Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Crackdown 3. Hat irgendwie etwas von Duke Nukem Forever an sich. Aber nur teilweise.
Bereits 2013 haben wir davon erfahren. 2014 wurde es brav angekündigt. Seit dem eine Verschiebung nach der Anderen. Der Titel will einfach nicht am Markt kommen. Die letzte „Verzögerung“ die Microsoft duldet ist Februar 2019. Ob das die Entwickler schaffen? Es war ein frustrierender Weg – für alle Seiten, welcher nun endlich zu einem (hoffentlich) glücklichen Ende finden sollte.
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Dieses Gefühl der Entzauberung durchdringt auch die wiederholten Verzögerungen, die das Spiel erlitten hat. Es sieht jedoch so aus, als ob Microsoft selbst mit Crackdown 3 das Ende seiner Geduld erreicht hätte. Laut den Quellen von Eurogamer ist diese letzte Verzögerung für das Spiel das letzte Mal, dass Microsoft bereit war, es zu verzögern. Es ist nicht ganz klar was ansonsten passiert. Stirbt der Titel, wenn er nicht im Februar 2019 erscheint? Wir wissen es nicht definitiv.
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Die Frage, welche wir uns wirklich stellen und die auch für Microsoft essentiell sein wird: Werden es die Fans nach einer solch langen Wartezeit überhaupt noch annehmen?
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