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Episode 41: SWITCH 2 – Evolution oder Revolution?Redaktion: Die aktuelle DailyGame Redaktion setzte sich erstmals 2009 zusammen und berichtet seit jeher - mit kurzen Unterbrechungen - über die Welt der Videospiele.
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Wer sich regelmäßig stundenlang seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Gaming – widmet, kennt das lästige Problem: Kopfschmerzen, Schwindel oder sogar Übelkeit können den Spielspaß schnell trüben. Doch mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich diese unangenehmen Begleiterscheinungen vermeiden. In den folgenden Abschnitten erfährst du, wie du deine Gesundheit schützt und dennoch unbeschwert deinem Lieblingshobby nachgehen kannst.
Die Tipps reichen von der richtigen Einstellung des Bildschirms über regelmäßige Pausen bis hin zu Ernährungstipps. So kannst du deine Gaming-Sessions in Zukunft uneingeschränkt genießen, ohne dass Beschwerden auftreten – dein Kopf wird es dir danken!
Simpel, aber wirksam: Eine angemessene Entfernung zum Bildschirm und die richtige Raumbeleuchtung können die Augen bereits merklich entlasten. Wer regelmäßig den Blick in die Ferne schweifen lässt, entspannt die Augen zusätzlich. Eine Gaming-Brille mit Blaulichtfilter reduziert die Belastung noch weiter und verhindert Kopfschmerzen. So lässt es sich garantiert stundenlang entspannt und ohne Beschwerden zocken.
Rauchen während des Gamings kann unangenehme Kopfschmerzen auslösen, da der Rauch den Raum vernebelt und die Sauerstoffversorgung des Gehirns beeinträchtigen kann. Eine gute Alternative sind E-Zigaretten, da hier lediglich eine Flüssigkeit erhitzt wird, die deutlich weniger schädliche Stoffe als Zigarettenrauch enthält. Dadurch lassen sich die Kopfschmerzen spürbar verringern und der Nikotinkonsum insgesamt reduzieren. Es gibt viele gute E-Zigaretten-Modelle, die sich dafür eignen: Hier kannst du beispielsweise Online E-Zigarette bestellen. So kannst du die Kopfschmerzen in Schach halten und gleichzeitig deinen Nikotinkonsum senken.
Wer häufiger für längere Zeit zockt, sollte sich immer mal wieder kleine Auszeiten gönnen – etwa alle halbe Stunde. In diesen kurzen Pausen bewirken ein paar belebende Lockerungsübungen für Nacken und Schultern wahre Wunder und können entstehende Verspannungen lösen. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft oder eine Runde mit dem Lieblingstier erfrischen Körper und Geist zusätzlich. So lässt sich die Belastung wunderbar reduzieren – anschließend kann der Spielspaß dann umso intensiver genossen werden. Mit etwas Achtsamkeit und Disziplin beim Pausenmanagement bleibt das Gaming lange Zeit stressfrei und beschwerdefrei. Das ist übrigens insbesondere für Personen wichtig, die in der Gaming-Branche arbeiten – durch lange Arbeitstage fällt die Belastung besonders intensiv aus.
Die Einstellungen im Spiel haben einen großen Einfluss darauf, wie angenehm das Spielerlebnis für den Kopf ist. Mit etwas Experimentierfreude lässt sich hier einiges verbessern: Zum einen kannst du die Empfindlichkeit von Maus oder Kamera anpassen — so beugst du Schwindel und Übelkeit wirkungsvoll vor. Auch das Ausschalten von Bewegungsunschärfe und anderen visuellen Effekten entlastet die Augen spürbar.
Darüber hinaus hilft eine niedrigere Bildschirmhelligkeit, gerade in den Abendstunden, die Augen zu schonen. Ein Blaulichtfilter tut hier ebenfalls Gutes. Vielleicht möchte man auch die Kamerasteuerung etwas sensibler einstellen, um Schwindelgefühle zu vermeiden? Das lohnt sich auf jeden Fall auszuprobieren. Mit ein paar geschickten Einstellungen kann man das Spielerlebnis also bereits deutlich komfortabler und gesundheitsfördernd gestalten. Der Spaß am Gaming kommt dabei keinesfalls zu kurz.
Ausreichend Flüssigkeit und leichte, nährstoffreiche Snacks sind während des Zockens besonders wichtig. Ein Glas Wasser in Reichweite hilft, den Körper optimal mit Flüssigkeit zu versorgen. Besser sind Energydrinks und andere koffeinhaltige Getränke nur in Maßen, da sie den Körper langfristig belasten können.
Leichte Snacks wie Obst, Gemüsesticks oder Nüsse sind zudem ideal, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen, ohne den Körper zu überfordern. So bleibst du fit, konzentriert und bestens gerüstet für stundenlange Spielsessions, ohne von Kopfschmerzen oder Übelkeit beeinträchtigt zu werden.
Das Spielen schrittweise zu erhöhen, hilft, den Körper nach und nach an die visuelle Belastung zu gewöhnen. Regelmäßige Pausen sowie eine ergonomische Sitzposition und die richtige Bildschirmeinstellung reduzieren die anfängliche Belastung für Augen und Körper, weshalb du gerade anfangs hierauf Wert legen solltest. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Gaming-Dauer nach und nach steigern — damit steht einem langen, entspannten Zocken nichts mehr im Wege.