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Artikel von Markus +

Gerade mal vier Tage nach dem Release schreibt Monster Hunter Wilds bereits Geschichte: 8 Millionen verkaufte Exemplare machen es zum am schnellsten verkauften Spiel in der Geschichte von Capcom. Der Publisher feiert diesen Erfolg – und veröffentlichte gleichzeitig den ersten Patch, um nervige Bugs zu beheben.

Die Zahlen sind beeindruckend: In der Steam-Version von Monster Hunter Wilds spielten 1,1 Millionen Gamer gleichzeitig (lt. SteamDB.com)- ein Wahnsinnserfolg.

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Zum Vergleich:

Das neue „Wilds“ könnte also alle bisherigen Monster Hunter-Titel in den Schatten stellen. Wer das Spiel schon ausprobiert hat, weiß auch, warum: Die Jagd nach Monstern, das Crafting und die neuen Features machen einfach süchtig!

Monster Hunter Wilds: Erster Patch ist da – aber die größten Probleme bleiben

Doch nicht alles läuft perfekt. Vor allem die PC-Version bekommt von Spielern gemischte Bewertungen – und das liegt an der schlechten Performance. Framerate-Probleme und Ruckler trüben das Erlebnis.

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Der erste Patch verbessert die Performance allerdings nicht, sondern behebt hauptsächlich Bugs:

  • Ein Fehler, der das Abschließen von Kapitel 5 verhinderte, wurde behoben.
  • Ein nerviger Tutorial-Bug in der Schmiede, der einige Waffen-Upgrade-Funktionen blockierte, ist Geschichte.
  • Probleme mit dem Kochsystem und den Zutaten wurden gefixt.

Ein Performance-Update wird wohl noch etwas auf sich warten lassen – bis dahin brauchen PC-Spieler Geduld oder einen richtig starken Rechner.

Monster Hunter Wilds ist jetzt für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S verfügbar. Bereits jetzt ist bekannt, wie die Roadmap für das Action-Rollenspiel aussieht. Die besten Tipps für den perfekten Einstieg haben wir dir ebenso zusammengefasst wie alle Erze, Kristalle und Splitter – Fundorte und beste Methoden sie anzuwenden.

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