Alles richtig gemacht?

Hogwarts Legacy im Test (PS5) – Game Review

Kein Harry Potter Spiel, aber DAS Hogwarts Spiel.

Title in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Das Wichtigste in Kürze

  • Es fühlt sich richtig gut und intuitiv an
  • Es klingt noch viel schöner
  • Das Rad haben sie nicht neu erfunden aber abgeliefert

Es ist endlich so weit, unser Chefredakteur hat mich unter der Treppe hervor kommen lassen. Ich darf der Welt nun berichten von meinen Erlebnissen in Hogwarts Legacy. In welches ich sehr schnell und sehr gerne einiges an Stunden gesteckt habe. Nicht nur weil ich mich in der Schule verlaufen hatte und nicht mehr zurück zu meiner Hauptquest fand, mir aber selbst beweisen wollte dass es ohne “Map Marker” geht. Ich hab schnell gemerkt ich spiele es richtig gerne. Und um euch darauf vorzubereiten, nun Hogwarts Legacy in einem XXL-Test.

Goblin Rebellion in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Goblin Rebellion in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hogwarts Legacy im Test: Die Story

Ein Koboldaufstand. So Beginnt die Reise nach Hogwarts. Eine Schlagzeile in der Zeitung und das Bild eines sehr grimmigen Kobolds. Wobei diese ja selbst fröhlich noch so aussehen als ob sie dir gleich die Haut vom Leib abziehen werden. Und es scheint als würde uns die Geschichte von Hogwarts Legacy geradezu ins Gesicht geknallt werden. Dachte ich zumindest. Aber im nächsten Moment kommt etwas neues, dass den Fokus auf sich zieht. Eine seltsame und magische Schatulle, welche nur wir als “leuchtend” sehen können. Wohl ein antiker Zauber den man nur sehen kann, wenn man zur Legacy dieses antiken Zauberer Volkes gehört. Daher der schön passende Name.

Und obwohl es wirkt, als würde Avalanche Software hier gerade multiple Hauptstorys auf uns abladen, so hängen diese in später Folge zusammen. Wer nun denkt “natürlich, musste so kommen”. hat nur bedingt recht. Denn neuerdings macht sich ein Trend breit, mit Nebenstorys welche nichts mit dem Haupt-Game (oder auch Film) zu tun haben. Ich finde es daher sehr schön und auch stimmig, dass diese Geschichten miteinander zu tun haben. Folglich auch auf Hogwarts die Einflüsse dieses Aufstands ihre Finger im Spiel haben. Zur weiteren Entwicklung kann ich euch nicht so viel sagen, da ich meine Stunden bisher mit Erkundungen, Duellen und den zahlreichen Puzzle Rätslen gut gefüllt hatte. Die Main Story läuft so mit.

Der Hauptsaal in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Der Hauptsaal in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hogwarts Legacy: So richtig viel Schule

Da sind wir dann auch schon bei einer der größten Stärken dieses Spiels. ES. IST. RIESIG. Also ganz ehrlich, ich liebe ja große Spiele in denen es viel zu erkunden gibt. Und diesen Knopf drückt Avalanche Software hier fast zur Perfektion. Diese Schule ist ohne zu übertreiben, das faszinierendste Game Areal welches ich je erkunden durfte. Man kann durch jede Tür in einen neuen Raum. Selbst die Räume welche noch verschlossen sind, kann man irgendwann knacken. Es steht mir als Spieler von der ersten Minute frei, das ganze Schulgelände zu Fuß zu erkunden und mich, wie eingangs erwähnt, auch sauber zu verlaufen und nicht mehr zurück zu meinem Gemeinschaftsraum zu finden.

Und als wäre das Gelände nicht groß genug, weiß man nie was dich um die nächste Ecke erwartet. Kommt da nun ein Geist. Werden sich die Ritterrüstungen bewegen? Sich miteinander Unterhalten? Ist da wieder eine Katze zu streicheln? (und ja ich streichle fast jede Katze) Oder ist da einfach mal ein in der Luft schwebendes Streichquartett welches gerade Vivaldi spielt. Ich hab wirklich schon viele Räume erkundet. Unter anderem einen Raum in dem Chopin von einem Instrument aus mehreren Kröten gespielt wurde. Und doch schafft es dieser Ort noch immer mich im nächsten Raum wieder mit irgendeinem Detail zu überraschen. Alleine damit kann ich in Hogwarts Legacy Stunden verbringen!

Details in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Details in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Welches Haus und welcher Zauberstab gehören zu mir?

Ein sehr wichtiger Punkt und für Fans der Zauberwelt von Harry Potter ebenso wichtig wie für das Gameplay. Ist die Frage welchem Haus wir angehören werden und welcher Zauberstab zu uns gehört. Nun ist dies eine Frage die man vorab in einem sehr detaillierten Test auf der Webseite der Wizzarding World herausfinden kann. Und mit der Verbindung der beiden Konten wird dieses Ergebnis an das Spiel übertragen. Kann aber trotzdem noch Ingame manuell verändert werden. So habe ich einfach mal akzeptiert dass ich wohl ein Hufflepuff bin (die Nähe des Gemeinschaftsraums zur Küche wäre definitiv etwas für mich) habe aber bei meinem Zauberstab ein paar kleine Änderungen im Spiel vorgenommen.

Generell gilt hier, dass das Spiel zwar diese Dinge für uns entscheidet. Aber du als Spieler:in die Möglichkeit hast nochmal ein letztes Wort zu sprechen. Sollte der Hut euch nun nach Gryffindor senden, ihr aber unbedingt nach Ravenclaw wollen. So könnt ihr diese Entscheidung ganz leicht ändern. Hogwarts Legacy bietet schließlich auch 4 Charakter Speicherplätze, sodass ihr theoretisch mit jedem der Häuser einen Spieldurchlauf machen könnt. Um auch deren Perspektive zu erleben. Wie weit sich jedoch das eigene Haus auf das Spiel-Geschehen auswirkt, habe ich noch nicht selbst erlebt. Bis auf die Tatsache dass es bei meinen Erfolgen stets heißt “Points for Hufflepuff!” Ein Satz den man selten hört.

Hufflepuff Gemeinschaftsraum in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hufflepuff Gemeinschaftsraum in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hogwarts Legacy im Test: Zauber lernen und anwenden

Ein gewaltiger Teil des Spiels sind Zauber. “No Shit Sherlock!?” Und diese muss man nicht einfach nur finden, sondern auch erlernen. Dabei öffnet sich ein sehr cool gemachtes Minigame. Bei welchem man den Zauberstab Schwung mit dem Stick nachmachen muss. Also die Bewegung die nötig ist um den jeweiligen Zauberspruch auszuführen. Dies muss man allerdings nur dieses eine Mal machen um den Zauber dann zu einem automatischen Quickspell zu machen. So kann man diese dann durch halten des rechten Triggers und drücken der passenden Taste, jederzeit “schleudern”. Die haben aber nichts mit den Basis Angriff, Verteidigung und “Suche” Zaubern zu tun.

Alle Zauber die man beherrscht können im Kampf bzw. in einem Zauberduell eingesetzt werden. Aber auch im ganz normalen Schulalltag. Denn Hogwarts Legacy oder besser gesagt die Welt in diesem Spiel, ist gespickt mit unglaublich vielen Rätseln. Manche erfordern Logik, andere Geschick, dann müsst ihr ein bisschen Arithmetik (Mathe) anwenden und auch schon mal ganz banal suchen. Was ihr aber immer wieder brauchen werdet, sind die verschiedenen Zauber um auch alle Rätsel lösen zu können. An manchen Stellen ist es Levioso, an anderen Accio. Es liegt an euch herauszufinden welcher Zauber in welcher Situation anzuwenden ist.

Lernen in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Lernen in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Kämpfe und Zauberfeeling

Wenn man dann in eine Kampf Situation kommt oder zu einem Zauber Duell herausgefordert wird. Da geht es dann ans Eingemachte. Und ich hatte anhand der Videos vorab schon eine gute Ahnung davon wie solche Sequenzen aussehen würden. Aber man weiß erst wie es sich anfühlt, wenn man es selbst gespielt hat. Was ich in Hogwarts Legacy wirklich sehr positiv erleben durfte. Denn die Kämpfe fühlen sich keineswegs zu leicht an, weil man ja Zaubern kann, noch sind sie so schwer oder kompliziert, dass man den Überblick verlieren würde. Im Gegenteil. Ich finde sie sehr ausbalanciert und durch die vielfältigen Zauber eigentlich auch sehr abwechslungsreich.

Schleudere ein Holzfass oder andere Dinge auf deine Gegner. Lass sie schweben sodass sie selbst nicht mehr zaubern können. Oder zieh sie wie mit einem Jedi Force Pull zu dir. Es fühlt sich richtig gut und flüssig an. Ebenso das Einsetzen von Zaubern im Alltag. Ob man nun den Reparo Zauber benutzt um etwas wieder zu richten. Oder mit Accio eine fliegende Buchseite holt um die Sammlung zu erweitern. Die Entwickler haben sich hier wirklich bemüht dieses Hogwarts Zauber Feeling so spürbar wie möglich zu machen. Was für ein echt tolles Gameplay Erlebnis als Fan der Materie sorgt. Ich bin sogar sehr froh dass das Spiel nichts mit den Filmen zu tun hat, weil ich so nicht von meinem eigenen Erlebnis abgelenkt werde.

Duell in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Duell in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hogwarts Legacy im Test: Grafik im Blickpunkt

Es braucht nicht lange, streng genommen nur die ersten paar Spielminuten, bis das Spiel seine Schönheit zeigt. Hogwarts Legacy verliert also keine Zeit um zu zeigen wie Bildgewaltig, groß und fulminant (ja das ist das Wort) das Game ist. Klippen, Ruinen und Statuen. Die Schule selbst setzt dem ganzen dann die Krone auf. Wie schon erwähnt gibt es unglaublich viel zu entdecken. Und die Fülle an Details erklärt wieso dieses Spiel so lange in Entwicklung war. Auf meiner Tour durch alle Etagen und Räume der Schule, fand ich keinen einzigen Ort der nicht in seiner Weise etwas zu zeigen hatte. In diesem klaren “Hogwarts Stil” und so präsentiert sich die ganze Welt bisher.

Was ich aber klar betonen möchte, ist dass Warner Bros Entertainment bzw. Avalanche Software hier nicht das Rad neu erfunden haben. Nein. Die Grafik ist gut und schön ausgearbeitet. Detailreich und die Texturen ebenso wie die Lichtspiele, Zauber und Schadensmodelle. Alles sieht großartig aus. Aber es ist sicher nicht eine Revolution in der Spielegrafik. Aber das ist bei der Größe des Games auch nicht nötig. Vermutlich wäre es unmöglich hier auch noch eine next gen high end Grafik drauf zu knallen. Ich weiß ich erwähne dieses Spiel gerne in meinen Reviews, aber bisher konnte kein Game Red Dead Redemption 2 in Sachen Grafik und Lichteffekte ausstechen.

Die Klippen in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Die Klippen in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Hogwarts Legacy im Test: Audio

Würde ich etwa 5 Sekunden der Titelmusik der Harry Potter Filme abspielen, würde diese sofort erkannt werden. Der Stil von John Williams ebenso wie die Magie welche er geschafft hat in dieser Musik zu vertonen. Und Musik ist et was unsagbar wichtiges um eine Szene und ein Setting zu unterstreichen. Etwas dass die Entwickler dieses Spiels nahezu zur Perfektion abgeliefert haben. Und mir ist klar dass es aktuell so klingt als hätte ich nur Lob für dieses Game. Aber sie machen auch wirklich so vieles einfach richtig. Richtig um auf allen Ebenen die das Spielerlebnis auch zu einem richtigen Erlebnis machen. Einem atmenden fühlenden Erlebnis. Die Audio gehört da natürlich dazu.

Was die Vertonung der Charaktere angeht. So spiele ich das Game aktuell im englischen Originalton. Es war etwas tricky herauszufinden wie ich dies umstelle, aber seither hört sich alles einen Tick besser für mich an. An dieser Stelle eine ganz leichte Kritik, dass die Dialoge nicht immer ganz Lippensynchron sind. Es hier immer wieder Timing Fehler gibt. Nicht gerade der größte Störfaktor, aber ich will ja schließlich auch etwas Kritik üben können. Denn sonst klingt Hogwarts Legacy einfach wunderschön. Egal ob das schwebende Streichquartett, die Hintergrundmusik, die Soundeffekte beim Zaubern. Es ist ein Fest für die Ohren.

Inventar in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Inventar in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Inventar, Loot, Ausrüstung, Sammelobjekte. Es nimmt kein Ende

Natürlich könnt ihr euren Charakter personalisieren. Aber da hört der Spaß noch lange nicht auf. Denn auch die Kleidung die ihr tragt kann gewechselt werden und laut Entwicklern später sogar Transmogrifiziert. Aber die Wahl eurer Kleidung ist quasi auch die Wahl eurer “Rüstung” wenn man das so sagen kann. Denn die Kleidungsstücke haben tatsächlich Werte die zu euren Offensiven und Defensiven Fähigkeiten beitragen. Was Anfangs dazu führen kann, dass ihr mit sehr kuriosen Outfits durch die Gegend lauft, weil die Werte einfach so gut sind. Aber das kennt man ja aus anderen Rollenspielen. Loote und tausche so viel du kannst. So auch in Hogwarts Legacy.

Und an Loot wird es euch nicht mangeln. Holy Guacamoly. Es wimmelt geradezu von Truhen und anderen lootbaren Dingen. Welche neben Gold auch Gegenstände parat halten. Allerdings nicht nur Klamotten sondern auch Deko-Gegenstände welche man später in den Räumen nutzen kann. Sammelobjekte. Natürlich auch Ressourcen und Verbrauchsmaterialien. Es ist unglaublich wie viel Loot einem entgegen geworfen wird. Eher überraschend fällt dann aus, dass das Inventar nur so klein ist und man verhältnismäßig wenig Gegenstände tragen kann. Dies sollte man also mit höherem Level definitiv etwas priorisieren, wenn die Frage sich stellt, wo stecke ich jetzt EP und Zeit rein.

Das Schulgebäude in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

Das Schulgebäude in Hogwarts Legacy © Warner Bros International, Screenshot DailyGame

So viel Spiel!

Euch wird auffallen wie lang diese Review bereits ist und ich rede noch immer über die Inhalte. Es ist schier unglaublich wie viel Spiel in diesem Game verpackt ist. Die Map alleine ist gigantisch und erinnert an Dimensionen von RDR2 oder auch Horizon Forbidden West. Das Schulgebäude allein konnte bei mir bereits Stunden an Zeit fressen. Hogsmeade mag zwar nur ein kleines Dorf sein, jedoch voller Häuser die man später erkunden kann sobald man in der Lage ist Schlösser zu knacken. Die Natur, die Wälder und alles umliegende Land.

Die Map ist so groß, dass ich mit der PlayStation vier Screenshots bräuchte um sie in der Gänze zu zeigen. Es nimmt kein Ende was ich hier an Details noch besprechen könnte. Zum Zeitpunkt dieser Review bin ich noch nicht Mal mit dem Besen geflogen oder auf einem Reittier gesessen. Mir fehlen auch noch die Tierwesen und der Raum in dem man diese pflegen und hüten soll. Ich habe also bereits Stunden und Stunden in dem Spiel verbracht, damit die Welt und die Zauberei zu erkunden. Rätsel zu lösen, und bin doch erst so wenige Prozent in der Hauptstory voran gekommen. Weil es einfach so viel zu tun gibt.

Fazit zu Hogwarts Legacy im Test

Das nahezu perfekte Hogwarts Abenteuer Rollenspiel. Anders kann ich es nicht sagen. Natürlich war der Hype auf dieses Spiel groß. Die Fans des Franchise wollten so ein Spiel bereits vor Jahren sehen. Und nun ist es endlich da. Aber wie das mit so Hypes ist, können diese sehr böse nach Hinten losgehen. Allerdings haben die Entwickler hier das einzig Richtige getan. Das Spiel wurde mehrfach verschoben um wirklich FERTIG zu erscheinen. Und in allen Showcases und Präsentationen von Gameplay, wurde der Ball stets flach gehalten. Man versprach uns nie die Revolution im Gaming. Sondern ein schönes RPG Adventure im Harry Potter Universum nur ohne Harry selbst. Und genau das erfüllt Hogwarts Legacy zu nahen Perfektion. Dieses “underselling” war nicht nur die richtige Strategie, sondern macht das Erlebnis umso besser. Weil man sich wirklich das Minimum an Mühe erwartet hat, da ja aktuell die meisten Games eher enttäuschen, und man aber die volle Packung serviert bekommt. Ich bin wirklich ein Fan des Materials und liebe dieses Feeling welches im Spiel erzeugt wird. Somit kann ich guten Gewissens nicht nur so viele Punkte vergeben, sondern garantieren dass dieses Spiel auf meiner PlayStation noch lange ein Dauerbrenner bleibt.

ReviewWertung

9SCORE

Wenn ihr Fans des Franchise seid, werdet ihr dieses Spiel aufsaugen und lieben. Wenn nicht, müsst ihr euch in diese Welt der Zauberei etwas hinein fallen lassen. Das Game ist es allemal wert.

Detail-Wertung

Grafik

9

Sound

10

Gameplay

10

Story

9

Motivation

9

Steuerung

8

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