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Artikel von Markus +

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Kurzum: Endlich eine Mainstream-Berichterstattung die auch uns Gamern gefällt!

Ein aktueller Bericht auf N-TV beschäftigt sich mit dem Thema Fortnite, ob es zu brutal ist und ob Kinder es überhaupt spielen sollten. Immerhin ist der Titel in Deutschland (USK) mit 12 Jahren freigegeben. Es fließt kein Blut, keine Köpfe und Gliedmaßen fliegen herum und daher darf man das (auch schon mal so machen).

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Natürlich kommt in diesem Bericht wieder ein US-Psychologe zu Wort und erklärt wie sinnlos eigentlich Videospiele sind. Den Rest ersparen wir euch hier an dieser Stelle, endet sowieso im üblichen Small-Talk über die Gewalt von Videospielen.

Was wirklich interessant ist: Die nordrhein-westfälische Initiative „Spieleratgeber“ ist auch zu Wort gekommen. Dabei geht man schon darauf ein, dass „empfindliche Jugendliche durch das nervenaufreibende Gameplay überfordert sein“ könnten, jedoch sehen sie die Gewalt als nicht zu überspitzt dargestellt. (Immerhin werden Gefallene weggebeamt.)

Die Initiative aus NRW geht sogar noch weiter:

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Sie sollten sich nicht von negativen Berichterstattungen in den Medien beeinflussen lassen, sondern dem Freizeitinteresse ihres Nachwuchses grundlegend unvoreingenommen gegenüberstehen. Auch der Forscher Andrew Reid von der Glasgow Caledonian University empfiehlt Eltern, „selbst ‚Fortnite‘ zu spielen, um zu erkennen, was die Kinder daran interessiert. So kann man die Sprache der Kinder sprechen und ist mit ihnen auf einer Wellenlänge.“

Unsere Meinung!

Vielleicht gesellen sich jetzt noch ein paar Millionen Gamer hinzu. Oder aber: Wenn Eltern Fortnite spielen wird Fortnite für Kinder uninteressant hoch³. Damit hat der US-Psychologe auch gewonnen!

Im August erreichte Fortnite beinahe 80 Millionen Gamer im Monat! Die sechste Season von Fortnite startet verspätet am 27. September. Dafür gibt es 400% XP-Bonus dazu bis morgen!


In Wahrheit spielen Eltern aber lieber PUBG. Da geht’s noch ein wenig gemütlicher zu und so bunt ist es auch nicht.

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