Erwartungen an den nächsten großen Serienableger sind.
Die Bestätigung kam direkt über die offiziellen Kanäle von Capcom. Mit den Worten „In weniger als zwei Monaten… Vielen Dank für über 4 Millionen Wunschlisten für Resident Evil Requiem“ bedankte sich das Team bei den Fans (via X.com) und machte gleichzeitig klar: Der Release ist zum Greifen nah.
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Resident Evil Requiem ist der neunte Hauptteil der legendären Survival-Horror-Reihe und soll bewusst alte Stärken mit modernen Ideen verbinden. Enthüllt wurde das Spiel im Juni 2025 während des Summer Game Fest, als Teil der Vorbereitungen auf das mittlerweile 30-jährige Jubiläum der Marke. Schon damals war klar: Capcom will hier mehr als nur einen weiteren Nachfolger liefern.
Die Handlung führt zurück in das Umfeld von Raccoon City, allerdings nicht als nostalgische Kopie. Stattdessen erwartet dich ein düsteres, postapokalyptisches Midwest-Szenario, das bekannte Orte neu interpretiert und gleichzeitig genug Raum für frische Schrecken lässt. Genau dieser Mix aus Erinnerung und Neuanfang scheint viele Fans sofort abgeholt zu haben, sonst würde es nicht auf der Wunschliste so vieler Gamer stehen. Das Spiel erklärt sich selbst als „gesunder Mix“ aus RE2 und RE4. Ein Satz der auch mich abgeholt hat.

Grace in Resident Evil Requiem – Bild: © Capcom
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Resident Evil Requiem: Zwei Perspektiven und ein Albtraum
Im Zentrum der Geschichte stehen zwei spielbare Figuren, deren Wege sich immer wieder kreuzen. Neu dabei ist FBI-Analystin Grace Ashcroft, die als Tochter von Alyssa Ashcroft aus Resident Evil Outbreak eine direkte Verbindung zur Serienvergangenheit hat. Parallel dazu kehrt Leon S. Kennedy zurück, jedoch älter, härter und sichtbar gezeichnet von den Ereignissen früherer Teile.
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Diese doppelte Erzählstruktur erlaubt es Capcom, unterschiedliche Blickwinkel auf den gleichen Horror zu zeigen. Während Grace analytischer vorgeht, verkörpert Leon den erfahrenen Überlebenden, der schon zu viel gesehen hat. Für Fans verspricht das nicht nur Abwechslung, sondern auch emotionale Tiefe. Auch spielerisch geht Resident Evil Requiem neue Wege. Zum ersten Mal kannst du nahtlos zwischen First-Person- und Third-Person-Perspektive wechseln. Zusätzlich öffnen sich größere Areale, die sogar mit Fahrzeugen erkundet werden können.
Technisch setzt Capcom erneut auf eine weiterentwickelte Version der RE Engine, die bereits bei früheren Teilen für ihre starke Atmosphäre und Detailtiefe gelobt wurde. Gerade in dunklen, zerstörten Umgebungen dürfte das für intensive Momente sorgen. Der offizielle Release ist für den 27. Februar 2026 angesetzt. Erscheinen wird Resident Evil Requiem für PlayStation 5, Xbox Series X/S, PC (Steam und Epic Games Store) sowie für die Nintendo Switch 2.
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