Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Deutschland hat beschlossen, sich gegenüber Einzelhändlern und Videospiel-Publishern zu positionieren, die ihr Geld für etwas nehmen, das es noch nicht gibt. Im Grunde geht um Vorbestellungen ohne konkreten Veröffentlichungs-Termin.
Die deutsche Nachrichtenseite Heise berichtet, dass das Oberlandesgericht München entschieden hat, dass Einzelhändler keine Vorbestellungen für Videospiele annehmen können, für die keine Veröffentlichungstermine bekannt sind.
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Technisch umfasst das Urteil alle Produkte, nicht nur Spiele, sondern wir konzentrieren uns hier auf Spiele und betrachten die Implikationen. Das bedeutet, dass du ab sofort in Deutschland nicht mehr vorbestellen kannst: The Last of Us Part II, Metroid Prime 4, Halo Infinite oder Cyberpunk 2077, weil diese Games keinen konkreten Termin haben!
Während dies vielen als übertrieben erscheinen mag, gibt es einen Präzedenzfall dafür, dass Vorbestellungen falsch laufen. Zum Beispiel hätte jemand, der Duke Nukem Forever 1997 vorbestellt hatte, 13 Jahre warten müssen, bis das Spiel herauskam. Crackdown 3-Fans warten bereits seit 2014, wie wir berichtet haben naht jedoch ein Ende und über das Final Fantasy 7-Remake wollen wir gar nicht sprechen…
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