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Filme&Serien

REVIEW – LEGION Season 1

Michael Weingärtner

Geschrieben

am

Endlich ein Spin-Off dass sich der großen Kino-Franchise würdig erweist !!!

Nach dem großen Erfolg von „DAREDEVIL“ bei NETFLIX und seinen (mehr oder weniger erfolgreichen) „Nachfolger – innen“ (Jessica Jones, Luke Cage und IRONFIST) die zusammen bald als „The Defenders“ zu sehen sein werden könnte man in die Versuchung kommen zu glauben Marvel TV und FOX würden auf Nummer sichergehen und eine ruhige Kugel schieben.

Aber weit gefehlt.

Allein die Tatsache, dass wir es hier mit der ersten tatsächlichen Co-Produktion zwischen Marvel TV und FOX (< Produzenten der X-Men Filme) zu tun kriegen ist der Beweis das Marvel sich hier auf neues Terrain wagt.



Und das ist gut so!

Wer nun erwartet LEGION sei einfach nur ein DareDevil oder Agents of Shield – Klon im X-Men Universum irrt sich gewaltig.

LEGION schafft es wie bisher keine andere fürs Fernsehen produzierte „Comicshow“ bereits jetzt frischen Wind ins, vergleichsweise noch junge „TV Comic-Genre“ zu bringen.

Das Produzenten Team rund um Showrunner und Executive Producer Noah Hawley schafft es Woche für Woche zu überzeugen.

Es war einmal…

Wir treffen auf David Haller (Dan Stevens). Bereits in frühester Kindheit wurde bei ihm Schizophrenie diagnostiziert und wie wir durch eine Menge an „Rückblenden“ (?) erfahren ist das nicht sein erster Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt. Als David auf die neue, an Haphephobie (der Angst, berührt zu werden) leidenden neuen Insassin Syd (Rachel Keller)  trifft ändert sich sein Leben von Grund auf… Er trifft auf eine kleine Gruppe von Menschen die angeführt von Melanie Bird (Jean Smart) deren und Davids „anders sein“ nicht als Krankheit bezeichnen, sondern vielmehr als ihre Kraft und David wird klar dass die Stimmen in seinen Kopf real sind…

Was viele andere Serien quasi zum „Aufhänger“ ihrer Show machen (und meiner Meinung nach oft zur Tortur werden kann, wenn schlecht ausgeführt) nämlich Die „LoveStory“ der beiden dient bei LEGION lediglich als Katalysator für die (sehr) vielen anderen Ebenen der Story.

WTF?! for the win 😀 

Der wie ich behaupte, von J.J. Abrams „erfundene“ „WTF-Moment“ (LOST) ist ständiger Begleiter hier. Und es kam nicht nur einmal vor, dass ich am Ende einer Episode noch verwirrter war als zuvor.

I see you !

Einen für Comic Verfilmungen, sehr unkonventionellen weg wählte Noah Hawley beim Produktions Design. Als Zuschauer werden wir, wie die Haupt Charaktere ins sprichwörtlich kalte Wasser gestoßen. Das Geschehen „durch die Augen des Helden“ erleben, mit ihm fühlen oder einfach nur „gemeinsam mit David in den Kaninchenbau zu fallen“ ohne dabei erzählerisch an der Hand genommen zu werden sind sehr erfrischende Herangehensweisen die den Erfolg von LEGION für mich erklären.

In der Kürze liegt die Würze …

Mit 8 Episoden zu á 50 Minuten Laufzeit ermöglicht auch einen schnelleren direkteren Stil die Story voranzutreiben. Was die oben erwähnte Verwirrtheit schnell wieder wettmacht, da jegliche Fragen die sich im Laufe der Episode(n) häufen klären. Dies dauert vielleicht schon mal ein paar Folgen lang doch wirkt der gewählte „Lösungsweg“ nie aufgesetzt oder hinausgezögert.

Das Season 1 Finale lief vergangenen Mittwoch beim Sender FX in den USA und nur 24 Stunden später, sprich Donnerstagabend auf FOX bereits in deutscher Synchronfassung. Season 2 ist für eine Ausstrahlung 2018 bereits fixiert und wird dann zehn statt der bisher 8 Episoden groß sein.

Where are all the X-Men gone…?

SPOILER ALARM!

Weiterlesen auf eigene Gefahr:

(David Haller ist der leibliche Sohn von Professor Charles Xavier. David (oder sein späteres Alter Ego LEGION), Mutant der Klasse 5 (wie Jean Grey-Dark Phönix  oder Apocalypse) und zählt somit zu den stärksten Mutanten im X-Men Universum und hat wie der Name bereits erahnen lässt, eine ganze Heerschar an Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Kräften.)

SPOILER ALARM – Ende 

In der Serie werden die Verbindungen zu den X-Men nur sehr subtil aufgegriffen. Die Gruppe um David bezeichnet sich zwar selbst als Mutanten und führen Ihre Kräfte auf, dass Mutant sein zurück. doch weder der Name (Xavier) oder sonst ein „bekannter“ Verweis findet sich in LEGION wieder.

Ob sich dies in Season 2 ändern wird wollte Produzent Hawley noch nicht verraten. Doch die zeitliche Ansiedlung der Serie, Mitte der 1970er Jahre ist meiner Meinung nach nicht willkürlich und unbedacht gewählt … ;D

FAZIT

Anhänger und Fans des Original Materials, wie ich selbst einer bin, (zugegeben mein „Nerd 1×1“ habe ich eher aus, naja nennen wir sie mal ‘Fachbücher“ als aus einzelnen Comicheften 😉 ) werden bei Namensnennungen nach kurzer Zeit wissen worum oder „um wen“ es sich bei LEGION handelt.

Allen anderen die der X-Men Franchise nur im Kino folgen und sonst kaum bis gar nichts mit der Materie zu tun haben rate ich trotzdem der Serie eine Chance zu geben.

Doch völlig  egal welcher der beiden Fraktionen Ihr nun angehört eins lasst Euch gesagt sein:

Wenn Ihr auf der Suche nach einer grandiosen ScyFy/Fantasy/Action Serie mit spitzen Effekten/großartigen Cast und visueller Einzigartigkeit seit, hört auf zu suchen denn Ihr habt sie gefunden!!!

 

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#FEATURED

Games

Greift Disney nach Battlefront 2-Debakel durch und entzieht EA die Lizenz?

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

Derzeit streift ein Gerücht durch das Internet, dass der amerikanische Videospiele-Publisher Electronic Arts (u.a. FIFA-Serie) die Lizenz für weitere Star Wars-Spiele, nach dem Lootbox-Debakel bei Battlefront 2, verlieren könnte!

Das behauptet zumindest die Webseite Cinelinx, welche sich dabei auf anonyme Quellen beruft. Ohne Beweis kann man natürlich die Echtheit dieser Aussage nicht überprüfen, wie wir wissen stoppte Disney vor rund drei Monaten das Treiben rund um die extrateuren Lootboxen bei Battlefront 2. Der Mickey-Mouse-Konzern sah dabei einen Schaden an der Marke “Star Wars”. Die Kosten für die Helden im Spiel waren exorbitant hoch und wurden anschließend um bis zu 75% (!) gesenkt. In vielen Ländern werden Lootboxen als Gewinnspiel gesehen!

Schlechtes Image

Die Unzufriedenheit von Disney nach diesem Vorfall könnte EA den Job kosten, weitere Star Wars-Games auf den Markt zu bringen. Einspringen könnten dafür Branchen-Größen wie Activision oder Ubisoft. Beide veröffentlichten bereits das ein oder andere Star Wars-Game in der Vergangenheit. Jedoch folgt bereits nächster Jahr ein Titel aus der Hand der Titanfall-Macher (Respawn) sowie ein mobiles Spiel namens Rivals.

Electronic Arts veröffentlichte seit 2013, also seit dem Erwerb der Lizenz, die beiden Battlefront-Titel. Für beide haben sie genug Kritik einstecken müssen!

UMFRAGE

Soll Disney die Star Wars-Lizenz jemand anderen geben?

Umfrage-Resultat

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Games

PC-Games

Playstation

Technik&Web

Xbox

Gamer-Blog: Wird Google den Gaming-Markt mit einer eigenen Konsole aufmischen?

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

Der Gaming-Markt ist die letzten 30 Jahre ordentlich gewachsen! Mittlerweile an die 100 Milliarden US-Dollar schwer. Und die Gaming-Branche wächst weiter, daran verdienen möchte zukünftig auch mehr Google.

Nicht nur die großen Heim-Konsolen-Hersteller Microsoft, Sony und Nintendo müssen sich vor dem kommenden Cloud-basierten Gaming-Streaming-Dienst aus dem Hause Google fürchten, sondern auch die PC-Plattformen wie Valve, Origin & Co. Das Projekt Yeti soll Gamern zum monatlichen Abopreis eine Fülle an Möglichkeiten bieten. Und laufen soll es auf so gut wie jedem Endgerät das schnelles Internet verträgt.

Cloud-basiertes Gaming, wie es auch Sony mit PlayStation Now bietet hat jedoch einen großen Nachteil: Die Hardware steht nicht vor Ort und wenn die Datenübertragungsrate nicht reicht, was dann? Für rund 15 Euro bietet PlayStation Now auch nicht die aktuellsten Titel an, ähnlich wie Film-Dienste – welche ebenso nicht gleich zum DVD/Blu-ray-Start mitdabei sind, sondern erst Monate später nachreichen. Microsoft bietet den Xbox Game Pass an, jedoch muss man die Titel zuerst herunterladen. Es handelt sich dabei um keinen Cloud-Dienst, sondern lediglich um ein Spiele-Abo.

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Was soll der Google-Dienst dann kosten?

Derzeit ist nicht bekannt mit welchen “Geschützen” Google auffährt. Ob es sich dabei “nur” um Casual-Games handelt oder ob Yeti mit AAA-Videospielen aufwarten kann ist derzeit noch nicht bekannt. Das Google größtes plant dürfte irgendwie auf der Hand liegen, nachdem der ehemalige PlayStation- und Xbox-Manager Phil Harrison eingestellt wurde. Er wurde sicherlich nicht nur wegen dem schönen Wetter nach Kalifornien geholt.

Um in den Gaming-Markt profisionell einsteigen zu können muss man zuerst einmal die Geldbörse tief aufmachen. Vielleicht geht ja Google gar auf Einkaufstour und krallt Microsoft und Sony die Exklusiv-Titel weg? Immerhin haben die Redmonder vom “Fenster-Konzern” die Zeichen der Zeit erkannt und möchten nun auf große Shopping-Tour gehen und gleich einen großen Namen unter ihrer Flagge bringen. Sony hat hier aktuell die Nase vorne.

Man wird sehen was und Google bringen wird. Vielleicht auch nur heiße Luft, wenn man dann “nur” Candy Crash Saga und Konsorten anbietet…

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#FEATURED

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So zahlen sich Mikrotransaktionen für die Hersteller aus: Activision Blizzard macht damit 4 Milliarden!

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

Wir Gamer sind schon ein “spendables Völkchen”. Immerhin verdient Activision Blizzard im Jahr 4 Milliarden US-Dollar NUR mit Mikrotransaktionen.

Früher gab es Cheats um seinen Charakter hochzuleveln, heute kauft man sich neues “Loot” – und davon nicht wenig. Wie rentabel diese Mini-Käufe sind beweisen diese Zahlen: Activision Blizzard machte im letzten Geschäftsjahr 7,16 Milliarden US-Dollar Umsatz, davon – wie bereits geschrieben, mehr als die Hälfte mit DLC’s und Lootboxen. Aber auch abseits der DLC’s ist der amerikanische Publisher erfolgreich.

Sind Overwatch– und Destiny 2-Lootboxen, Heartstone-Kartenpakete, Call of Duty-Points und Equipment für World of Warcraft das wirklich wert? Laut dem Analysten Daniel Ahmad (Niko Partners) stammen aus diesen Games rund 2 Milliarden! Der Rest kommt von den Mobilen Games (King Digital) mit Facebook- und Android-Hits wie Candy Crush Saga und Farm Heroes Saga.

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Wir dürfen uns also nicht weiter wundern wenn Publisher wie EA mit Battlefront 2 das Ganze zur Spitze treiben

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#FEATURED

Games

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Xbox

Microsoft möchte EA, Valve und/oder PUBG-Corp kaufen!

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

FIFA-Games in Zukunft nur mehr auf Xbox-Konsolen?

Um mit Sony in puncto Exklusivtitel mithalten zu können muss Microsoft folgendes machen: Die bisherigen Entwicklerstudios ausquetschen, ausbauen und grenzenlose Kreativität auf den Markt bringen. Oder, was einem der reichsten IT-Unternehmen der Welt einfällt: Einkaufen.

Im Jahr 2018 wird Sony mit der PlayStation 4 nicht nur die Nase vorne haben in Sachen Verkaufszahlen, sondern auch bei Thema Exklusivtitel. Immerhin hat Sony umsatzstarke Marken für dieses Jahr am Laufen: The Last of Us: Part 2, Spider-Man, God of War oder Detroid: Become Human werden die Kassen klingeln lassen. Gegenüber steht keine Xbox-Exklusiv-Armada, nicht einmal ein Halo 6 – das erscheint definitiv erst ab 2019. Dafür das sicherlich imposante Sea of Thieves sowie Crackdown 3. Wie kann Microsoft diese Lücke schließen?

“Shopping-Queen” mal anders…

Laut Gerüchten die Polygon “verzapft” soll Microsoft darüber nachdenken einen der weltweit größten Videospiele-Publisher nämlich EA (Electronic Arts) oder sogar Valve (Steam, Portal, Half-Life, Counter-Strike) zu kaufen. Im Gespräch sei auch der PlayerUnknown’s Battlegrounds-Entwickler PUBG-Corp (Bluehole) im Gespräch, im Vergleich mit den beiden “Riesen” aber eher mit Spesengeld der Firma finanzierbar. Damit der Battle-Royale-Shooter für immer exklusiv auf der Xbox One (X) in puncto Konsolen bleibt.

Viele in der Industrie sehen diese Einkaufs-Gerüchte jedoch nicht nur als bloßen Humbuck, sondern als einzige Möglichkeit, wenn Microsoft zu Sony wieder aufschließen möchte. Microsoft’s aktueller CEO, Satya Nadella, soll bekanntlich mehr übrig haben für die Gaming-Sparte als noch Steve Ballmer.

Der Marktwert von Electronic Arts dürfte sich bei 36 Milliarden US-Dollar bewegen. Sicherlich bleiben bei den 90 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz bei Microsoft ein paar Dollar für den FIFA-Herausgeber übrig…

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#FEATURED

Filme&Serien

STAR WARS The Last Jedi – Der Beste STAR WARS Film seit 1980

Michael Weingärtner

Geschrieben

am

von

Bildquellen: (C) Disney

Vor genau einen Monat feierten Fans der Sternen-Saga auf der ganzen Welt die Rückkehr in eine weit weit entfernte Galaxie.

Mit THE LAST JEDI brachte Regiesseur Rian Johnson nicht nur die Neueste, sondern wohl auch die kontroverseste Episode der Skywalker-Saga in die Kinos. Warum sich das Verfassen dieser Filmkritik zur größten Herausforderung in meiner bisherigen “Redakteurs-Laufzeit” entwickelte und wieso  ein ganzer Monat vergehen musste bis Ihr meine NICHT Spoilerfreie Meinung zum neuesten Kapitel lesen könnt. Die Antworten findet ihr hier…


STAR WARS: The Force Awakens war ein Film, der auf mehreren Ebenen auf Nummer sicher gehen musste. Neue Charaktere, neue Welten mussten eingeführt werden und die Fangemeinde, der die Narben der Prequels selbst Jahre später noch ins Gesicht geschrieben standen, musste besänftigt werden.

J. J. Abrams’s Film war daher eine Reise in die eigene Jugend, quasi eine Reunion der Band, um ein letztes Mal gemeinsam die alten Hits von damals zu spielen. Nach den ernüchternden Prequels war dieses Wiedersehen auch bitter nötig, um das Publikum in eine weit, weit entfernte Galaxie zurückzuholen und eine Basis für eine neue Generation an Fans zu sichern. Jedoch konnte der Anblick bekannter Gesichter und Orte nach dem Abflauen der ersten Euphorie nicht darüber hinwegblicken lassen, dass die „alten Zaubertricks“ nicht mehr ganz so magisch sind wie einst.

Ein letztes Mal ein gemeinsames Team!

The Force Awakens blieb der Star Wars-Mythologie im Großen und Ganzen sehr treu, lieferte dadurch aber auch viel Angriffsfläche für jene, die meinten, der Film sei bloß ein „Remake“ von EPISODE IV – A NEW HOPE. Parallelen zu THE EMPIRE STRIKES BACK finden sich in Rian Johnsons THE LAST JEDI auch jede Menge statt, doch ein schwacher Abklatsch von EMPIRE ist THE LAST JEDI mit absoluter Sicherheit nicht!

Johnson schreckt nicht davor zurück, in neue ungewohnte Richtungen zu lenken, den Zuschauer durch Vertrautes in Sicherheit zu wiegen, nur um im nächsten Moment mit dem genauen Gegenteil zu schockieren.

Auch wenn das heißt, die Vergangenheit sterben zu lassen, wenn nötig.

The Last Jedi beginnt kurz nach dem Finale der siebten Episode und bringt den „Krieg“ in Krieg der Sterne zurück. Wir finden uns mitten in der Evakuierung des Widerstandes wieder. Dieser wird von einem Dreadnought, einer wahrhaft tödlichen Kriegsmaschine der ersten Ordnung, bedroht. Poe Dameron (Oscar Isaac) als der beste Pilot des Widerstandes sieht eine Chance, dieses Ungetüm auszuschalten und setzt sich selbst über General Organas (Carrie Fisher) Befehle hinweg.

Der, wie sich noch zeigen wird, wohl am nachdenklichsten stimmende STAR WARS Film aller Zeiten, lässt es sich allerdings nicht nehmen, mit einem Witz auf Kosten General Hux (Domhnall Gleeson) zu beginnen. Fast schon albern und mehr an Parodien alla SPACEBALLS erinnernd, funktioniert dieser trotzdem. Johnson kennt jedoch die Grenzen ganz genau und schafft es selbst nach dieser unorthodoxen Humoreinlage uns mit einer absolut atemberaubenden Actionsequenz sofort wieder daran zu erinnern: JA, das ist ein Star Wars-Film und was für einer!


(mehr …)

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