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Artikel von Markus +

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Der Umsatz von digitalen Videospielen ist nach 2019 wieder weiter gestiegen, was durchaus verständlich war, wenn mehr Menschen Zeit für das Gaming hatten. Das Wachstum ist jedoch enorm, auch in Österreich.

In den letzte Jahrzehnten ist die Gaming-Industrie gewaltig gewachsen. Jahr für Jahr werden neue Rekorde aufgestellt und 2020 stellt einen neuen Höhepunkt dar. Laut den Daten von GSD hatten vor allem digitale Verkäufe in der Gaming-Branche einen regen Zulauf.

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Die Benelux-, Nordic- und Iberia-Länder sowie Frankreich, Deutschland, Polen, Österreich und die Schweiz wurden erhoben: Von 123,7 Millionen verkauften Spielen waren 58,7 Millionen davon digital. Wenn man sich diese Verkäufe für 2020 ansieht, bedeutet dieser Anstieg einen Anstieg von 47% gegenüber 2019. Wenn die Analyse auf nur nachverfolgte Publisher reduziert wird, zeigen die Daten, dass 59% der Spiele heruntergeladen wurden. Dies ist ein deutlicher Unterschied zu 2019, wo weniger als 48% des Umsatzes digital waren.

Das sind die Top-Games in Europa

Die Nummer 1 in Europa (in den erhobenen Ländern) war FIFA 21 mit starken Vorsprung auf GTA 5. Trotz der Veröffentlichung im Jahr 2013 bringt die Abwärtskompatibilität für die berühmte Serie von Rockstar Games immer noch neue Spieler (oder Doppelkäufer). Auf den dritten Platz folgt Animal Crossing: New Horizons.

FIFA 21: Die Next-Gen-Version für PS5 und Xbox Series X/S startet am 4. Dezember 2020. (C) EA Sports

FIFA 21 – Egal ob digital oder physisch: Die Nummer 1 in Europa. – (C) EA Sports

Es ist nicht überraschend zu sehen, dass die Verkäufe von digitalen Spielen ab 2019 gestiegen sind, insbesondere während der Pandemie, wie gamesindustry.biz berichtet.

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Die digitale GSD-Datenanalyse enthält jedoch einige Qualifikationsmerkmale, die beachtet werden sollten. Beispielsweise teilen Nintendo, Bethesda und CD Projekt Red keine digitalen Download-Nummern mit GSD, sodass sie nicht enthalten sind. Außerdem gibt es Länder, in denen digitale und physische Verkäufe nicht berücksichtigt werden, sodass diese auch nicht Teil der Studie sind.

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