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DailyGame TV: Was wir uns vom nächsten The Legend of Zelda erwarten

Was hat uns in "Breath of the Wild" nicht so gut gefallen? Was würden wir uns vom nächsten großen Zelda erwarten?

Der letzte Teil von The Legend of Zelda ist jetzt schon 2 Jahre her. Über eine mögliche Portierung von „Skyward Sword“ haben wir ja schon berichtet. Für eine Fortsetzung von „Breath of the Wild“ hätte man dann ja viel Ruhe. Zeit für ein kleines Gedankenspiel über was wir uns wünschen würden. (Den Artikel seht ihr als Video am Ende!)

Die Dungeons sind, finde ich, einer der größten Kritikpunkte an „Breath of the Wild“. Auch wenn es sehr viele Schreine gibt, 120 um genau zu sein, die Dungeons waren viel zu leicht und zu klein. Deswegen: im nächsten Zelda Teil bitte unbedingt mehrere und größere Dungeons einplanen liebes Nintendo.

Die Wassertempel in Ocarina of Time oder in Twilight Princess zum Beispiel sind legendär. Dungeons dieser Art und Weise habe ich in „Breath of the Wild“ schon vermisst und würde ich mir für den nächsten Teil sehr wünschen.

Herzteile

Apropos Schreine: Die waren ja ganz nett und auch recht witzig, aber wer von euch vermisst nicht die guten alten Herzteile die man immer überall finden konnte. Ich habe es immer geliebt irgendwo ein Herzteil glitzern zu sehen, oder aber auch eine Kiste von der ich mir ganz sicher war ein Herzteil ist drinnen, und das Rätsel es zu bekommen zu lösen. In „Breath of the Wild“ war das etwas unspektakulärer.

Klar gab es auch den ein oder anderen Schrein zu finden und ein Rätsel dahinter zu lösen, aber es war nicht mehr das Selbe. Die Schreine hingegen zu behalten um die Ausrüstung zu verbessern, oder um Ausrüstung zu erhalten, das fände ich spitze.

Da freut sich Link und der Spieler auch gleich – Herzteile sind super!

Ausrüstung

Und schon wären wir beim Thema Ausrüstung angelangt. Ich sag es wieder frei raus: Mehr Items wären nett. In „Breath of the Wild“ gab es da 7 Items, und davon sind 2 Bomben. Also gab es streng genommen 6 Items, und davon wiederum konntet ihr eines nur bekommen, wenn ihr den DLC „Die Ballade der Recken“ gekauft habt, den Eponator Zero. Über den Sinn von diesem reden wir erst gar nicht.

Wofür war der Eponator Zero eigentlich gut?

Rechnen wir also auch noch die Kamera weg, weil, was macht die schon groß, habt ihr 4 Items. Klar, davon lassen sich 3 wirklich sehr kreativ und großartig für Rätsel benutzen, aber es sind zu wenige. Items sammeln war für mich immer eines der schönsten Dinge in Zelda und das würde ich mir im neuen Teil wieder mehr wünschen.

Musik

Hier meckere ich jetzt auf ganz großem Niveau. Denn der „Breath of the Wild” Soundtrack war, ohne lange drum rumzureden, einfach spitze! Allerdings fand ich, er ist zu sehr in den Hintergrund gerutscht. Das immer wieder auftauchende Piano passt fantastisch zu der Größe und der Wildnis Hyrules.

Allerdings wirkt die Umgebung manchmal sehr unterkühlt. Passagen die ein wärmeres Spielgefühl vermitteln, obwohl wir uns in einer gefährlichen Situation Hyrules befinden, wären ab und zu sehr nett. Für einen neuen Teil würde ich mir auch insbesondere in Städten und Dörfern mehr musikalische Kulisse erwarten.

Die Musik von “The Legend of Zelda” ist so grandios, dass regelmäßig Orchester auftreten um sie zu spielen!

Alles in allem mag ich aber die Richtung in die Zelda geht. Breath of the Wild (DailyGame Spieletest 8/10) war ein fantastisches Spiel und ich bin mir eigentlich sicher, der nächste Teil wird genauso gut. Sehr viele Änderungen müsste man also wirklich nicht machen.

Meine Kritik ist auf einem sehr hohen Niveau und entspricht oft wahrscheinlich nicht mal eurer Meinung. Aber manche Dinge könnte man sich für den nächsten Teil trotzdem überlegen zu ändern. Und träumen ist ja erlaubt.

Apropos Meinung: Was denkt ihr? Was wünscht ihr euch? Sagt es uns in den Kommentaren!

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