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Artikel von Tim +

Capcom hat keinen schlechten Tag. Noch bevor Resident Evil Requiem am 27. Februar 2026 in die Läden kommt, hat das Spiel auf Steam die Marke von fünf Millionen Wunschlisten geknackt. Der Publisher teilte das auf X mit den Worten: „Vielen Dank für über 5 Millionen Wunschlisten für Resident Evil Requiem. Noch 3 Wochen.“ Ein simpler Satz – aber dahinter steckt ein Momentum, das die gesamte Gaming-Branche aufhorchen lässt. Bereits vor einen Tagen meldete Capcom 4 Millionen Wunschlisten-Einträge.

Von einer auf fünf Millionen

Der Anstieg der Zahlen ist beeindruckend. Gerade einmal vier Wochen nach der offiziellen Ankündigung beim Summer Game Fest 2025 hatte bereits eine Million Menschen das Spiel auf ihre Wunschliste gesetzt. Bis Januar 2026 war die Zahl auf vier Millionen geklettert, und jetzt. Nur wenige Wochen später wurde auch diese Marke deutlich übertroffen.

Eine Wunschliste ist zwar kein Kauf, aber sie ist eines der verlässlichsten Signale für echtes Interesse auf dem PC-Markt. Wenn so viele Menschen aktiv auf ein Spiel aufmerksam machen und darauf warten, ist das ein starkes Zeichen. Für Capcom bestätigt die Entwicklung, was intern längst klar war: Resident Evil Requiem wird kein normales Release-Wochenende haben.

Capcom will Village schlagen

Intern hat Capcom die Messlatte bereits öffentlich gemacht: Die anfängliche Verkaufsleistung von Resident Evil Village soll übertroffen werden. Village verkaufte sich in den ersten vier Tagen nach Release mehr als drei Millionen Mal. Ein starker Wert, der zeigt, wie gesund die Marke ist. Dass Capcom glaubt, diesen Wert noch einmal toppen zu können, spricht für das Vertrauen in das Spiel.

Interessant dabei: Der Publisher betonte, dass die steigende Vorfreude auf Requiem bereits einen positiven Nebeneffekt hatte. Die Verkaufszahlen älterer Resident Evil-Teile seien spürbar gestiegen.

Resident Evil Requiem setzt auf zwei spielbare Charaktere, die sich denselben Schauplatz teilen, ihn aber völlig unterschiedlich erleben. Grace Ashcroft ist FBI-Analystin und Tochter von Alyssa Ashcroft aus Resident Evil Outbreak. Sie geht analytisch vor, schleicht sich durch enge Gänge, löst Rätsel und hat kaum Munition. Leon S. Kennedy hingegen – älter, müder, aber genauso tödlich wie immer – bestreitet actionlastigere Abschnitte, die an die stärksten Momente von Resident Evil 4 erinnern sollen.

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