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Artikel von Tim + unter Mithilfe von KI *.

Pearl Abyss hat im Rahmen des New Game Plus Showcase 2026 neue Details zu Crimson Desert veröffentlicht. Will Powers, Marketing Manager des Studios, bestätigte die Dimensionen der Spielwelt. Pywel, der Kontinent, auf dem das Spiel stattfindet, ist mindestens doppelt so groß wie die spielbare Fläche in The Elder Scrolls V: Skyrim. Gleichzeitig übertrifft die Karte die Größe von Red Dead Redemption 2. Damit gehört Crimson Desert zu den umfangreichsten Open World Projekten der kommenden Jahre.

Warum Größe allein nicht reicht

Powers betonte jedoch, dass reine Quadratkilometer Zahlen nicht ausreichen würden, um den Umfang zu beschreiben. Die Welt müsse auch dicht und interaktiv sein. Genau das sei das Ziel gewesen. Crimson Desert setze nicht nur auf Fläche, sondern auf eine lebendige Umgebung mit vielen Aktivitäten. Spieler sollen sich nicht durch leere Landschaften quälen müssen. Stattdessen gibt es überall etwas zu entdecken. Kämpfe, Rätsel, NPCs, Nebenquests, Ressourcen und versteckte Orte sollen die Erkundung lohnenswert machen.

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Das ist eine wichtige Aussage, denn große Open Worlds sind nicht automatisch gut. Titel wie Assassin’s Creed Valhalla oder Far Cry 6 hatten riesige Karten, die aber oft leer wirkten. Elden Ring und Zelda: Breath of the Wild zeigten hingegen, dass intelligentes World Design wichtiger ist als pure Größe. Crimson Desert muss beweisen, dass es in diese Kategorie fällt.

Was macht die Welt besonders?

Pywel ist ein vom Krieg gezeichneter Fantasy Kontinent. Drei rivalisierende Clans kämpfen um die Vorherrschaft. Der Spieler übernimmt die Rolle von Kliff, einem Söldner der Greymanes. Nach einem Hinterhalt werden seine Gefährten über den gesamten Kontinent verstreut. Die Geschichte dreht sich um die Suche nach den Vermissten und die Erkenntnis, dass eine größere Bedrohung hinter den Kulissen lauert.

Die Umgebung variiert stark. Schneebedeckte Berge, blutrote Wüsten, dichte Wälder und tropische Küsten bieten Abwechslung. Besonders interessant sind die schwebenden Inseln, die Aerial Abyss genannt werden. Diese Himmelsgebiete können nur mit Drachen erreicht werden. Spieler können diese Kreaturen zähmen und als Reittiere nutzen. Das erinnert an Panzer Dragoon oder Avatar: Frontiers of Pandora. Drachen dienen aber auch als Bossgegner. Ob man sie töten kann oder nur betäuben muss, ist noch unklar.

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Zerstörungsphysik und dynamisches Wetter

Ein weiteres Feature ist die Zerstörungsphysik. Kämpfe hinterlassen sichtbare Spuren in der Umgebung. Gebäude können beschädigt werden, Bäume fallen um, Felsen zerbrechen. Das erinnert an Red Faction oder Battlefield. Ob das nur kosmetischer Natur ist oder tatsächlich Gameplay Auswirkungen hat, bleibt abzuwarten. Außerdem gibt es ein dynamisches Wettersystem. Stürme, Regen, Schnee und Nebel beeinflussen die Sicht und möglicherweise auch das Verhalten von NPCs und Gegnern.

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