PUBG: So möchte man 2020 härter gegen Cheater vorgehen
Die Entwickler von PlayerUnknown's Battlegrounds veröffentlichen einen Blog-Beitrag, in dem Pläne zur Bekämpfung von Betrügern im Jahr 2020 und zur weiteren Entwicklung aufgeführt sind.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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- Das Wichtigste in Kürze
- So möchte der Entwickler sein Anti-Cheat-Programm für 2020 aufstellen.
- PlayerUnknown's Battlegrounds machte das Sub-Genre "Battle Royale" überhaupt erst populär.
- Mehr als 400 Millionen Spieler in der mobilen Variante.
Südkorea – PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist immer noch eines der beliebtesten Battle Royale-Spiele der Welt und auf Steam. Das Spiel war nicht das erste des Subgenres, aber es brachte den Ball ins Rollen, wenn es um die Popularität des Battle Royale-Wahnsinns ging.
Die Popularität von PUBG hält an, aber leider leidet das Spiel unter einer hohen Anzahl von Cheatern. Einige Spieler haben sich deshalb vollständig vom Shooter-Spiel entfernt. Die Entwickler haben jedoch kürzlich einen Blog-Beitrag veröffentlicht, in dem Pläne zur Bekämpfung von Cheatern in der Zukunft aufgeführt sind.
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PUBG Corp. setzt auf umfangreiche Maßnahmen gegen (PC-)Cheater
Im Laufe des Jahres 2020 werden die PUBG-Entwickler hart an Anti-Cheat- und Leistungsplänen arbeiten. Am Anfang des Blogs wird erwähnt, wie einige der Unternehmensziele wegen des Coronavirus verlangsamt wurden. Dies ist sinnvoll, da die PUBG Global Series aufgrund von Covid-19 durch eine rein digitale Konkurrenz ersetzt wurde.
Die Anti-Cheating-Methoden werden laut Blog-Beitrag ziemlich umfangreich sein. Für den Anfang wird der Entwickler die vorbeugenden Maßnahmen gegen Hacking und Betrug verbessern. Es wird eine Zwei-Faktor-Autorisierung hinzugefügt. Es wird auch die Hack-Schwachstellen im Code für Waffen, Fahrzeuge und Charaktere verbessert, was es Hackern erschweren wird, diese Gegenstände im Spiel zu manipulieren. Das Anti-Cheat-System erkennt den Cheater, wenn die Person einen manipulierten Gegenstand benutzt hat. Bis heute hat der Entwickler PUBG Corp. Millionen von Konten wegen Betrugs gesperrt, einschließlich eines Spielers, der 10 Jahre lang gesperrt wurde. Man verspricht das System zu verbessern, um mehr Hacker / Betrüger automatisch zu sperren. Vor allem am PC werden immer mehr Cheater auf Steam gemeldet.

PlayerUnknown’s Battlegrounds – (C) Bluehole
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Battle Royale-Spiele: Ein Tummelplatz für Cheater und Hacker
Das Unternehmen aus Südkorea arbeitet auch an mehr automatisierten Bemühungen, da es viel effektiver ist. Infinity Ward hat 70.000 Betrüger in Call of Duty: Warzone mit einem manuellen System verboten und arbeitet auch daran, es nach dem Spiel der Fans zu verbessern. Der PUBG-Entwickler spricht darüber, wie er an einer verbesserten Erkennungsreichweite, einer automatischen Analyse und einer Verschärfung der Verbote arbeitet.
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PUBG Corp. hat hart an der Verbesserung des Spiels gearbeitet. Das neue 7.1 PUBG-Update bringt das neue Vikendi und beweist, dass laufend neue Inhalte für das massive Battle Royale kommen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist ab sofort für PC, PS4, Xbox One und mobile Geräte verfügbar. Der Entwickler arbeitet aktuell an einem PUBG-Ableger und nicht an einer „Fortsetzung“. Die mobile Version kann kostenlos heruntergeladen werden.
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