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Artikel von Markus Bauer +
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Aktuelle Gerüchte besagen, dass Warner Bros. möglicherweise einen großen Teil seines Videospiel-Geschäfts (u.a. LEGO-Spiele, Hogwarts Legacy) verkaufen möchte. Dies könnte Teil einer Strategie sein, um finanzielle Schulden abzubauen und den Aktienkurs des Unternehmens zu steigern. Warum dieser Schritt? Das Unternehmen hat in den letzten Jahren sowohl im Film- als auch im Gaming-Sektor mit finanziellen Problemen zu kämpfen gehabt.

Welche Gaming-Studios gehören zu Warner Bros.? Warner Bros. ist seit Jahren ein großer Name in der Gaming-Branche. Sie haben 2007 TT Games gekauft, das Studio hinter den beliebten LEGO-Spielen, sowie Rocksteady, bekannt für die Batman: Arkham-Reihe. Auch NetherRealm Studios, bekannt für Mortal Kombat und Injustice, und Portkey Games, das erfolgreiche Hogwarts Legacy entwickelt hat, gehören dazu.

Stoßt Warner Bros. seine Gaming-Sparte teilweise ab?

Der „Leak“ stammt nicht von irgendwo. Wie die „Financial Times“ berichtet (via „X“, vormals Twitter) soll Warner Bros. Discovery einen Anteil an seinem Videospielgeschäft verkaufen. Trotz erfolgreicher Videospiele wie Hogwarts Legacy und LEGO Star Wars: The Skywalker Saga.

Welches Studio könnte betroffen sein?

Es ist noch unklar, welche Studios genau betroffen wären, da Warner Bros. mehrere Entwickler besitzt. Das damit Hogwarts Legacy 2 in „Gefahr“ wäre, scheint jedoch als äußerst unrealistisch.

Vor den Verkaufsgerüchten hat Warner Bros. gerade erst den Entwickler Player First Games, bekannt für MultiVersus, gekauft. Zudem steht ein weiteres Harry-Potter-Spiel, Quidditch Champions, für dieses Jahr an.

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