Markus BauerMarkus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wie das Marktforschungsunternehmen SuperData berichtet, geben Gamer, die für Abonnements bezahlen, rund 45 Prozent mehr für Spiele ausgeben als Nicht-Abonnenten. Das ist ein Grund, warum große Games-Publisher wie Sony, Microsoft und Electronic Arts (zukünftig noch) mehr auf Abonnement-Services setzen.
SuperData, den der Medienmessungsriesen Nielsen AC kürzlich erworben hat, sammelte Daten zu den wichtigsten Abonnementdiensten, demografischen Profilen, dem Ausgabeverhalten und dem Kaufverhalten von Gamern, die einen Spieledienst abonniert haben wie Xbox Gold, PlayStation Plus, EA Access und Co.
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SuperData zufolge geben Abonnenten im Vergleich zu Nicht-Abonnenten auch doppelt so viel für In-Game-Inhalte aus. Skins und Season-Pässe sind die beliebtesten Einkäufe im Game unter Abonnenten.
„Der Markt für Spiele-Abonnements wurde im Jahr 2018 immens heiß, als die Spielehersteller nach Quellen für konsistente, wiederkehrende Einnahmen suchten“, sagte Carter Rogers, Chefanalyst bei SuperData. „Um die Attraktivität ihrer eigenen Abonnementangebote zu steigern, bieten Verlage jetzt zahlenden Mitgliedern brandneue Titel an. “
Die drei besten Abonnements machten 6 Prozent des gesamten Premium-PCs und der Premium-Konsole Umsatz im dritten Quartal 2018 aus. Die Zahlen befinden sich jedoch weiter stark im Wachstum.
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Quelle: VentureBeat.com
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