Lukas Ipirotis Kennt sich nicht nur bei Filmen und Serien fabelhaft aus, sondern hat auch einen Drang seine Geschichten dramatisch zu erzählen.
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Das südkoreanische Drama Squid Game ist momentan wohl die beliebteste Serie des Jahres. Auch auf dem Streamingdienst Netflix konnte sie jeden Rekord brechen. Der Erfolg hat unweigerlich bereits Bestrebungen nach einer Fortsetzung ausgelöst. Auch der Regisseur und Erfinder der Serie hat bereits eine Idee für Staffel 2. Der Mediengigant möchte mit der erfolgreichen Serie sogar noch weiter gehen und eine Videospieladaption umsetzen.
Doch neben einer Fortsetzung und einem Videospiel, bietet die Serie auch das Potential für noch ausgefallenere Möglichkeiten. So konnten gerade willige Spieler an den Spielen aus der Serie auch im echten Leben teilnehmen. Es gilt jedoch vorrangig anzumerken, dass die Spiele dabei nicht so tödlich verliefen, wie es die Serie vorgemacht hat.
So hat die Korean Cultural Center (KCC) das „tödliche Spiel“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten nachgestellt (via Independant). In Abu Dhabi traten dabei fünfzehn Spieler in zwei Teams gegeneinander an. Die am 12. Oktober abgehaltenen Spiele sollen dabei jedoch ohne Verletzungen stattgefunden haben.
Für Fans von Squid Game waren all jene Spiele dabei, die aus der Serie bekannt sind. Neben „Rotes Licht, Grünes Licht“, konnten die Teilnehmer auch Objekte aus den Zuckerkeksen schaben. Um das Bild zu vervollständigen trugen die Mitarbeiter des Events die bekannten pinken Overalls. Auf der Seite für die Registrierung war auch zu lesen, dass die Gewinner mit Preisen rechnen konnten. Dass sie sich dabei jedoch auf die selbe Summe wie in der Serie freuen könnten, kann stark angezweifelt werden.
Squid Game als Phänomen
Dass Squid Game so populär werden konnte, hat wohl nicht einmal Netflix selbst erwartet. Denn neben Wettkämpfen in Abu Dhabi hat die Popularität sogar schon Schulen erreicht. So sollen die Spiele aus der Serie mittlerweile beliebte Kinderspiele an Schulhöfen sein. Eine Schule sah sich daher sogar genötigt einen Brief an die Eltern zu verfassen, da es durch die Spiele zu Problemen kam. (via Independant).
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,,Uns ist aufgefallen, dass eine erhöhte Anzahl von Kindern angefangen hat, ihre eigenen Versionen der Spiele auf dem Spielplatz zu spielen – was wiederum zu Konflikten in Freundesgruppen geführt hat.“
Auch wenn die Kinderspiele anscheinend zu Zwisten bei Freundschaften geführt haben, können die Eltern froh sein, dass die Kinder nicht nach den tatsächlichen Regeln der Show gespielt haben.
Squid Game ist jetzt bei Netflix zu sehen.
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