Monster Hunter World: Iceborne hat dank Bugs überwiegend negative Steam-Bewertungen erhalten
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Monster Hunter World: Iceborne ist endlich auf dem PC verfügbar, und während einige von uns sich im Schnee des Hoarfrost Reach vergnügen, treten bei vielen Spielern seit dem Start der Erweiterung neue technische Probleme und Leistungsprobleme auf. Schlimmer noch, diese Probleme betreffen Spieler, die noch nicht einmal den DLC gekauft haben. Die Probleme sind so weit verbreitet, dass der Titel von Capcom aktuell bei Steam eine Bewertung mit der Überschrift „Überwiegend negativ“ hat.
Zum Zeitpunkt des Schreibens hatte Iceborne 3.713 Steam-Reviews, von denen nur 40% als positiv eingestuft wurden. Vergleicht man das mit der „Sehr positiv“ -Bewertung des Basisspiels in über 107.000 Steam-Bewertungen, und es ist ein ziemlich düsteres Bild.
Wenn man durch die negativen Bewertungen blättert, werden sofort zwei Hauptbeschwerden klar: Erstens sagen viele Benutzer, dass Monster Hunter: World nun eine 100% ige CPU-Auslastung auf ihren Rechnern hat, wodurch das Spiel nicht mehr spielbar ist und sogar Menüs mit einer zu niedrigen Framerate laufen, um verwendet zu werden. Das zweite große Problem rührt von einem Fehler in Bezug auf die Inkompatibilität beim Speichern von Dateien her, der den Fortschritt der Spieler zunichte macht. Wir empfehlen daher, die Sicherungskopie des Monster Hunter: World-Speichers jetzt manuell zu erstellen, auch wenn man nicht vorhat, Iceborne zu kaufen. Eine überschriebene oder beschädigte Monster Hunter-Sicherungsdatei kann den Verlust von Hunderten von Stunden Fortschritt bedeuten.
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Capcom scheint sich bewusst zu sein, dass die PC-Version von Iceborne einigen Spielern große Probleme bereitet. Das Unternehmen befasst sich mit den Problemen und fordert die Spieler auf, ihre Probleme und Systeminformationen mit dem Capcom-Support zu teilen.
Folgende (zeitliche) Lösungsvorschläge, falls ihr Probleme habt:
Einige Spieler haben festgestellt, dass die Leistung wieder normal ist, wenn man alle Grafikeinstellungen von Monster Hunter: World auf die niedrigstmögliche Auswahl stellt, speichert und das Spiel neu startet. Danach kann man die Grafikeinstellungen möglicherweise wieder auf die ursprüngliche Position stellen, und die Leistung sollte theoretisch wieder normal sein.
Andere Spieler haben berichtet, dass die hohe Priorität von Monster Hunter: World im Windows Task-Manager zur Behebung des Problems der CPU-Auslastung beigetragen hat.
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Wir hoffen auf jeden Fall, dass Capcom die Probleme schnell angehen kann.
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