Call of Duty – 350.000 Spieler wegen rassistischer Namen und toxischen Verhaltens gebannt
Activision gibt bekannt, dass im letzten Jahr mehr als 350.000 Spieler aus allen aktuellen Call of Duty-Spielen wegen toxischen Verhaltens gesperrt wurden.
Michael Weingärtner Michael schreibt seit 2017 leidenschaftlich über Games, Filme und Serien. Als Level-40-Konsolero bringt er nicht nur jahrelange Spielerfahrung mit, sondern auch ein geschultes Auge für Storytelling und Charakterentwicklung. Seine Spezialisierung liegt in der Analyse von Blockbustern, Streaming-Highlights und Gaming-Franchises, wobei er tief in die Lore von Star Wars und Dungeons & Dragons eintaucht. Mit Humor, Fachwissen und einem klaren Blick für Details liefert Michael spannende Einblicke für alle, die Unterhaltung lieben.
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Es ist allgemein bekannt, dass Call of Duty seit langem Probleme hat, mit giftigen Spielern in seiner Community umzugehen. Activision hat daran gearbeitet, einen Teil der Toxizität einzudämmen. Einschließlich des Verbots von tausenden von Spielern und der Einführung neuer automatisierter Systeme. Die Mitarbeiter bei Call of Duty haben nun einen Fortschrittsbericht veröffentlicht, in dem die jüngsten Aktivitäten aufgeführt sind.
350.000 Call of Duty-Accounts gesperrt
Die größte gesetzte Aktion von Activision war der Bann von mehr als 350.000 Spielerkonten im letzten Jahr. Die Verbote betrafen alle aktuellen Call of Duty-Spiele. Einschließlich CoD: Warzone, Black Ops Cold War, Modern Warfare und Call of Duty Mobile. Die Spieler erhielten Verbote Aufgrund rassistischer Benutzernamen und/oder für toxisches Verhalten im Spiel. Laut Mitarbeitern wurden die Verstöße durch eine Kombination von eingereichten Berichten und einer sorgfältigen Überprüfung der Spielernamen Datenbank analysiert.
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Modern Warfare (2019), Black Ops Cold War und vor allem Warzone brachten einen Boost für die Marke Call of Duty. – (C) Activision; Bildmontage: DailyGame
Neue Filter sollen für Ordnung sorgen
Außerdem enthält der Bericht Informationen zu proaktiven Schritten, zukünftige Verstöße zu verhindern. Die Einführung neuer In-Game-Filter sollen anstößige Benutzernamen, Clan-Tags oder Profile zukünftig verhindern. Ein neuer Text-Chat-Filter und weitere Filter in 11 verschiedenen Sprachen wurden ebenso implementiert. Das Team erklärte jedoch seine Hoffnung, Spielern mehr Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um ihre Erfahrungen zu verwalten. So soll sichergestellt werden das die Richtlinien für diejenigen durchgesetzt werden die sie für andere ruinieren.
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Mehr Ressourcen sollen Activision zukünftig die Erkennung von Richtlinienverstößen leichter machen. Dies beinhaltet die Einführung zusätzlicher Überwachungs- und Backend-Funktionen. Das Team wird zusätzlich daran arbeiten, sein Datenbanksystem auf neue Standards zu bringen. Activision bekräftigte auch sein Engagement für eine faire und kohärente Durchsetzungspolitik und eine direktere Zusammenarbeit mit der Call of Duty-Community.

Call of Duty: Black Ops Cold War – Gute Einzelspieler-Kampagne, leider zu kurz. – (C) Activision
Die Reaktionen auf den Bericht waren bisher nicht sehr positiv.
Einige Twitter-Nutzer beklagten sich darüber, dass die Initiativen des Unternehmens viel zu spät kämen. Andere bestritten, dass es überhaupt jemals Probleme gegeben hätte. Es gab auch eine beträchtliche Anzahl von Fans, die wissen wollten, wann Activision die Betrugs- und Sicherheitsprobleme von Call of Duty: Warzone lösen würde.
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