Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Washington, USA – In einem von Nintendo bereitgestellten Meldung wurde enthüllt, dass ihr Verfahren gegen einen der Anführer von Team-Xecuter, Gary W. Bowser, mit der Verurteilung von Bowser zu 40 Monaten Gefängnis zu Ende gegangen ist. Irgendwie ironisch, dass sein Name Bowser ist.
In einer Pressemitteilung des Unternehmens bestätigte Nintendo, dass Gary W. Bowser als Teil seiner Strafe für die Beteiligung an der Verbreitung nicht autorisierter Hardware/Software 40 Monate oder drei Jahre und vier Monate im Gefängnis verbringen würde. Auch das US Justizministerium berichtete davon.
„Nintendo-Pirat“ Gary W. Bowser soll ins Gefängnis
„Heute verhängte das US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Washington eine 40-monatige Haftstrafe gegen Gary W. Bowser, einen der Anführer des kriminellen Unternehmens Team Xecuter, das Konsolen-Hacking-Software und Geräte zum Spielen von Raubkopien von Nintendo entwickelt und verkauft hat Spiele wechseln.
- Animal Crossing 3.0 ist endlich da – und bringt mehr als nur ein paar Items
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo warnt: RAM-Situation und US-Zölle könnten „Switch 2“-Preis bald beeinflussen
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo Switch 2: YouTube-Streaming direkt von der Konsole – Leak oder Missverständnis?
- Lesenswerter Artikel
- My Mario: Hat Nintendo für Marketingfotos KI eingesetzt?
- Lesenswerter Artikel
- My Mario: Produktlinie wird bald auch in den USA verkauft!
- Lesenswerter Artikel
- Switch 2-Verkäufe schwächer zu Weihnachten: USA, Europa und Japan im Vergleich
- Lesenswerter Artikel
- GameStop 2026: Hunderte Store-Schließungen in den USA – CEO mit 35-Mrd.-Optionsplan
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo bringt neue Farben: „Switch 2“-Joy-Cons werden endlich bunter
- Lesenswerter Artikel
Nintendo schätzt die harte Arbeit und den unermüdlichen Einsatz von Staatsanwälten und Strafverfolgungsbehörden, um illegale Aktivitäten auf globaler Ebene einzudämmen, die Nintendo und der Videospielindustrie ernsthaften Schaden zufügen. Insbesondere möchte Nintendo dem Federal Bureau of Investigation (FBI), Homeland Security Investigations (HSI) des Department of Homeland Security, dem US Attorney’s Office for the Western District of Washington, dem US Department of Justice’s Computer Crime & Intellectual danken Property Section und dem Office of International Affairs des Justizministeriums für ihren bedeutenden Beitrag und ihre Unterstützung“, so die Pressemitteilung von Nintendo of America.
Nintendo Piraterie-Fall zieht sich schon länger
Bereits im Oktober reichten Bowser und seine Anwälte eine Plädoyer-Vereinbarung ein, in der sich Bowser in zwei Fällen der „Verschwörung zur Umgehung technologischer Maßnahmen und des Handels mit Umgehungsgeräten“ schuldig bekannte. Einfach gesagt bekannte sich Bowser schuldig an der Verbreitung von Software, die Piraterie auf dem Nintendo Switch ermöglichte, trotz dessen, was ihr Marketing behauptete.
Nintendo geht hart gegen Piraterie vor. Im Laufe der letzten Jahre wurden einige ROM-Webseiten lahmgelegt, die illegal Nintendo-Inhalte verbreitet haben. Ein Besitzer einer ROM-Webseite wurde zu einer Zahlung von über 2 Millionen US-Dollar verdonnert.
Stimmt etwas nicht oder fehlt dir was? Melde dich, wir kümmern uns darum. Nutze unser Feedback-Formular!
