Markus BauerMarkus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wie wir vor kurzem berichtet haben trennte sich Entwickler Bungie von Publisher Activision, demnach ist der einstige Halo- und nun Destiny-Entwickler unabhängig. Die Spielemarke bleibt jedoch bei Bungie und so soll Destiny 3 im Jahr 2020 erscheinen, wenn man „Cowen and Company“ glauben schenkt.
Es ist offiziell: Bungie hat sich von Activision getrennt. Es ist aus! Der Entwickler besitzt immer noch die Rechte an seiner Destiny-Franchise und wird auf absehbare Zeit selbst das Publishing verfolgen. Der Druck von Activision ist zwar weg, dennoch besteht die Möglichkeit das Destiny 3 etwas früher als geplant erscheinen wird. Dies ist laut der Forschungsfirma Cowen and Company möglich, die den Anlegern in einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung (via GameSpot) vorhersagte, dass die Fortsetzung 2020 kommen werde.
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Activision vergleicht alles mit Call of Duty
Cowen and Company ist außerdem der Ansicht, dass beide Spiele nicht die von Activision angestrebte „wiederkehrende Einnahmequelle“ hervorbrachten. Activision wird sich jetzt scheinbar auf Franchise-Unternehmen wie Call of Duty konzentrieren. Die Bereitstellung von mehr Ressourcen für Serien, von denen sie glaubt, dass sie die Erwartungen erfüllen, ist besser als in solche zu investieren, die nicht der Meinung sind. Obwohl Bungie wahrscheinlich eine Gebühr für die Veröffentlichungsrechte von Destiny entrichtet hat, wäre dies keine „enorm bedeutende“ Summe gewesen.
„Letztendlich sind wir der Meinung, dass diese Entscheidung wahrscheinlich die beste für Destiny als Franchise ist, da wir der Meinung sind, dass zwei Chefköche in der Küche mit etwas unterschiedlichen Ansichten einige Probleme mit dem Entwicklungsprozess verursacht und das Spiel in einige Sackgassen geführt haben. Destiny war ein lohnender Versuch von Activision, ein weiteres Eckpfeiler-Franchise aufzubauen, eines, das nicht ganz so ausfiel, wie sie gehofft hatten (was die hohe Schwierigkeit, ein erfolgreiches Geschäft mit Live-Service-Games aufzubauen und zu führen, erneut unterstreicht)“, so Cowen.
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Bungie wird weiterhin Inhalte für Destiny 2 zur Verfügung stellen. Auch das Battle.net von Blizzard (Activision) wird weiterhin für die PC-Version genutzt. Jede Menge weiterer Destiny 2-Meldungen bekommst du auf unserer Tag-Seite!
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