PlayStation: Sony wird weiterhin Story- und charakterbasierte Spiele entwickeln

Hermen Hulst erklärt wie es unter neuer Führung weitergehen wird. Nicht viel anders wie bisher.

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    1. Bild von Markus Bauer

      Markus Bauer: Markus spielt eigentlich schon immer Videogames und hat sich für Webdesign interessiert als es noch gar kein Internet bei ihm daheim gab. Seine Lieblingsgenres sind so unterschiedlich, wie seine Artikel. Am PC spielt Markus am Liebsten Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie. Auf den Konsolen haben es ihm Action-Adventures und Rennspiele angetan. Mit seinen Kindern spielt er aber auch gerne Minecraft oder Rocket League. Seit einigen Jahrzehnten baut Markus auch seine PCs selbst zusammen. Dabei ist es ihm egal ob Intel/Nvidia- oder AMD. Nur nicht gemischt. Das Preis- und Leistungsverhältnis müssen passen. Mit seinem neuesten PC-Projekt musste erstmals ein "Big Tower" herhalten. Irgendwie stieg die Angst die aktuellen Grafikkarten nicht mehr ins PC-Gehäuse zu bekommen.

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In dieser Generation sind Sonys First-Party-Titel wirklich gut angekommen. Die Entwickler unter dem Dach der Worldwide Studios haben sich von großartigen Spielen zu Spielen entwickelt, die diese Generation definiert haben. Klar, es gab ein paar Ausrutscher, aber ohne Zweifel hat man Top-Arbeiten abgeliefert.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass Sony eine erfolgreiche Formel identifiziert und einhält, in der narrative und charakterbasierte Spiele die Hauptrolle spielen. Und obwohl Sony Worldwide Studios kürzlich einen Führungswechsel erlebt hat, als der scheidende Shawn Layden von Guerilla Games Hermen Hulst abgelöst wurde, wird ihre Exklusiv-Spiele-Abteilung nichts an ihrer Herangehensweise an die Spieleentwicklung ändern.

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Im Gespräch mit GamesIndustry sagte Hulst, dass die First-Party-Studios von Sony auch in Zukunft „große, spektakuläre Erlebnisse mit Story und Charakteren im Mittelpunkt“ machen werden, wie sie es seit einigen Jahren tun.

„Wir sind sehr engagiert in Bezug auf die Arten von Spielen, die wir in den letzten zehn Jahren in Worldwide Studios gemacht haben: große, spektakuläre Erlebnisse mit Geschichten und Charakteren im Mittelpunkt“, so Hulst. „Wir werden diese Spiele weiterhin machen, weil wir es lieben, sie zu machen. Und als Marke sind wir bestrebt, eine neue Generation von Entwicklern aufzunehmen und zu kuratieren, die neue und unterschiedliche Erfahrungen für eine neue Generation von Spielern schaffen.“

Obgleich Sonys Pläne für die nächste Generation – zumindest was die Software angeht – noch rätselhaft sind, stehen für die PS4 immer noch viele große Köpfe auf dem Plan. Dreams erscheint im Februar, gefolgt von The Last of Us Part 2 im Mai. Sony wird heute bei den The Game Awards einen neuen Trailer für Ghost of Tsushima veröffentlichen, nachdem man auf der Tokyo Game Show nichts Neues dazu präsentiert hat.

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