The Legend of Zelda: Twilight Princess hat es auf den chinesischen Markt geschafft
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Der chinesische Markt ist groß und lukrativ, wenn man Zugang dazu erhält. Sony und Microsoft haben schon viele Hebel in Bewegung gesetzt um auf diesem Markt Fuß zu fassen, jedoch gibt es nicht viele Games welche auch zugelassen werden. Aber auch der sehr hohe Preis für die Konsolen selbst, ist eine Thematik im Reich der Mitte.
Nintendo hielt sich bisher aus dem chinesischen Markt mit seinen Konsolen fern, da es eine Vielzahl von billigeren Konsolen gibt und sich dadurch Konsolen aus dem Westen/Japan spärlich verkaufen. Seit der Partnerschaft von Nintendo und nVidia hat das japanische Unternehmen jedoch eine Möglichkeit entdeckt, ihre Games dennoch den chinesischen Gamern anzubieten. Und zwar über die Streaming-Konsole/Player Nvidia Shield.
Alte Games für einen hungrigen Markt
Nachdem New Super Mario Bros. (das DS-Original) vor Kurzem erschienen ist folgte nun The Legend of Zelda: Twilight Princess für das Android-System, wie Niko Partner’s-Analyst Daniel Ahmad twitterte.
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Es ist ein interessanter Ansatz und eine Chance für Nintendo mit nVidia zusammenzuarbeiten, um wichtige (wenn auch alte) Titel auf eine breit gestreute Plattform zu bringen. Wenn man bedenkt wie wenige Titel eine Freigabe für China erhalten, ist die Idee genial.
Twilight Princess erschien 2011 für die Wii und 2016 als HD-Version für die Wii U.
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Nach der Release-Verschiebung des Breath of the Wild-Nachfolgers auf 2023 wäre der Weg frei für eine HD-Version von „The Wind Waker“ und „Twilight Princess“ für die Nintendo Switch. Nun hat auch ein prominenter Branchenkenner das Thema aufgegriffen.
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