Call of Duty: Black Ops 7 – Insider spricht von spektakulärem Kampagnen-Ende
Ein neuer Leak zu Black Ops 7 behauptet, die letzte Kampagnenmission werde nahtlos in den Multiplayer übergehen. Ob das Fans gefallen wird?
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wird das Finale von Call of Duty: Black Ops 7 etwas völlig Neues für die Serie bieten? Ein frischer Leak behauptet genau das und sorgt damit für reichlich Diskussionen in der Community. Die letzte Mission der Kampagne soll angeblich nicht nur cineastisch inszeniert sein, sondern sich wie ein multiplayer-basierter Extraction-Shooter spielen.
Bestätigt ist davon offiziell nichts. Doch wenn die Gerüchte stimmen, könnte Black Ops 7 eines der unkonventionellsten Call of Duty-Finale aller Zeiten liefern.
Call of Duty: Black Ops 7 – Was bisher bekannt ist
Entwickelt von Treyarch und Raven Software und veröffentlicht von Activision, wurde Black Ops 7 erstmals auf dem Xbox Games Showcase im Juni angekündigt.
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- Zombies-Modus: bestätigt
- Kampagne: Solo oder Koop spielbar
- Schauplätze: unter anderem Japan und die fiktive Stadt Avalon (laut Leaks)
Bisher hielt sich Activision mit offiziellen Story-Details zurück, doch diverse Insider-Quellen füllen die Lücke, mit Leaks, die teils sehr ungewöhnlich klingen.
Kampagnen-Leak: Finale Mission in „Avalon“ mit 32 Spielern
Laut einem Bericht von Insider-Gaming.com soll die 12. und letzte Mission von Black Ops 7 in der Map „Avalon“ spielen. Ursprünglich war diese Karte angeblich als Battle-Royale-Arena gedacht.
Die wichtigsten Details laut Leak:
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- Setting: komplette Avalon-Map, kleinere Bereiche könnten schon früher in der Kampagne auftauchen
- Modus: 32-Spieler-Multiplayer-„Hardcore“-Extraction
- Besonderheit: Stirbt man, verliert man den Fortschritt seines Charakters
- Integration: Kampagne, Multiplayer und Zombies sollen alle Fortschritt und Level teilen
Damit würde die letzte Mission quasi als Brücke zwischen Kampagne und Multiplayer dienen. Ein Konzept, das es so in Call of Duty bisher nicht gab, dass aber durchaus spannend klingt. Ein direkter Übergang in den Multiplayer-Modus. Allerdings könnte dieser Stilwechsel auch polarisieren. Nicht jeder Kampagnen-Fan dürfte begeistert sein, wenn das Finale plötzlich PvP-lastig wird.

Call of Duty: Black Ops 7 wurde für PC, Xbox und PlayStation angekündigt. Eine Switch 2-Version ist bisher nicht im Gespräch. – Bild: Activision
Gamescom 2025: Mehr Infos in Sicht?
Die nächste große Chance auf offizielle News ist die Gamescom Opening Night Live am 19. August. Viele Fans hoffen, dass dort nicht nur ein neuer Trailer gezeigt wird, sondern auch Gameplay-Details und ein konkretes Releasedatum. Laut Gerüchten könnte Black Ops 7 am 14. November 2025 erscheinen. Bestätigt ist das allerdings nicht. Falls die Gerüchte zum Extraction-Finale stimmen, dürfte Activision diese Info wohl noch etwas zurückhalten, um den Überraschungseffekt zu bewahren.
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Ob die Gerüchte stimmen oder nicht. Schon jetzt ist klar, dass Black Ops 7 mit vielen Experimenten spielt. Die Vorstellung, dass die Kampagne, der Multiplayer und Zombies so eng ineinandergreifen, könnte die Serie auf lange Sicht verändern.
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Bis wir zur Gamescom erfahren, was dran ist, bleibt es reine Spekulation. Aber eines steht fest: Wenn Treyarch diesen Ansatz umsetzt, könnte Black Ops 7 eines der kontroversesten und vielleicht spannendsten Call of Duty’s der letzten Jahre werden.
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