Ghost of Tsushima gegen Ghost of Yōtei – So krass ist der optische Unterschied
Vergleich zeigt: Ghost of Yōtei liefert schärfere Grafik, realistische Effekte und 1440p/60 FPS - ein klarer Next-Gen-Sprung zur PS4-Ära.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Wie groß ist der Unterschied wirklich zwischen Ghost of Tsushima und dem Nachfolger Ghost of Yōtei? Ein neues Vergleichsvideo liefert die Antwort und sie fällt deutlich aus. Sucker Punch holt aus der PlayStation 5 sichtbar mehr heraus: bessere Beleuchtung, feinere Details, glaubwürdigere Wetter- und Physikeffekte. Kurz: Die Welt wirkt dichter, lebendiger und nachvollziehbarer.
Für dich heißt das: Du erkennst den Sprung nicht nur in Standbildern, sondern während des Spielens. Wo Tsushima auf PS4 mit 1080p/30 FPS lief, zielt Yōtei auf 1440p und 60 FPS. Das sorgt für mehr Klarheit in Bewegung, präzisere Kontrolle im Kampf und ein insgesamt ruhigeres Bild. Genau das, was Fans seit Jahren fordern.
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Was zeigt der Vergleich konkret?
Schon in den ersten Szenen fällt die Materialschärfe auf: Rüstungen, Waffen, Stoffe – alles wirkt definierter. Die Beleuchtung modelliert Gesichter und Landschaften natürlicher, Reflexionen sind feiner abgestuft, Schatten weicher. Besonders stark: Weitsicht und Dichte. Berge, Wälder und Dörfer bleiben in der Ferne erkennbar, ohne zu flimmern. Yōtei lenkt deinen Blick, ohne dich mit Effekten zu erschlagen.
Die Umwelt reagiert jetzt stärker auf dich: Gras und kleine Bäume lassen sich schneiden, Feuer hinterlässt Ruß- und Brandspuren, Schnee formt sich dynamisch um deine Schritte. Wind treibt Blätter, Nebel und Asche glaubhaft durch die Täler – passend zur rauen Hokkaidō-Kulisse. All das baut Immersion auf, ohne das klare, malerische Art-Design zu verlieren, das Sucker Punch auszeichnet.
Der DualSense macht den Unterschied spürbar: Haptik bei Klingenparaden, feine Vibrationen beim Bogenschuss, dazu Soundeffekte über den Controller-Lautsprecher – das ergibt ein Feedback, das du aus Ghost of Tsushima in der Form nicht kanntest. Gerade in Duellen fühlst du Timing und Gewicht der Schläge besser.
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Warum wirkt Ghost of Yōtei so viel größer?
Die PlayStation 5 kann mehr Assets gleichzeitig darstellen. Dadurch funktionieren große Panoramen, längere Sichtlinien und dichter Bewuchs, ohne dass die Performance einbricht. Kombiniert mit 60 FPS bleibt die Steuerung stabil, Ausweichschritte sitzen, Kamera-Schwenks sind ruhig – wichtig für Lesbarkeit im Kampf und für cineastische Momente in Cutscenes.
Ghost of Yōtei erscheint bereits am 02. Oktober 2025 exklusiv für PlayStation 5. Wenn du Tsushima geliebt hast, liefert Yōtei genau den Next-Gen-Schub, den du erwartet hast: sichtbarer, fühlbarer, flüssiger. Für alle, die auf starke Atmosphäre, präzise Kämpfe und eine glaubwürdige Welt stehen, ist das der große Sprung von der PS4-Ära in die Gegenwart der PS5. Zumindest optisch hat sich einiges getan. Freu dich schon jetzt auf unseren Testbericht, der die nächsten Tage erscheinen wird.
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