Friday the 13th erscheint für Nintendo Switch, und PC-Fans sind nicht glücklich

Eine gerichtliche Entscheidung lässt keine neuen Updates für PC zu...

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Friday the 13th ist jetzt und – für die absehbare Zukunft – scheinbar in einer Art juristischer Schwebe, und die Entwickler dürfen das Spiel nicht weiter modifizieren. Dazu gehören Inhaltsaktualisierungen, DLCs und Korrekturen jeglicher Art. Aus diesem Grund portiert der Entwickler, Gun Media, das Spiel jetzt auf den Nintendo Switch.

Der Prozess zum Spiel, welcher vom ursprünglichen Ersteller des Franchise, Victor Miller, eingeleitet wurde, untersagt dem Entwickler ausdrücklich, den Code des Spiels in irgendeiner Form zu verändern! Technisch gesehen ist das Portieren jedoch erlaubt, und die Fans sind nicht glücklich darüber.

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Ursprünglich über Kickstarter finanziert und 2017 auf Xbox One, PlayStation 4 und PC veröffentlicht konnte Friday the 13th einige Erfolge verzeichnen, bevor Dead by Daylight erschien. Aber auch Dank Miller, welcher die aktuellen Entwickler, Gun Media, behindert, ist nicht sonderlich gut für die Weiterentwicklung. Immerhin versucht er die Rechte am Franchise mit seinen Studio IllFonic zurückzuerhalten.

“Wir können keinerlei Inhalte hinzufügen. Nada. Nicht einmal ein neuer Baum oder Rock”, so Wes Keltner, Creative Director bei Gun Media.

Die einzigen Funktionen die legal erfüllt werden dürfen sind Wartungen von Spieleservern und die Veröffentlichung winziger Patches.

“Ich weiß, dass dies nicht die Nachrichten sind, die Sie hören wollten, und ich wünschte, die Situation wäre anders. Aber es ist die schmerzliche Wahrheit”, so der Gun Media-Mitarbeiter weiter.

Eine Portierung des Spiels ist rechtlich erlaubt, weil es auf einer neuen Plattform erscheint und verstößt damit technisch nicht gegen die gerichtliche Verfügung. So kommen Nintendo Switch-Gamer auch zu einer Portion Horror, welchen wir zu den Top-Halloween-Titeln 2017 gewählt haben.

Quelle: Variety

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