Destiny 2: Spieletest Round-Up und erste User-Meinungen
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die „Rote Legion“ hat die letzte sichere Stadt auf der Erde eingenommen. Vieles ist neu, vieles bleibt beim bewährten System. Was sagt die weltweite Fachpresse?
Metacritic hat dazu den Durchschnittswert 85/100 errechnet nachdem 50 Wertungen (PS4-Version) eingegangen sind.
Besonders erfreut über den Release von Destiny 2 zeigte sich Gamesradar.com, für welche der „FPS-RPG-Traum“ damit realisiert wurde und die volle Punktzahl (5 von 5) bekommen hat.
„Potenzial für hunderte Stunden Spielspaß“
Die Kollegen von Gameinformer.com sind da schon etwas kritischer, obwohl sie meinen der Titel hat Potenzial für Hunderte Stunden Spaß und Abenteuer mit Freunden. Allerdings wird das schwer fassbare Gleichgewicht zwischen Tiefe und Zugänglichkeit der Story kritisiert. – Gut das ist uns auch schon beim ersten Teil aufgefallen.
Die deutsche Gamepro findet Destiny 2 in jeder Hinsicht besser als Teil 1, aber dann doch eher eine Evolution statt einer Revolution. Bemängelt werden wenig technische Highlights, kaum neue Gegnertypen und fiese Spawn-Punkte für die Gegner – welche plötzlich hinter dir auftauchen. Auch die Storyline wirkt für die Redakteure sehr unkreativ, da es sich um die alte Leier „Gut gegen Böse“ handelt.
Destiny 2 = Destiny 1.5?
Anders sieht das IGN: Jene erwähnen wieder die starke Erzählung der Kampagne (fast so als hätten sie Teil 1 nicht gekannt). Gefallen hat ihnen das sehr „soziale Gameplay“, welches wie bereits erwähnt Garantie für mehrere hundert Stunden Spielspaß bietet. Die „bösen Kommentare“ bleiben aus, lediglich ein paar Bugs und Mängel an den Event-Optionen haben gestört. Etwas kritischer sieht es da schon Gamespot.com. Die Amerikaner sehen mit Destiny 2 den Grund wieder wöchentlich die Spieler in die Welt des Bungie-Abenteuers zurückzubringen. Große Meilensteine – bis auf neue Planeten – erwähnt man nicht.
Anders als die Fachpresse urteilen viele (enttäuschte) Gamer. So hält Destiny 2 bei den User-Kritiken aktuell bei 5,9/10 und damit deutlich schlechter als die Presse-Wertungen. Viele sehen in der Fortsetzung eher ein Destiny 1.5 und sind von der Preisgestaltung eines „Über-Add-Ons“ eher wenig angetan. Auch dieselben Gegner und die andauernden Wiederholungen – der selben Gegner – ist ziemlich öde. Für viele.
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Zum Vergleich: Destiny 1 konnte bei 95 registrierten Wertungen auf Metacritic 76/100 Punkten bei der Fachpresse und 6,1/10 bei 5351 User-Wertungen erringen. Mit dem gratis Upgrade für die neue Konsolen Generation, sieht es noch umwerfender aus!
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