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Artikel von Eva +

Fans atmosphärischer Horrorspiele können sich einen Termin vormerken. Das storybasierte First Person Psychohorrorspiel The Occultist erscheint am 8. April für PlayStation 5, Xbox Series X and Series S sowie für PC über Steam. Der Preis liegt bei 29,99 Dollar.

Veröffentlicht wird das Spiel vom deutschen Publisher Daedalic Entertainment, während das spanische Studio DALOAR für die Entwicklung verantwortlich ist. Zusätzlich erscheint eine Deluxe Edition für 39,99 Dollar. Diese enthält ein rund 200 Seiten starkes digitales Artbook sowie den kompletten Soundtrack des Spiels.

Eine Reise auf eine verfluchte Insel

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der paranormale Ermittler Alan Rebels. In The Occultist reist er auf die abgelegene Insel GodStone, um das mysteriöse Verschwinden seines Vaters zu untersuchen. Obwohl dieser über viele Jahre hinweg immer wieder von der Insel sprach, weiß Alan nur sehr wenig über deren Vergangenheit. Klar ist lediglich, dass sein Vater dort geboren wurde und einen Teil seiner Kindheit auf GodStone verbrachte.

Die Insel selbst ist ein düsterer Ort voller Geheimnisse. Neblige Straßen, verfallene Gebäude und eine Atmosphäre, die von Anfang an Unbehagen auslöst, prägen die Umgebung. Schnell wird klar, dass GodStone mehr verbirgt als nur die Antwort auf das Verschwinden von Alans Vater.

Historischen Aufzeichnungen zufolge lebte auf der Insel bis zum Jahr 1950 ein berüchtigter Kult. Die Mitglieder führten dort makabre Rituale und grausame Experimente durch. Seitdem gilt GodStone als verlassen. Niemand soll die Insel betreten haben. Zumindest bis Alan Rebels beschließt, der Wahrheit selbst nachzugehen.

Paranormale Kräfte und ein mystisches Pendel

Bei seinen Untersuchungen ist Alan jedoch nicht völlig schutzlos. Er führt ein mysteriöses Pendel mit sich, das ihn bereits bei früheren paranormalen Fällen begleitet hat. Das Objekt unbekannter Herkunft ermöglicht es ihm, auf unterschiedliche Weise mit seiner Umgebung zu interagieren.

Das Pendel bildet eine der zentralen Gameplay Mechaniken des Spiels. Insgesamt fünf unterschiedliche Fähigkeiten erlauben es dem Spieler, Hinweise zu entdecken, Objekte zu beeinflussen oder neue Wege freizulegen. Dadurch entsteht eine Mischung aus Erkundung, Rätseln und übernatürlichen Elementen.

Während Alan tiefer in die Geheimnisse der Insel eindringt, trifft er außerdem auf unheilvolle Seelen, die offenbar noch immer an GodStone gebunden sind. Einige dieser Erscheinungen können ihm Hinweise liefern. Andere hingegen reagieren feindselig und sollten besser gemieden werden.

Survival Horror ohne direkte Kämpfe

Spieler erleben die Geschichte komplett aus der First Person Perspektive. Der Fokus liegt dabei auf Atmosphäre, Erkundung und einer persönlichen Story rund um Alans Suche nach seinem Vater.

Direkte Kämpfe stehen hingegen kaum im Mittelpunkt. Stattdessen setzt das Spiel auf klassische Survival Horror Elemente wie Schleichen und Verstecken. Alan muss Gefahren umgehen und seine Umgebung aufmerksam beobachten, um zu überleben.

Neben Stealth Sequenzen erwarten Spieler auch verschiedene Rätsel. Einige davon sind relativ straightforward, andere verlangen ein tieferes Verständnis für die okkulten Themen der Spielwelt.

Unterstützt wird die Atmosphäre von einem Original Soundtrack des Komponisten Pepe Herrero, der dem Spiel eine zusätzliche düstere Klangkulisse verleiht.

Mit seiner Mischung aus Mystery, Okkultismus und psychologischem Horror könnte The Occultist besonders für Spieler interessant sein, die Wert auf eine intensive Story und eine dichte Atmosphäre legen.

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