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Artikel von Markus +

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Nach den gemischten Reaktionen der Fans auf die finale Staffel der Main-Serie „Game of Thrones“ war es für HBO durchaus ein Risiko „House of the Dragon“ zu starten. Doch der finanzielle Aufwand dürfte sich gelohnt haben! Die ersten fünf Folgen sahen im Schnitt fast 30 Millionen Zuseher pro Episode.

Games of Thrones-Prequel gewinnt mit jeder Folge weitere Zuseher! Wie Variety enthüllte, kann die Vorgeschichte, die die Targaryen-Dynastie auf ihrem Höhepunkt zeigt, pro neuer Folge an Stärke gewinnen. Mit Folge 5, die bei uns seit Montag verfügbar ist und in den USA am Sonntag Premiere feierte, hat die Show jetzt durchschnittliche 29 Millionen Zuseher pro Folge. Und das sind nur jene Zuschauer, wenn es auf HBO ausgestrahlt oder via HBO Max gestreamt wird.

House of the Dragon: Nur 10 Millionen Zuseher sahen erste Folge

Der Start war für HBO mit 10 Millionen Zusehern ein voller Erfolg, denn damit ist es die meistgesehene Staffelpremiere aller Zeiten für den US-amerikanischen Fernsehprogrammanbieter mit Sitz in New York City. Seitdem haben immer mehr Menschen es auf verschiedenen Plattformen angeschaut, sodass mittlerweile mehr als 30 Millionen die erste Folge gesehen haben.

Großer Zeitsprung in Folge 6 „The Princess and the Queen“! Ohne große Spoiler, aber mit der nächsten Folge wird sich in House of the Dragon einiges ändern – vor allem die Hauptdarstellerinnen. Die Show springt ein paar Jahre in die Zukunft, damit wird Milly Alcock durch Emma Zia D’Arcy in der Rolle der Prinzessin Rhaenyra Targaryen ersetzt. Die Rolle der Lady Alicent Hohenturm wird ab Episode 6 nicht mehr Emily Carey sein, sondern Oliva Cooke.

Warum hat House of the Dragon so viele Zeitsprünge?

Die Show spielt rund 200 Jahre vor den Ereignissen von Game of Thrones und zeigt den Bürgerkrieg der Targaryen, der Fans als „Tanz der Drachen“ bekannt ist. Die Prequel-Serie spielt über einen viel größeren Zeitrahmen als die Original-Main-Serie. Bisher gab es Zeitsprünge von Monaten und Jahren. Zwischen Episode 5 und Episode 6 liegen gleich 10 Jahre, daher werden die jungen Hauptdarstellerinnen ersetzt.

Quelle: Variety

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