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Chinesischer Publisher hilft der Polizei: 120 PUBG-Cheater verhaftet

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

Obwohl Tencent’s chinesische Version von PlayerUnknown’s Battlegrounds noch nicht erschienen ist, hilft der Publisher bereits jetzt bei Betrugsprobleme.

Als der PlayerUnknown’s Battlegrounds-Entwickler PUBG Corp (Bluehole) zum ersten Mal bekannt gab, dass er sich mit dem chinesischen Riesen Tencent zusammentut, um PUBG in China zugelassen zu bekommen, sagte das Studio, dass die Eindämmung der betrügerischen Epidemie in dem Land einer der Vorteile des Tencent-Vertrags sein werde. Es scheint, dass diese Bemühungen bereits im Gange sind, da Tencent der chinesischen Polizei geholfen hat, 30 Fälle aufzudecken und 120 Personen festzunehmen, die mit unterirdischen Cheat-Making-Rings in Verbindung stehen, berichtet Bloomberg.

Marketing-Strategie für PUBG-Cheats

Der Bericht weist darauf hin, dass viele chinesische Betrüger die eigenen Bestenlisten von PUBG verwenden, um ihre Cheats zu bewerben. Du wirst oft Namen mit “QQ-Nummern” in den Top Ten sehen, die Spieler benutzen können, um Cheats zu erhalten. “QQ” ist ein Chat-Service in China, der ebenfalls Tencent gehört. Die Cheat-Trainer werden um rund 100 Yuan (rund 15 Euro) angeboten und werden mit Sprüchen verkauft wie:

“Um die Kontrolle zu behalten und die Kills innerhalb von 15 pro Game zu halten”.

Betrug ist eines der größten Probleme, mit denen PUBG heute konfrontiert ist und es könnte der Untergang des Spiels sein, wenn die PUBG Corp keine Möglichkeit findet sie einzudämmen!

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Wie geht es dir mit Cheatern im Game?

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Versehentlich Microtransactions für Burnout Paradise gelistet

Simon Nebl

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von

Die Worte Microtransactions und EA bringen Gamer gerne zur Weißglut. Besonders in Kombination.

So auch die Tage, als ein Store Eintrag ebensolche für das bald erscheinende Burnout Paradise Remastered listete.

Seit dem Star Wars: Battlefront II Lootbox Debakel, das EA einiges an negativer Publicity eingebracht hat, ist die Community dahingehend besonders hellhörig geworden.

Und grade bei einem Remaster wurden die Vorwürfe der Gier und schnellen Geldmacherei besonders laut.

Entsprechend reagierte EAs Ben Walke auf Twitter und bestätigte, dass es keine Microtransactions in Burnout Paradise Remastered geben wird.

“Nur zur Info, der Store Eintrag für #BurnoutParadise der ‘In-game purchases optional’ listet, ist falsch. Es wird keine Microtransactions oder zusätzliche, zu bezahlende Inhalte geben. Nehmt die Mistgabeln runter.”

Burnout Paradise Remastered erscheint am 16. März für Playstation 4 und Xbox One mit allen DLCs des Originals. Die PC Version hat noch kein Releasedatum.

 

Quelle: Twitter

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Tom Clancy’s Rainbow Six Siege Operation Chimera – Testserver wurden gestartet

Markus D. Bauer

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Ubisoft kündigte heute an, dass der Testserver von Tom Clancy’s Rainbow Six Siege Operation Chimera ans Netz gegangen ist. Interessierte Spieler können ab sofort auf PC daran teilnehmen.

Der Testserver ist eine alternative Version von Tom Clancy’s Rainbow Six Siege. Darauf erhalten Spieler die Möglichkeit, Spielfunktionen zu testen, die später ins Hauptspiel übernommen werden. Ein durchgängiges Spielerlebnis ist auf dem Testserver allerdings nicht garantiert.

Operation Chimera fügt dem Mehrspieler-Modus zwei brandneue Operator hinzu: Lion und Finka. Sie sind Elitemitglieder einer ABC-Schutzeinheit. Lion und Finka unterstützen außerdem als Spezialisten für biologische Gefahren französische und russische Anti-Terror-Einheiten. Neben den traditionell kompetitiven Rainbow Six Siege-Mehrspielerpartien werden diese beiden Operator ihre Waffen und Geräte in Outbreak zum Einsatz bringen, einem neuen Koop-Event, das ab 6. März für vier Wochen startet.

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Das zeitlich begrenzte Outbreak-Event wird während der Testserver-Phase in regelmäßigen Abständen verfügbar sein, so dass Entwickler es nach Bedarf korrigieren und stetig verbessern können.

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FIFA-Weltmeister mag das Game nicht mehr zocken, weil er es einfach hasst

Markus D. Bauer

Geschrieben

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Corentin Chevrey ist der amtierende FIFA-Weltmeister, welcher nun dem Game den Rücken kehrt. Schuld seien fragwürdige Entscheidungen seitens Electronic Arts, sowie größere Bugs – welche laut ihm bewusst ignoriert werden.

Chevrey ist besser bekannt mit seinem Ingame-Namen “RocKy”, welcher nun während der Qualifikation für die nächste FIFA-Weltmeisterschaft die Reißleine gezogen hat. Via Twitter gab er bekannt, dass er das Game zukünftig nicht mehr anrühren wird, weil er es “nur noch hasst”. Er habe FIFA 18 nur mehr erzwungen gespielt, mag es aber einfach nicht.

RocKy hoffte zwar im Laufe der Zeit das Patches die Probleme der Fußball-Simulation in den Griff bekommen würde, wurde aber laut seiner eigenen Aussage nur bitter enttäuscht. Für ihn seien mit den Patches das Spielerlebnis nur noch schlechter geworden. Ein weiterer Grund dürfte aber auch seine kranke Mutter sein, mit der er nun mehr Zeit verbringen möchte, anstatt mit FIFA 18 seine Zeit zu verschwenden – wie er mitteilte.

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Call of Duty 2018: Engine hat neue Grafik-Features parat

Markus D. Bauer

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Fotomontage des möglichen CoD 2018

Da Entwickler Treyarch das nächste Call of Duty-Spiel im Activision-Entwickler-System veröffentlichen wird, ist die Neugier auf den kommenden Shooter gestiegen.

Treyarch hat kürzlich mehrere Stellenausschreibungen veröffentlicht, um darauf hinzuweisen, dass eine verbesserte grafische Treue zu einem ihrer Hauptschwerpunkte wird, und sie haben nun einen weiteren Posten ausgeschrieben, der das weiter unterstützt.

Das Studio sucht einen “Senior Core Technology Engineer”, um an dem kommenden Call of Duty-Titel zu arbeiten. “Wir suchen jemanden, der neue grafische Funktionen oder Workflows zur Erstellung von Inhalten von der Pipeline bis zur Laufzeit entwickeln und implementieren kann”, heißt es in der Stellenanzeige. In der Anzeige wird genau beschrieben, was der Bewerber tun muss, zum Beispiel “die bestmögliche Engine und das beste Feature-Set” oder “neue Grafikfunktionen in der Game-Engine implementieren”.

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Gears of War 5 – Jobbeschreibung als Indiz für Fortsetzung

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

Zahlreiche Stellenausschreibungen, teilweise sogar mit der Bezeichnung für das Gears of War-Franchise, findet man auf der Karriere-Seite von Splash Damage.

Eine offizielle Ankündigung seitens Microsoft für ein Gears of War 5 blieb bisweilen aus, dürfte aber nur mehr eine Proforma-Geschichte sein, nachdem sogar Xbox-Boss Phil Spencer vor einigen Wochen gesagt hatte, dass es mit der Serie weitergehe.

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Splash Damage war bei Gears of War 4 nur unterstützend bei der Entwicklung, für Teil 5 dürften sie sich mehr einbringen, da auch Storyboard-Artisten gesucht werden und anscheinend die Kampagne wieder mehr “Gewicht” bekommt.

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