LEGO Pokémon Sets: Fünf neue Modelle kosten zusammen über 650 Euro
Die neuen LEGO Pokémon Sets begeistern Fans, doch die Preise sorgen für reichlich Diskussionen.
Werbung
Tim Rantzau Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.
Wer schon immer davon geträumt hat, Pokémon mit LEGO nachzubauen, bekommt 2026 reichlich Nachschub. LEGO und The Pokémon Company haben gleich fünf neue LEGO Pokémon Sets vorgestellt, die einige der beliebtesten Monster der Reihe in Klemmbausteinform verewigen. Die Modelle überzeugen mit viel Liebe zum Detail und richten sich vor allem an Sammler – allerdings hat diese Qualität ihren Preis.
Zu den Highlights gehört erstmals ein großes Modell von Rayquaza. Das legendäre Pokémon besteht aus 1.083 Teilen und wird gemeinsam mit dem Himmelsturm aus der Hoenn-Region präsentiert. Ebenfalls neu sind baubare Versionen von Arkani und Mampfaxo, deren bewegliche Gliedmaßen sie sowohl als Ausstellungsstück als auch zum Spielen interessant machen.
Das größte Set kostet rund 260 Euro
Das teuerste Modell der neuen Reihe ist ein riesiger Pokéball mit 2.339 Teilen. Im Inneren befinden sich mehrere ikonische Szenen aus der Pokémon-Welt, darunter Professor Eichs Labor. Außerdem enthält das Set Minifiguren von Rot, Professor Eich, einer Picknickerin sowie Pikachu und Evoli.
Zusätzlich erscheint eine große baubare Figur von Rot. Wer alle fünf Sets besitzen möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Zusammengerechnet liegt der Gesamtpreis bei über 650 Euro – ein Betrag, der in der Community bereits für hitzige Diskussionen sorgt. Viele Fans loben zwar die Qualität und den Detailgrad der Modelle, halten die Preise aber für deutlich zu hoch.

LEGO Pokémon – Bild: LEGO
LEGO baut die Pokémon-Reihe weiter aus
Trotz der Kritik dürfte die neue Kollektion ein Erfolg werden. Bereits die ersten LEGO Pokémon Sets kamen bei Fans sehr gut an und legten den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen LEGO und The Pokémon Company. Mit den neuen Trainer-Minifiguren eröffnen sich zudem zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige Dioramen und weitere Pokémon aus den verschiedenen Regionen.
Die neuen Sets können bereits vorbestellt werden. Rayquaza, Arkani und Mampfaxo erscheinen am 1. August 2026, während der große Pokéball und die baubare Figur von Rot am 1. Oktober 2026 folgen.
Auch wenn die Preise viele Fans abschrecken dürften, zeigt die neue Kollektion, dass LEGO die Pokémon-Reihe konsequent weiter ausbaut. Bleibt der Erfolg bestehen, könnten in den kommenden Jahren noch deutlich mehr legendäre Pokémon, Arenen oder sogar komplette Regionen als Klemmbausteinsets umgesetzt werden. Für Sammler ist das eine spannende Aussicht – für den Geldbeutel allerdings eine echte Herausforderung.
- Pokémon-Tausch zwischen Game Boy Advance und Switch bald möglich!
- Lesenswerter Artikel
- Top Games: Die 21 meistverkauften Videospiele aller Zeiten
- Lesenswerter Artikel
- Dragon Ball Z: 2027 soll es neue LEGO-Sets geben
- Lesenswerter Artikel
- Zelda-Fans bekommen bald ein neues LEGO-Set mit Link und Epona
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo und Pokemon verklagt: Richter bezeichnet Forderung über 341.000 Dollar als „absurd“
- Lesenswerter Artikel
- Die allererste PlayStation kehrt zurück, doch diesmal musst du sie aus 1.911 LEGO-Steinen bauen
- Lesenswerter Artikel
- Pokémon Wind und Welle: Neue Artworks zum 30. Jubiläum aufgetaucht
- Lesenswerter Artikel
- Pokémon Blattgrün und Feuerrot schenken euch Celebi
- Lesenswerter Artikel
Hier geht es zu unserer Game Review von Pokémon Blattgrün und Feuerrot für die Switch.
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !





