Doom: The Dark Ages DLC wird riesig – Director sagt es fühlt sich wie ein Sequel an
Hugo Martin nennt das Doom: The Dark Ages DLC riesig und wie ein Sequel. Neue Speer Waffe, Archvile kehrt zurück, Metroidvania Design.
Tim Rantzau Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.
Game Director Hugo Martin hat in einem Slayers Club Livestream neue Details zum kommenden Doom: The Dark Ages DLC verraten. Die wichtigste Nachricht: Die Erweiterung wird gigantisch. Martin beschreibt sie als so groß, dass sie sich wie ein Sequel anfühlt. Das DLC hat noch keinen Release Termin, aber Martin bestätigte, dass der Teaser Trailer noch eine Weile entfernt sei. Die Entwicklung läuft also noch auf Hochtouren. Fans, die seit Mai 2025 auf Nachschub warten, müssen sich also weiter gedulden.
Was macht das DLC so riesig?
Martin sprach fast zwei Stunden lang über verschiedene Aspekte der Erweiterung. Konkret nannte er mehrere Features. Das DLC wird eine neue Speerwaffe einführen. Diese ist vermutlich mit einer Dash, Leap oder Teleport Fähigkeit gekoppelt. Der Speer könnte also nicht nur zum Kämpfen dienen, sondern auch zur Fortbewegung und Erkundung. Das passt zu den Metroidvania Elementen, die Martin ebenfalls bestätigte.
Die Struktur der Erweiterung setzt stark auf Backtracking. Spieler müssen zu bereits besuchten Orten zurückkehren, um 100 Prozent Fortschritt zu erreichen. Etwa 30 Prozent der Level Inhalte sind anfangs gesperrt und werden erst im späteren Verlauf zugänglich. Das erinnert an Titel wie Metroid Dread oder Hollow Knight. Für Doom ist das eine ungewöhnliche Design Entscheidung, aber Martin betonte, dass dies bewusst gewählt wurde, um Exploration und Wiederspielwert zu erhöhen.
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Archvile kehrt zurück
Ein weiteres Highlight ist die Rückkehr des Archvile. Dieser klassische Gegner fehlte in der Hauptkampagne von The Dark Ages, wird aber im DLC eine zentrale Rolle spielen. Der Archvile war bereits in Doom Eternal als Mini Boss präsent und gehört zu den gefährlichsten Dämonen im Franchise. Seine Fähigkeit, gefallene Feinde wiederzubeleben und mächtige Feuerbälle abzufeuern, macht Kämpfe deutlich anspruchsvoller.
Martin erwähnte außerdem eine geheime Waffe, die eng mit der Lore des Doom Universums verbunden ist. Um sie freizuschalten, müssen Spieler viel Mühe investieren. Die Community spekuliert bereits, ob es sich um den Demonic Furnace oder den Soul Cube handeln könnte. Beide Waffen haben in früheren Doom Teilen eine wichtige Rolle gespielt und würden thematisch ins Dark Ages Setting passen.
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Story und Gameplay Balance
Die Story des DLC wird wichtige Lücken in der Geschichte des Doom Slayer füllen. Spieler werden endlich Charaktere treffen, die bisher nur erwähnt wurden. Martin versprach jedoch, dass die Erzählung fokussiert bleibt. Es wird kein massiver Story-Feldzug wie in einem vollwertigen Sequel. Stattdessen konzentriert sich das DLC auf zentrale Momente, die Fans der Serie seit Jahren wissen wollen.
Das Gameplay bleibt der bekannten Doom Formel treu, erhält aber neue Mechaniken. Die Balance zwischen Kämpfen, Erkundung und räumlichen Rätseln soll ausgeglichener sein als im Hauptspiel. Martin betonte, dass das DLC im Ton näher an The Dark Ages als an Doom Eternal ist. Es wird weniger arcadehaft und atmosphärischer. Das passt zur düsteren Mittelalter Ästhetik des Hauptspiels.
In diesem Artikel geht es um eine mögliche Switch 2-Version des Spiels.
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