Overwatch: Ashe auf dem PTR spielbar
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Erst vor ein paar Tagen hatte Ashe ihr Debüt auf der BlizzCon und schon ist sie auf den PTR Servern spielbar.
Blizzard hat nicht lange auf sich warten lassen, um Ashe der Overwatch Community zur Verfügung zu stellen. Bereits seit gestern könnt ihr sie auf dem sogenannten Public Test-Realm (PTR) spielen. Aktuell ist der PTR allerdings nur für PC Spieler verfügbar. Konsolenspieler müssen auf den regulären Release warten. Pläne, das zu ändern, sind nicht bekannt.
Um auf den PTR zu gelangen, müsst ihr im Battle.net Launcher bei Overwatch auf die Regionseinstellungen klicken. Diese sind als kleiner Reiter direkt über dem „Spielen“ Button zu sehen. Dort wählt ihr „Öffentliche Testregion“ aus. Danach muss das Spiel kurz updaten und ihr könnt euch ins Abenteuer stürzen. Bedenkt aber, dass Skins und der gleichen nicht zwischen den normalen Servern und dem PTR synchronisiert werden. Alles, was ihr auf dem PTR freischaltet, bleibt auch dort.
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Kugelhagel aus dem Wilden Westen
Anders als die bisherigen neuen Helden, die sich weitgehend im Bereich der Tanks und der Heiler bewegten, ist Ashe da, um Schaden auszuteilen. Ihr semi-automatische Rifle „Viper“, kann auch einzelne präzische Schüsse abgeben, wenn man anvisiert. Auch kann sie Dynamit werfen, und das wahlweise durch seinen Timer oder einen gezielten Schuss explodieren lassen. Die Explosion setzt Gegner in Brand und fügt damit Schaden über Zeit zu. Weiterhin kann man auch die Doppelflinte einsetzen, die sowohl die Gegner mit einem kräftigen Schuss zurückstößt, als auch Ashe selbst zurückschleudert. Zu guter Letzt gibt es noch B.O.B.. Ashes Omnic-Gefährte seit Kindestagen stürmt auf die Gegner zu, schleudert sie in die Luft und verpasst ihnen eine Salve aus seinen Armkanonen.
Ashe teilt sich ihre Vergangenheit mit dem bekannten Overwatch-Helden Jesse McCree. Ihre Karriere als Bandenoberbaut der gefürchteten Deadlock Gang begann an seiner Seite. Während er inzwischen eigene Wege geht, ist sie nachwievor mit der Bande zugange. Ursprünglich stammt sie aus reichem Hause zweier erfolgreicher Businessleute. Aufgrund der wenigen Zeit, die sie für ihre Tochter hatten, übernahm der Omnic-Butler B.O.B. weitestgehend ihre Fürsorge und steht noch heute an ihrer Seite.
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