Eva Krumm Evas erste Gaming-Erfahrung war Pokémon auf dem Game Boy - ein prägendes Erlebnis, das ihre Leidenschaft für Videospiele entfacht hat. Zusammen mit ihrem Großvater entdeckte sie die Regenbogenstrecke in Mario Kart auf dem SNES, ein Moment, den sie bis heute mit Gaming verbindet. Besonders angetan haben es ihr JRPGs, Otome-Games und Horror, doch auch Indie-Perlen gehören zu ihrem festen Repertoire. Abseits des Spielens verfolgt sie mit Begeisterung aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Szene und teilt ihre Eindrücke als Chefredakteurin bei DailyGame.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Die Verkaufszahlen von Final Fantasy 7 Rebirth haben Berichten zufolge die Erwartungen von Square Enix nicht erfüllt und dem japanischen Publisher einen Schlag versetzt. Als zweites Spiel in einer geplanten Remake-Trilogie wurde Final Fantasy 7 Rebirth am 29. Februar veröffentlicht und erhielt viel Lob.
Ähnlich wie sein Vorgänger ist FF 7 Rebirth ein PlayStation-exklusiver Titel. Zudem erhielt das Actionspiel sehr positive Bewertungen, wie auch der vorherige Teil. Doch während Square Enix die starken Verkaufszahlen von Final Fantasy 16 früh anerkannt hat, scheint der Publisher mit dem Remake nicht die gewünschten Ziele erreicht zu haben.
Laut Bloomberg enthüllte Square Enix-Präsident Takashi Kiryu, dass die jüngsten Spiele des Publishers, wie Final Fantasy 7 Rebirth, Final Fantasy 16 und Foamstars, schlechtere Verkaufszahlen als erwartet haben. Anscheinend haben diese Spiele sowohl in Bezug auf Umsatz als auch auf Gewinn die Vorstellungen nicht erfüllt. Die Quelle gibt an, dass das in Japan ansässige Unternehmen deshalb für dieses Jahr ein Betriebseinkommen von 40 Milliarden Yen anstrebt, was deutlich unter dem Durchschnitt der Analystenschätzungen von 57 Milliarden Yen liegt. Nach Kiryu’s Investorengespräch sanken die Aktien von Square Enix Berichten zufolge um 16 %, was einen neuen Tiefstand für das Unternehmen in den letzten 13 Jahren markiert.
- Dragon Quest 7 Reimagined: Diese 8 Anfänger-Tipps solltest du unbedingt kennen
- Lesenswerter Artikel
- Kingdom Hearts: Remake und Kingdom Hearts 4 könnten beide 2027 erscheinen
- Lesenswerter Artikel
- Dragon Quest 7 Reimagined: Wertungen, Gameplay-Änderungen und Test-Spiegel
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo Direct Partner Showcase: Riesige „Switch 2“-Welle mit Fallout, FF7 Rebirth & Resident Evil
- Lesenswerter Artikel
- Final Fantasy 7 Rebirth für Nintendo Switch 2: Insider bestätigt Release-Pläne
- Lesenswerter Artikel
- Final Fantasy 7 bekommt neue Steam-Version – Besitzer erhalten Gratis-Upgrade
- Lesenswerter Artikel
- Final Fantasy VII Remake Part 3 spielbar – Game-Director bestätigt Fortschritt
- Lesenswerter Artikel
- Neues PlayStation State of Play aus Japan – Zusammenfassung aller Highlights
- Lesenswerter Artikel
Twitter/X-Inhalt
Dieser Inhalt stammt von X (Twitter) und kann personenbezogene Daten übertragen. Mit "Klick" auf "Inhalt anzeigen" gibst du diese Funktion in deinem Browser für mindestens 1 Jahr frei. Du kannst die Einwilligung jederzeit widerrufen, indem du deine Browser-Daten löschst.
Laut einem Tweet des Bloomberg-Reporters Takashi Mochizuki verzeichneten sowohl Final Fantasy 7 Rebirth als auch Foamstars enttäuschende Verkaufszahlen. Es scheint, dass beide Spiele nicht genug Schwung in den Verkäufen hatten, um die internen Ziele zu erreichen. Dies stimmt mit den jüngsten Gerüchten über die schlechte Leistung von FF7 Rebirth überein. Mochizuki wies auch darauf hin, dass dies im Gegensatz zu Final Fantasy 16 steht, das zu Beginn gute Verkaufszahlen hatte, jedoch aufgrund eines Abschwungs letztlich sein finanzielles Ziel verfehlte.
Stimmt etwas nicht oder fehlt dir was? Melde dich, wir kümmern uns darum. Nutze unser Feedback-Formular!
