Österreich macht es der US-Armee nicht nach: Kein eigenes eSports-Team für das Bundesheer
Absage nach Anfrage von "DailyGame" für ein eigenes eSports-Team des österreichischen Bundesheers
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die US-Armee möchte mit einem eigenen eSports-Team junge Menschen rekrutieren, dass haben wir letzte Woche auf DailyGame berichtet. Nach Anfrage von uns an die Pressestelle des österreichischen Bundesheeres kam nun eine Absage.
Gerade Team-Shooter wei Call of Duty, Battlefield, PUBG, Overwatch und Fortnite haben es der US-Armee angetan. Durch das breite Interesse, welches durch Twitch, YouTube, Facebook und Co. publiziert wird, erhoffen sich die Amerikaner eine Aufmerksamkeit in der zielrelevanten Gruppe. Mit dieser Strategie wird das österreichische Bundesheer nicht an die Rekrutierung neuer Soldaten herangehen, wie eine Anfrage von uns nun kommentiert wurde.
Wie uns Mag. Dietmar Rust, Ansprechpartner beim österreichischen Bundesheer mitteilte:
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„Das BMLV (Anm.: Bundesministerium für Landesverteidigung) beabsichtigt derzeit nicht die Aufstellung eines eSports-Teams.“
Weiteres verweist er uns dazu an ein anderes Ministerium:
„Zum Thema der Sportförderung darf ich Sie an das Bundesministerium für Öffentliche Leistungen und Sport verweisen.“
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Chancen für Österreich auf Gold-Medaillen bei Olympia, im virtuellen Sport
Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben überlegt das olympische Komitee eSports eventuell für Paris 2024 aufzunehmen. Wie aus einem Interview von eSports.at hervorgeht hat das Ministerium für Öffentliche Leistungen und Sport durchaus Interesse. Aber, und das ist leider gegenüber anderen Ländern wie Amerika anders, alles was mit „virtueller Gewalt“ zu tun hat, hat wenig Chancen auf Förderungen. Vielleicht wird Österreich ja einmal Olympiasieger im virtuellen Fußball, weil im realen Team-Sport haben wir in dieser Disziplin wenig Chancen.
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