Death Stranding verspricht neue Open World-Elemente, sagt Kojima

Hideo Kojima verspricht uns neue Features, die wir so noch nicht gesehen haben.

Death Stranding - (C) Kojima Productions
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    1. Bild von Markus Bauer

      Markus Bauer: Markus spielt eigentlich schon immer Videogames und hat sich für Webdesign interessiert als es noch gar kein Internet bei ihm daheim gab. Seine Lieblingsgenres sind so unterschiedlich, wie seine Artikel. Am PC spielt Markus am Liebsten Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie. Auf den Konsolen haben es ihm Action-Adventures und Rennspiele angetan. Mit seinen Kindern spielt er aber auch gerne Minecraft oder Rocket League. Seit einigen Jahrzehnten baut Markus auch seine PCs selbst zusammen. Dabei ist es ihm egal ob Intel/Nvidia- oder AMD. Nur nicht gemischt. Das Preis- und Leistungsverhältnis müssen passen. Mit seinem neuesten PC-Projekt musste erstmals ein "Big Tower" herhalten. Irgendwie stieg die Angst die aktuellen Grafikkarten nicht mehr ins PC-Gehäuse zu bekommen.

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Nicht viele Games sind so geheimnisvoll wie Death Stranding. Wir haben zwar schon sehr viel darüber berichtet, aber genau wissen was Kojima Productions uns hier „zaubert“ ist noch unklar. Wir haben keinerlei Ahnung von der Geschichte und bisherige Aussagen von Hideo Kojima haben mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten zu liefern. Kojima eben.

Die bisherigen „Gameplay-Fetzen“ zeigten uns den Charakter Sam, gespielt von The Walking Dead-Star Norman Reedus, der durch eine weite Landschaft stampft. Und sonst nichts. Trotzdem baute Game Director/Schöpfer Hideo Kojima eine Umgebung von Erwartungen auf, auf welche wir aufgesprungen sind. Beim Tribeca Film Festival wurde diese „Umgebung“ weiter ausgebaut, noch mehr Dinge wurden versprochen.

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Auf einem Podium des New Yorker-Festivals sagte Hideo Kojima, dass das Spiel bei Open-World-Titeln etwas ganz besonderes sein wird, etwas anderes. Ein großer Teil wird Spieler dazu bringen sich mit anderen Spielern zu „verbinden“. Da wir kein Filmmaterial oder einen Trailer zur Hand haben, kann niemand sagen, was das eigentlich bedeutet. Das ein „Verbindungswerkzeug“ im Spiel integriert ist, dass wurde bereits zuvor erwähnt. Er erklärte auch, dass die Geschichte in Death Stranding von den jüngsten Menschenrechtskrisen auf der ganzen Welt inspiriert wurde. Auch werden wir Norman Reedus als einen Charakter sehen, der seinen bisherigen Rollen, die er als Schauspieler hatte, sehr ähnlich sein wird.

Death Stranding wird exklusiv für die PS4 erscheinen. Bis jetzt gibt es kein Releasedatum. Es kann aber auch durchaus passieren, dass der Titel erst für die PS5 erscheint. So genau weiß man das nämlich nicht. Damit würde der Titel von Kojima Productions nicht vor dem April 2020 erscheinen.

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