LEAK Valve-Fans hoffen wieder: Neuer Leak deutet große Überraschung an
Ein neuer Benchmark-Eintrag sorgt derzeit für Aufsehen. Viele Beobachter vermuten, dass Valve mit seiner Hardware bereits weiter ist als bisher angenommen.
René Nikel Seit Dino Wars oder North & South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, meine Leidenschaft für Videospiele allerdings nicht. Bereits mit fünf Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich nur um einen kleinen Indie Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zur Grundausstattung. Seit mittlerweile fast zehn Jahren verbinde ich meine Begeisterung für Videospiele außerdem mit dem Gaming Journalismus.
Schon seit Monaten gibt es Gerüchte rund um ein neues Gaming-Gerät von Valve. Nun sorgen frische Benchmark-Einträge unter dem Codenamen „Valve Fremont“ erneut für Gesprächsstoff. Mehrere Medien berichten, dass die Hardware inzwischen sogar mit SteamOS getestet wird. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich das Projekt bereits in einer fortgeschrittenen Phase befindet.
Die geleakten Geekbench-Ergebnisse verraten zwar noch nicht alles, liefern aber einige interessante Details. Demnach soll das System auf einen speziellen AMD-Prozessor mit sechs Kernen und zwölf Threads setzen. Auch die Taktraten und die bisherigen Ergebnisse passen zu früheren Leaks, die bereits vor Monaten aufgetaucht waren.
Natürlich ersetzt ein Benchmark-Eintrag keine offizielle Ankündigung. Trotzdem werden solche Funde in der Hardware-Szene oft als Zeichen gewertet, dass ein Produkt bereits intern getestet oder sogar an erste Partner und Tester verteilt wird.
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Neue Leaks machen Fans neugierig
Besonders spannend ist die Tatsache, dass die aktuellen Einträge erstmals ausdrücklich SteamOS erwähnen. Genau das hatte bei früheren Leaks noch gefehlt. Für viele Beobachter ist das ein weiteres Indiz dafür, dass Valve mit der Software bereits deutlich weiter sein könnte als gedacht.
Auch die Tatsache, dass die Benchmark-Werte sehr ähnlich zu früheren Ergebnissen ausfallen, spricht dafür, dass es sich nicht um einen Zufall oder einen einzelnen Prototypen handelt. Vielmehr scheint Valve weiterhin an der gleichen Hardware-Basis festzuhalten.

Steam Deck OLED – Bild: Georgiy Lyamin / Unsplash
Valve könnte erneut auf Preis statt Spitzenleistung setzen
Die ersten CPU-Ergebnisse wirken auf den ersten Blick nicht besonders spektakulär. Einige aktuelle Prozessoren erreichen deutlich höhere Werte. Allerdings weisen mehrere Beobachter darauf hin, dass reine CPU-Benchmarks wenig über die tatsächliche Gaming-Leistung aussagen. Gerade bei einem auf SteamOS ausgelegten System spielen auch Grafikchip, Energieverbrauch und Optimierungen eine wichtige Rolle.
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Das wäre typisch für Valve. Schon beim Steam Deck setzte das Unternehmen nicht auf die stärkste Hardware am Markt, sondern auf ein ausgewogenes Gesamtpaket. Genau dieser Ansatz könnte auch bei der neuen Hardware verfolgt werden.
Noch gibt es viele offene Fragen
Trotz der neuen Hinweise bleibt vieles unklar. Weder Preis noch Erscheinungstermin wurden bislang offiziell bestätigt. Auch die finale Ausstattung könnte sich bis zur Vorstellung noch verändern.
Dennoch sorgen die aktuellen Leaks für neue Spekulationen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Valve schon bald wieder für Bewegung im Hardware-Markt sorgen. Nach dem Erfolg des Steam Deck dürfte jedenfalls kaum jemand bestreiten, dass viele Gamer gespannt auf das nächste Projekt des Unternehmens warten.
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Fest steht allerdings auch, dass man die aktuellen Informationen mit einer gewissen Vorsicht betrachten sollte. Noch stammen alle Details aus Leaks und Benchmark-Einträgen. Eine offizielle Bestätigung von Valve steht weiterhin aus.
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