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Filmkritik: SPIDERMAN: HOMECOMING die Spinne ist endlich zu Hause angekommen

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SPIDERMAN: Homecoming 

15 Jahre und 2 Reboots später bekommen wir Fans endlich den Spiderman den wir verdient haben.



Was haben Diana Prince und Peter Parker gemeinsam? Abgesehen davon, dass beide gerne in engen und knappen Kostümen die Welt vor dem Untergang bewahren auch die Angewohnheit ihren großen Leinwandauftritt in den Blockbustern der Superhelden Kollegen mit Nachdruck anzukündigen.

Rettete Diana aka Wonder Woman nach dem Mail schreiben noch ebenso die Welt in „BvS“ so unterstütze Peter als Spiderman „TeamStark“ im letztjährigen „Civil War“.

Anders als die Amazonen Prinzessin der ihr Weg zum ersten Soloabenteuer lange verwehrt wurde durfte Spiderman seit 2002 bereits in fünf Filmen über die Leinwand schwingen.

Alle guten Dinge sind 3 Versuche …

Nach Tobey Maguire in Sam Raimi’s „Original Trilogie“ und Andrew Garfield in Marc Webb’s Zweiteiler liegt es nun an Tom Holland die Identität Peter Parkers/ Spiderman an zu nehmen und einen der beliebtesten Superhelden Charaktere gemeinsam mit Marvel endlich, Vorsicht Wortspiel, nach Hause zu bringen.

Bereits der kurze jedoch eindrucksvolle Auftritt Spidermans in Civil War lies große Hoffnung bei den Fans aufkommen, dass mit Tom Holland endlich der perfekte Spiderman gefunden wurde.

Und soviel sei bereits vorab verraten, die Casting Verantwortlichen haben hier ganze Arbeit geleistet.

Tom Holland ist die perfekte Besetzung für die Doppelrolle als Peter Parker aka Spiderman.

Die freundliche Spinne von nebenan

 Das Homecoming vieles anders macht als seine Vorgänger und genau damit sehr viel auch richtig macht beweisen bereits die ersten Minuten im neuesten Marvel Hit. „Babysitter“ Happy Hogan (Jon Favreau) begleitet Peter auf seinen Weg nach Berlin. Von Tony Stark angeheuert ihn am Berliner Flughafen in „Causa Cap“ zu unterstützen werden wir als Zuschauer des Videotagebuches noch einmal Zeugen von Peters ersten Einsatz mit den Avengers .

Zurück in New York ist es um Peter geschehen. Der fleißige, gewitzte Schüler setzt alles daran seinen Traum zu verfolgen und ein vollwertiges Mitglied der AVENGERS zu werden. Tony Stark rät Peter allerdings dazu erstmal auf internationale Krisen zu verzichten und sich auf die lokale Verbrechensbekämpfung zu stürzen.

Was Stark allerdings nicht ahnen kann ist, dass sich in lokalen Waffenhändler Adrian Toomes (Ex-Batman Michael Keaton) ein ernst zu nehmender Gegner verbirgt und nicht nur Peter in großer Gefahr schwebt

No Origin Story

Wer ein weiteres Reboot mit Origin Story befürchtet hat kann entspannen. Homecoming, stellt von Anfang an klar, dass neue Wege gegangen werden.

Das der Film gar nicht erst versucht die Geschichte noch einmal neu zu erzählen ist ein großer Pluspunkt.

Kein Spinnenbiss, kein Onkel Ben und somit auch kein „Mit großer Macht, kommt große Verantwortung-Credo“ dass uns verfolgt. Anders als Raimi’s und Webb’s Interpretation des Netzschwingers lässt uns Regisseur Jon Watts wissen, dass sein Spiderman richtig Spass am Superheld sein hat.

Back to School

Die Entscheidung Spiderman als 15-jährigen High School Schüler zu zeigen der nicht nur mit den alltäglichen Schwierigkeiten des Erwachsen werden zu kämpfen hat sondern auch noch seinen Platz in der Welt der Superhelden zu finden versucht war eine riskante. Die sich mehr als bezahlt gemacht hat.

Spiderman: Homecoming erinnert teilweise mehr an eine High School Comedy als einen weiteren Streich aus dem Hause MARVEL. Watts nutzt das HighSchool Setting nicht nur als seichten Background, sondern zeigt das alltägliche Leben eines Jugendlichen wieder an den wir uns alle selbst noch erinnern können.

Ohne dem Multimillionen Spiderman Outfit natürlich 😉

Mit jugendlichem Charme, viel Witz und der richtigen Prise Herz schlägt Homecoming wirklich neue Wege ein und schafft es sogar den „Fluch des Bösewichtes“ zu brechen.

I am Bat…äh … VULTURE

Michael Keatons Verkörperung des Antagonisten Vulture zählt tatsächlich zu den besten in der kompletten Marvel Reihe. Diesmal haben wir es nicht mit einem zornigen Adoptiv Bruder oder einer künstlich erschaffenen Intelligenz zu tun die beschlossen haben die Welt zu vernichten.

Adrian Toomes wird auch nicht von einer außerirdischen Macht befehligt, sondern macht sich jene nur zu nutzen um seine Familie versorgen zu können. Im Grunde der Heisenberg im Marvel Universum.

Ein bisschen Spass muss sein …

Ließen die Trailer vorab befürchten Tony Stark aka Iron Man würde unseren jungen Suerhelden die Show stehlen bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht und jeder Auftritt eines Avengers wirkt nie erzwungen oder unpassend und nimmt sich dabei auch nicht immer ganz ernst.

Und genau, dass ist auch das Erfolgsrezept von Homecoming. Man merkt einfach wieviel Spaß alle Beteiligte haben und das ist in höchsten Massen ansteckend und macht den neuesten Spiderman zu einem höchst erfreulichen Sommerblockbuster Film.

FAZIT:

15 Jahre, 2 Regisseure und 5 Filme später landet Spiderman mit einem großen Knall zurück bei Marvel. Tom Holland ist der perfekte Peter/Spiderman und liefert daher auch einen solchen ab.

Spiderman: Homecoming  ist Popcorn Kino auf ganz hohen Niveau und macht einfach Lust auf mehr.

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Tomb Raider (Film): Zweiter Trailer online!

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Die junge Lara Croft, die wild selbständige Tochter eines vermissten Abenteurers, muss sich an ihre Grenzen stoßen, als sie sich auf der Insel wiederfindet, wo ihr Vater verschwunden ist.

Regisseur Roar Uthaug bringt nie „neue“ Lara Croft, gespielt von Alicia Vikander, ab 16. März 2018 in die Kinos!

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Nerd-Wissen: Star Wars Comic verrät warum Leia Organa (geb. Skywalker) nie ein Jedi wurde

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Bildquelle: boards.theforce.net

Die Macht ist stark in der Skywalker Familie: der Vater hat es, der Sohn hat es und auch die Tochter. Nur die Tochter wurde nie ein Jedi. Aber warum?

Während Anakin (Darth Vader), Luke und auch Leia’s Sohn Ben in der Macht trainiert wurden blieb Leia ihren Potenzial zur Jedi-Ritterin fern. Eine aktuelle Ausgabe von Marvels Star Wars-Comic könnte die Antwort oder zumindest eine Erklärung dafür haben, warum Leia niemals das Jedi-Leben für sich selbst suchte. Zwischen den Ereignissen von A New Hope (Episode IV) und Empire (Episode V) befindet sich der aktuelle Handlungsbogen des Schriftstellers Kieron Gillen, der Luke, Leia und Han auf Jedha findet, während sie versuchen, mit den Überresten von Saw Gerreras Rebellenzelle zusammenzuarbeiten. In Star Wars # 4o gibt es einen Austausch zwischen Leia und Luke, der neue Erkenntnisse darüber liefert, warum Leia ihr Leben der Sache (sei es Rebellion oder Widerstand) widmet, anstatt ihrer Familie den Jedi-Pfad entlang zu folgen.

Zurück auf Jedha

Nachdem er ein Bohrgerät knapp zerstört hatte, das das Imperium nach Jedha gebracht hatte, um den verbliebenen Kyberkristall aus der sterbenden Hülle des Mondes abzubauen, entschied Luke, dass er die ehemalige Stätte des Jedi-Tempels (jetzt ein riesiger Krater dank des Todessterns) besuchen muss. Da ihre Mission auf Jedha noch nicht vorbei ist, wird Leia wütend darüber, dass er sie wegen diesem „Jedi-Kram“ verlassen hat und nennt ihn unverantwortlich. Luke sagt ihr, dass es wichtig ist, dem sie auch zustimmt, fügt aber hinzu, dass es alle möglichen wichtigen Dinge gibt, bevor sie fragt:

„Habe ich dir jemals die letzten Worte gesagt, die mein Vater zu mir gesagt hat? Sie waren eine Missionsbesprechung. „

Von da an erzählt der Comic eine Rückblende von dem Tag an, an dem Leia zuletzt mit ihrem Vater gesprochen hat – ihrem echten Vater, dem Mann, der sie großgezogen hat, Bail Organa. Während die Rebellion ihre Kräfte sammelt, um bei der Schlacht von Scarif zu helfen, erklärt Bail, dass sie die Todessternpläne liefern muss (und einen gewissen Obi-Wan Kenobi kontaktieren muss) und erzählt seiner Tochter:

„Das ist das Wichtigste das ich jemals gefragt habe. Das ist das Wichtigste, was ich je von jemandem verlangt habe.“

Als Leia darauf besteht, dass es jemand anderes geben muss, der besser für diese Aufgabe geeignet ist, versichert er ihr:

„Es gibt niemanden, der besser ist. Ich vertraue dir mehr als jeder andere. Es gibt nichts, womit du nicht umgehen kannst.“

Zurück zur Gegenwart erklärt Leia Luke die tiefe Wirkung, die seine letzten Worte auf sie hatten:

„Wir haben es damals nicht bemerkt, aber es war eine Missionsbesprechung für mein ganzes Leben. Jedes Mal, wenn ich stolpere, gehe ich darauf zurück. Er vertraute mir selbst, das zu beenden. Ich werde das beenden.“

Lukas bleibt jedoch dazu verpflichtet, die Überreste des Tempels zu besuchen und ihr zu erklären, dass er ein Jedi werden muss. „Ich fühle es“, sagt er. Leia erwidert, dass auch sie „Dinge fühlt“, aber was sie am allermeisten fühlt, ist Pflicht. „Wir werden nicht alle Träumer“, sagt sie ihm, als er zu weiteren Jedi-Sachen abhebt.

Eine Mission. Darum wurde Leia keine Jedi-Ritterin

Diese Szene offenbart uns, dass Leia nicht einfach jemand ist, der an die Rebellion glaubt – sie ist die Rebellion. Ihr Vater gab ihr sein Vertrauen und seine Hoffnung für die Zukunft, und das ist eine Verantwortung, die Leia sehr ernst nimmt. Der Kampf für die Rebellion, der Aufbau der neuen Galaktischen Republik, die Führung der Résistance sind alles nur Erweiterungen dieser ursprünglichen Mission – eine Mission, die ihr von ihrem Vater gegeben wurde, um die Galaxie der Unterdrückung zu befreien, die sie bis zum Ende durchhalten lässt.

Mit diesem Wissen ausgestattet ist es offensichtlich, dass sie niemals von ihrer „einen“ Mission abweichen würde, um etwas wie ein Jedi-Training zu beginnen. Yoda hätte an sie geglaubt.

Star Wars #40 erscheint Mitte März bei uns!

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Lindsay Lohan macht Werbung für sich in der Rolle als „Batgirl“

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Vor etwas mehr als eine Woche nachdem Lindsay Lohan ihre Social-Media-Kampagne gestartet hat, um „Batgirl“ zu spielen hat sie wieder einen Twitter-Post dazu abgesetzt. Anscheinend hat sie Gefallen daran gefunden oder die Chance gesehen Barbara Gordon zu spielen, die Reaktionen waren durchaus positiv.

Im Alter von 31 Jahren hat Lohan bereits eine Karriere in Hollywood, von ihren Tagen als Kinderschauspielerin in dem gefeierten Remake des Disney-Klassikers The Parent Trap zu ihren Teenie-Jahren in Großbild-Hits Freaky Friday und Mean Girls. Von da an ging ihre Karriere rauf und runter, von positiven Kommentaren in Filmen wie A Prairie Home Companion und Bobby bis hin zu „Off-Screen-Auseinandersetzungen“ mit dem amerikanischen Gesetz. Damit hat sie es aber insgeheim auch auf das Cover von GTA V geschafft…

… wird zumindest behauptet 😉

Mit ihren „Film-Credits“, die in den letzten fünf Jahren deutlich zurückgegangen sind, versucht Lohan, ihre Karriere wieder auf Kurs zu bringen und pokert hoch. Nach einem Tweet von Marvel-DC-Filmemacher Joss Whedon, erklärte Lohan ihr Interesse daran, Batgirl zu spielen, was bei ihren Twitter-Followern einiges an Aktivität hervorrief.

Wollen wir Lindsay Lohan als Batgirl sehen?

Jetzt, neun Tage nach ihrem ersten Tweet, kam Lohan am Montag mit einem weiteren Beitrag auf ihrem Twitter zurück auf den Batgirl-Zug, diesmal mit einem Foto von ihr zusammen mit einer Illustration des berühmten DC-Superhelden. Anders als der erste Tweet hatte der Post am Montag keine Nachrichten für ihre Anhänger oder Whedon, da sie sich dafür entschied, das Bild von ihr und Batgirl / Barbara Gordon für sich sprechen zu lassen. Ob das gut geht…

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#FEATURED

STAR WARS The Last Jedi – Der Beste STAR WARS Film seit 1980

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Bildquellen: (C) Disney

Vor genau einen Monat feierten Fans der Sternen-Saga auf der ganzen Welt die Rückkehr in eine weit weit entfernte Galaxie.

Mit THE LAST JEDI brachte Regiesseur Rian Johnson nicht nur die Neueste, sondern wohl auch die kontroverseste Episode der Skywalker-Saga in die Kinos. Warum sich das Verfassen dieser Filmkritik zur größten Herausforderung in meiner bisherigen „Redakteurs-Laufzeit“ entwickelte und wieso  ein ganzer Monat vergehen musste bis Ihr meine NICHT Spoilerfreie Meinung zum neuesten Kapitel lesen könnt. Die Antworten findet ihr hier…


STAR WARS: The Force Awakens war ein Film, der auf mehreren Ebenen auf Nummer sicher gehen musste. Neue Charaktere, neue Welten mussten eingeführt werden und die Fangemeinde, der die Narben der Prequels selbst Jahre später noch ins Gesicht geschrieben standen, musste besänftigt werden.

J. J. Abrams’s Film war daher eine Reise in die eigene Jugend, quasi eine Reunion der Band, um ein letztes Mal gemeinsam die alten Hits von damals zu spielen. Nach den ernüchternden Prequels war dieses Wiedersehen auch bitter nötig, um das Publikum in eine weit, weit entfernte Galaxie zurückzuholen und eine Basis für eine neue Generation an Fans zu sichern. Jedoch konnte der Anblick bekannter Gesichter und Orte nach dem Abflauen der ersten Euphorie nicht darüber hinwegblicken lassen, dass die „alten Zaubertricks“ nicht mehr ganz so magisch sind wie einst.

Ein letztes Mal ein gemeinsames Team!

The Force Awakens blieb der Star Wars-Mythologie im Großen und Ganzen sehr treu, lieferte dadurch aber auch viel Angriffsfläche für jene, die meinten, der Film sei bloß ein „Remake“ von EPISODE IV – A NEW HOPE. Parallelen zu THE EMPIRE STRIKES BACK finden sich in Rian Johnsons THE LAST JEDI auch jede Menge statt, doch ein schwacher Abklatsch von EMPIRE ist THE LAST JEDI mit absoluter Sicherheit nicht!

Johnson schreckt nicht davor zurück, in neue ungewohnte Richtungen zu lenken, den Zuschauer durch Vertrautes in Sicherheit zu wiegen, nur um im nächsten Moment mit dem genauen Gegenteil zu schockieren.

Auch wenn das heißt, die Vergangenheit sterben zu lassen, wenn nötig.

The Last Jedi beginnt kurz nach dem Finale der siebten Episode und bringt den „Krieg“ in Krieg der Sterne zurück. Wir finden uns mitten in der Evakuierung des Widerstandes wieder. Dieser wird von einem Dreadnought, einer wahrhaft tödlichen Kriegsmaschine der ersten Ordnung, bedroht. Poe Dameron (Oscar Isaac) als der beste Pilot des Widerstandes sieht eine Chance, dieses Ungetüm auszuschalten und setzt sich selbst über General Organas (Carrie Fisher) Befehle hinweg.

Der, wie sich noch zeigen wird, wohl am nachdenklichsten stimmende STAR WARS Film aller Zeiten, lässt es sich allerdings nicht nehmen, mit einem Witz auf Kosten General Hux (Domhnall Gleeson) zu beginnen. Fast schon albern und mehr an Parodien alla SPACEBALLS erinnernd, funktioniert dieser trotzdem. Johnson kennt jedoch die Grenzen ganz genau und schafft es selbst nach dieser unorthodoxen Humoreinlage uns mit einer absolut atemberaubenden Actionsequenz sofort wieder daran zu erinnern: JA, das ist ein Star Wars-Film und was für einer!


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Avatar 2: Fortsetzung wird endlich „greifbar“

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Mit Avatar gelang James Cameron der Erfolg, sein eigenes Werk „Titantic“ vom Thron des erfolgreichsten Filmes aller Zeiten zu stoßen. Die Fortsetzung bei Titantic gibt es nur als B-Movie, mit Avatar 2 (bis Avatar 5) möchte der Star-Regisseur eine neue Handlung von Pandora präsentieren.

Ursprünglich war Avatar 2 für 2014 geplant. Wie wir wissen wurde daraus nichts, auch nichts mit dem Termin im Jahr 2017 und schlußendlich kommt die Fortsetzung zu Avatar 11 Jahre später ins Kino, genauer gesagt am 17. Dezember 2020 (Europa-Termin). Mittlerweile sind auch die Dreharbeiten zu Avatar 2 am Laufen und bringen das eine oder andere Rätsel. Das Ex-Marine Jake Sully, gespielt von Sam Worthington und Häuptlingstochter Omaticaya, gespielt von Zoe Saldana, wieder die Hauptrolle besetzten ist ungewiss. Immerhin soll es sich die nächsten 4 Teile um eine Familien-Saga handeln, welche auch ihre Kinder zeigen.

Rätsel um den Bösewicht

Wie Colonel Miles Quaritch (Stephen Lang), der „Bösewicht“, da hinein passt wirft Rätsel auf. Immerhin wurde er in Avatar – Aufbruch nach Pandora mit in Nervengift durchtränkte Pfeile „durchbohrt“. Avatar 1 war ja noch ein Ein-Mann-Script, also Cameron’s moderne Pocahontas-Geschichte schrieb er bekanntlich alleine. Für Avatar 2-5 muss jedoch alles bis ins Detail geplant sein und so arbeiten zum Beispiel Autoren wie Josh Friedman (Terminator: The Sarah Connor Chronicles, Krieg der Welten), Rick Jaffa und Amanda Silver (Planet der Affen: Prevolution) sowie Shane Salerno (Armageddon) am Script mit.

Derzeit befinden sich Avatar 2 und Avatar 3 in Produktion, welche überwiegend in der Unterwasserwelt stattfinden werden. Den Grund warum die Veröffentlichung der Filme so lange dauert könnt ihr hier bei uns nachlesen!

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