Warum wir Star Trek 4 aufgeben sollten… (vorerst)
Ein Ereignis hängt sich an das Nächste. Die "Kelvin-Crew" ist tot.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Paramount Pictures hat mit Star Trek 4 einfach kein Glück oder zu wenig Biss, es wirklich zu machen.
Immerhin gab uns Captain Kirk (Chris Pine) im letzten Jahr noch Hoffnungen, aber mittlerweile stehen die Sterne für das vierte Abenteuer der „Kelvin-Crew“ schlecht. Wie bekannt wurde wird die britische Regisseurin S.J. Clarkson die eigentlich für Star Trek 4 hinter dem Regie-Stuhl Platz genommen hätte wird die Pilotfolge des Game of Thrones-Prequels drehen. Damit hat sie keine Zeit mehr für den Weltraum. Wie Deadline berichtet wird der vierte Film der neuen Enterprise-Crew bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Eigentlich sollten die Dreharbeiten Anfang 2019 starten.

Tolle Story. Toller Cast. Tolle Bilder. Nur zu wenig Besucher im Kino… Star Trek Beyond. (C) Paramount Pictures
Star Trek 4, so zumindest das „aktuelle Drehbuch“, hätte Kirk’s Vater, gespielt von Chris „Thor“ Hemsworth, wieder zurück auf die Leinwand gebracht. Allerdings konnten sich Studio und Darsteller nicht auf die Gagen einigen, wie der Hollywood Reporter letzten Sommer berichtete. Noch vor dem Kino-Release von Star Trek 3 „Beyond“ hatte Chris Pine bereits einen weiteren Film unterschrieben.
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Nachdem Beyond, welches bei Kritikern und Fans beliebt war, an der Kinokassa jedoch weniger gut ankam, wollte Paramount anscheinend nachverhandeln. Darauf sind die Schauspieler nicht eingestiegen! Beyond hatte das selbe Budget wie Into Darkness, nämlich 185 Millionen US-Dollar, erwirtschaftete aber nur 343 Millionen US-Dollar, also 120 Millionen weniger als der Vorgänger.
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Vielleicht müssen wir auf Quentin Tarantino warten, welcher ebenfalls einen Star Trek-Film machen möchte. Vielleicht das größte Comeback das wir in der Film-Geschichte jemals gesehen haben. Immerhin startet am 18. Januar die zweite Staffel von Star Trek Discovery auf NETFLIX. Wenigstens eine gute Nachricht für Trekkies! Nach all den schlechten Nachrichten über Star Trek 4.
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