Eva Krumm Evas erste Gaming-Erfahrung war Pokémon auf dem Game Boy - ein prägendes Erlebnis, das ihre Leidenschaft für Videospiele entfacht hat. Zusammen mit ihrem Großvater entdeckte sie die Regenbogenstrecke in Mario Kart auf dem SNES, ein Moment, den sie bis heute mit Gaming verbindet. Besonders angetan haben es ihr JRPGs, Otome-Games und Horror, doch auch Indie-Perlen gehören zu ihrem festen Repertoire. Abseits des Spielens verfolgt sie mit Begeisterung aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Szene und teilt ihre Eindrücke als Chefredakteurin bei DailyGame.
Bandai Namco hat mit Code Vein 2 den Nachfolger seines vampirisch-dystopischen Action-RPGs angekündigt. Der Titel erscheint 2026 für PlayStation 5, Xbox Series und PC (Steam). Spieler*innen erwartet eine emotionale Geschichte voller dunkler Wendungen, intensive Kämpfe und ein erweitertes Kampfsystem – eingebettet in eine Welt, die buchstäblich am Abgrund steht.
In einer fernen Zukunft, in der die Menschheit beinahe ausgelöscht ist, kämpfen die letzten Überlebenden – sogenannte Revenants – gegen das völlige Chaos. Diese vampirartigen Wesen stehen jedoch selbst unter einer neuen Bedrohung: Eine Entität namens Luna Rapacis lässt viele Revenants wahnsinnig werden. Wer ihr verfällt, wird zu einem Horror, einer monströsen Kreatur ohne Verstand oder Mitleid.
Zwischen Gegenwart und Vergangenheit
Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines Revenant-Jägers, der zusammen mit einem mysteriösen Mädchen namens Lou unterwegs ist. Lou verfügt über die Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen und somit entscheidende Momente der Vergangenheit zu beeinflussen. Ziel ist es, das Schicksal gefallener Revenants zu verändern, die Wahrheit über die Katastrophe aufzudecken und letztlich die Zukunft der Welt zu retten.
Diese Zeitsprünge sind nicht nur erzählerisches Stilmittel, sondern ein zentrales Spielelement. Entscheidungen, die in der Vergangenheit getroffen werden, wirken sich direkt auf die Gegenwart aus – mit Konsequenzen für Story, Verbündete und Spielwelt.
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Neues Kampfsystem, starke Partner, mehr Freiheit
Spielerisch bleibt Code Vein 2 dem beliebten Fundament seines Vorgängers treu, erweitert es aber deutlich. Nach wie vor wird Blut aus Gegnern absorbiert, um spezielle Fähigkeiten zu aktivieren. Neu ist ein dynamisches Build-System, das eine tiefgreifende Anpassung von Waffen, Skills und sogenannten Jails erlaubt – besonderen Ausrüstungen, die das Kampfverhalten drastisch verändern können.
Erneut stehen Partner-Charaktere zur Seite, die nicht nur im Kampf unterstützen, sondern auch mit eigenen Fähigkeiten und persönlichen Geschichten das Spielerlebnis prägen. Jeder Partner bringt eine andere Dynamik in die Schlachten und eröffnet neue taktische Möglichkeiten.
Mit Code Vein 2 verspricht Bandai Namco ein noch immersiveres Erlebnis, das emotionale Story-Elemente mit fordernden Kämpfen und spielerischer Freiheit kombiniert – und damit Soulslike-Fans, Anime-Enthusiasten und Action-RPG-Liebhaber gleichermaßen anspricht.
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