Nintendo Switch: Probleme mit Aquarien und die ersten „Screens of Death“ [UPDATE]
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Bereits zum Start der Nintendo Switch tauchten weltweit die ersten Probleme auf. Klar kann nicht immer alles problemlos verlaufen. Wir haben euch die ersten „Hardware-Problemchen“ zusammengefasst.
„Screens of Death“
In den sozialen Medien und in diversen Foren, u.a. Reddit.com, tauchen erste Bilder über einen sogenannten Screen of Death auf. Bei diesem sieht man auf dem Tablet nur mehr einen blauen Bildschirm. Es tut sich nichts mehr. Gamern bleibt nichts anderes übrig, als das System komplett umtauschen zu müssen.
Nintendo hat zum „Blue Screen“ keine Ahnung wie man das Problem behebt. Beim kleinen Bruder, dem „Orange Screen“, berichten User das ein einfacher Reboot des Systems Abhilfe schafft. Indem man einige Sekunden den Power-Knopf drückt.
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Docking-Station „zerkratzt“ den Bildschirm des Tablets
Die Webseite Glixel.com berichtet währenddessen nach einwöchiger Verwendung der Switch, dass die Docking-Station unschöne Kratzer auf dem Bildschirm hinterlässt. Genauer gesagt wird der Bildschirm an sich nicht zerkratzt, sondern die linke untere Hälfte. Trotzdem: Für ein Neugerät nicht sonderlich schick.
Der Grund dafür ist schnell gefunden. Die Innenseite der Docking-Station ist nicht gepolstert, dadurch drückt man – wenn man nicht sachte umgeht – gegen die harte Innenseite des Docks.
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Joy-Con-Controller hat Probleme mit anderen Bluetooth-Geräten
Bereits vor dem Release der Konsole konnte man darüber lesen, nun hat man auch in der Verkaufsversion der Nintendo Switch dasselbe Problem: So verliert man unter bestimmten Bedingungen die Verbindung zur Konsole.Nintendo kennt das Problem und empfiehlt andere Geräte, die sich in der Nähe zur Konsole befinden, wegzustellen oder gar abzuschalten. Die Probleme treten in einer Distanz im Umkreis bis zu 1,3 Metern auf. Darin eingeschlossen sind drahtlose Lautsprecher, WLAN-Router, Mobiltelefone, Laptops, Tablets, drahtlose Kopfhörer, drahtlose Drucker, externe Festplatten, usw.
Aquarium, Kabelsalat und Mikrowelle mag eure Nintendo Switch gar nicht!
In der Nähe von metallischen Dingen, direkt an einer Ansammlung von vielen Kabeln, hinter einem Fernseher oder gar in der Nähe eines Aquariums sollte man seine neue Nintendo-Konsole NICHT hinstellen. Auch Mikrowellen, welche sich direkt in der Nähe der Konsole befinden, sollte man während des Spielens nicht einschalten. Wer es noch detaillierter möchte, kann auch gerne die Support-Meldungen von Nintendo lesen.
Tote Pixel am Bildschirm
Viele Reddit.com-User berichteten von sogenannten „toten Pixeln“ auf ihrem Bildschirm.
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Gut, dieses „Phänomen“ kennen wir auch von anderen LCD-Bildschirmen, aber wenn man weiß wo erst ist, dann starrt man die ganze Zeit darauf. Fürchterlich!
Ob Nintendo diese Geräte austauscht ist mehr als unsicher. Immerhin gab es bei den Handhelds immer wieder diese toten Pixeln und in nur ganz seltenen Fällen, wenn diese sich „vermehrt“ haben, wurden die Geräte getauscht.
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Zusammengefasst
Benutzt eure Nintendo Switch in einem halbleeren Wohnzimmer mit fast gar keinen elektronischen „Mitbewerbern“. Dann seit ihr von Joy-Con-Problemen sicher.
Wieviel die Nintendo Switch-Hardware wirklich aushält, sehr ihr in diesem „Härtetest“:
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