Justice League: Zack Snyder warnt vor Warner Bros.
Laut dem ,,Justice League" Regisseur Zack Snyder wäre Warner Bros. sehr ,,aggressiv Anti-Snyder" eingestellt.
Lukas Ipirotis Kennt sich nicht nur bei Filmen und Serien fabelhaft aus, sondern hat auch einen Drang seine Geschichten dramatisch zu erzählen.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Es war eine schwierige und lange Geburt, bis der ungeschnittene ,,Snyder-Cut“ von Justice League 2021 endlich erschien. Dem Release ging eine mehrjährige Fankampagne voraus. Jene forderte das verantwortliche Studio Warner Bros. auf, dem Regisseur die Chance auf die Realisierung seiner ursprünglichen Vision zu geben. Der Hashtag ,,ReleasetheSnyderCut“ wurde ins leben gerufen. Bis Warner Bros. endlich einlenkte und Zack Synder für ein letztes mal zurückholte.
Doch hier ist das Problem. Obwohl der Snyder-Cut bei Fans und Kritikern deutlich besser ankam, als die ehemalige Version von 2017 und auch mit einem recht offenen Finale endet, gilt die neue Version nicht offiziell als Canon. Demnach werden die Ereignisse des Films auch nicht fortgesetzt. Laut eigener Aussage bedeutet das auch das Aus für den Regisseur Zack Snyder.
Justice League – Gerechtigkeit für Snyder
Denn wenn man den Worten des Regisseurs glaubt, hat Warner Bros. nicht die Absicht noch einmal mit ihm zusammenzuarbeiten. Geschweige denn seine Version von Justice League zu beenden. In einem neuen Interview, dass der Regisseur mit dem YouTube Chanel Jake’s Takes (via Screenrant) geführt hat, wird diese Haltung deutlicher.
Werbung
YouTube-Video
Beim Laden dieses YouTube-Videos können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mit "Klick" auf "Inhalt anzeigen" gibst du diese Funktion in deinem Browser für mindestens 1 Jahr frei. Du kannst die Einwilligung jederzeit widerrufen, indem du deine Browser-Daten löschst.
- Hogwarts Legacy 2 bei State of Play? – Gerücht lässt Fans hoffen
- Lesenswerter Artikel
- Netflix kauft Warner Bros für 82,7 Milliarden Dollar – UPDATE zum Paramount-Angebot
- Lesenswerter Artikel
- Hogwarts Legacy 2: Hinweise verdichten sich – Sequel wohl doch wieder Single-Player
- Lesenswerter Artikel
- Hogwarts Legacy 2: Magisches Crossover mit HBO-Serie geplant
- Lesenswerter Artikel
- Unverzeihliche Flüche in Hogwarts Legacy: Ein zweischneidiges Schwert
- Lesenswerter Artikel
- Harry Potter: Quidditch Champions erscheint erst später für die Switch
- Lesenswerter Artikel
- Dune: Part III – Regisseur gibt Update zur Fortsetzung
- Lesenswerter Artikel
- Warner Bros. plant neue DC-Spiele, Superman jedoch nicht!
- Lesenswerter Artikel
,,Warner Bos. war in der Vergangenheit aggressiv anti-Snyder, so zu sagen. […] Offensichtlich sind sie nicht an meiner Version interessiert.“ Heißt es vom Regisseur. Er führt jedoch auch weiter aus, dass Dinge passieren könnten, die jetzt gerade noch aussichtslos erscheinen.
,,Ich würde aber auch sagen, dass sie in keinster Weise an meiner Version – das hätte ich damals auch gesagt – von Justice League interessiert waren. Sie haben aber offensichtlich Entscheidungen darüber getroffen.“
Auch wenn Zack Snyder nicht begeistert von der Haltung des Studios war den Film exklusiv auf HBO Max zu stellen, appelliert er abschließen dennoch an das Unternehmen. Er hofft, dass sich Warner Bros. an der überwältigenden Begeisterung der Fans orientiert und sie in ihre zukünftigen Entscheidungen mit einfließen lassen.
Werbung
Ob es also noch eine Zukunft für das Filmuniversum von Zack Snyder’s Justice League gibt, liegt ganz in den Händen von Warner Bros.
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !




