Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Hoher Preis für Virtual Reality wird als "limitierender Faktor für eine breitere Akzeptanz angesehen"
- Schleppende Nachfrage im VR-Bereich
- Produktion soll nicht um 50%, sondern "nur" um 20% zurückgefahren werden
Es handelt sich nur um ein Gerücht, aber es kommt von mehreren Seiten: Sony dürfte seine Produktionspläne für die PlayStation VR2 zurückschrauben. Das Virtual-Reality-Headset für die PlayStation 5 hatte wohl nicht den Start, den sich Sony erhofft hatte.
Die PlayStation VR2 erschien am 22. Februar und hatte einige interessante Starttitel, darunter Horizon: Call of the Mountain. Das interessante Stück Hardware hat jedoch auch einen hohen Preis, der für das Stück Technik durchaus berechtigt ist, allerdings für viele Spieler derzeit einfach zu hoch zu sein scheint. Bis Ende Februar hatte Sony nur 270.000 Einheiten ausgeliefert.
PlayStation VR2: Sony dementiert Produktionsrückgang
Bloomberg-Analyst Takashi Mochizuki beschrieb, dass Sony die Produktion des Virtual-Reality-Geräts zurückfahren würde, was das Tech-Unternehmen später dementierte. Er sprach davon, dass die Produktion um die Hälfte zurückgefahren wird. Mochizuki ist nicht der einzige Insider, der über mögliche Produktionsänderungen offen spricht. Laut Apple-Analyst Ming-Chi Kuo wird Sony die Produktion des Virtual-Reality-Headsets für die PS5 um 20% zurückfahren. Diese Einschätzung basiert auf den Verkaufszahlen des PS5-Zubehörs.
Kuo spricht auch die niedrigen Verkaufszahlen des Meta Quest Pro und Pico an. Demnach sei Virtual Reality kein „Starprodukt“. Der Analyst schreibt auf Medium.com das die Lieferung des Produktlebenszyklus für Metas Quest Pro nur etwa 300.000 Einheiten beträgt. Damit bekommt man ein Zahlengefühlt dafür, wie stark oder schwach die PSVR2 performt – im Vergleich mit anderen VR-Headsets.
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Große Hoffnung liegt auf Apple
Der Analyst Kuo kommt zu einem harten Urteil: „Derzeit gibt es keine ausreichenden Beweise dafür, dass AR/VR-Headsets in absehbarer Zeit zum nächsten Starprodukt in der Unterhaltungselektronik werden können.“
Als letzte Hoffnung wird das Headset von Apple gesehen, wenn es endlich erscheint.
Ming-Chi Kuo ist einer der zuverlässigsten Brancheninsider, der sich mehr auf Apple konzentriert, aber oft auch über andere Hersteller gut Bescheid weiß.
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