Helldivers 2 Update Unterdrückungsapparat: Cyborgs kehren zurück, neues Verstärkungslimit
Helldivers 2 bekommt mit "Unterdrückungsapparat" sein bisher größtes Update: Cyborgs, neue Gegner, Cyberstan und Verstärkungssystem.
Tim Rantzau Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.
Arrowhead Game Studios hat das Major-Update „Unterdrückungsapparat“ für Helldivers 2 veröffentlicht, und es verändert das Spiel grundlegend. Die Community wird direkt ins Herz von Cyberstan geschickt, der Heimatwelt der Cyborgs, die nach Ereignissen aus dem ersten Helldivers-Teil nun aus dem Nichts wieder aufgetaucht sind. Ihr Ziel: die Baupläne für den Stern des Friedens stehlen und als Vernichtungswaffe einsetzen.
Cyberstan als neuer Schauplatz
Die Fabrikstädte von Cyberstan sind das Herzstück des Updates. Riesige, schwer befestigte Industriekomplexe müssen Gebäude für Gebäude zerstört werden. Statuen von Kriegsverbrechern der Cyborg-Legion lassen sich niederreißen, Megafabriken in Schutt legen. Der Schauplatz ist düster, eng und feindselig. Genau das, was man in einer feindlichen Heimatwelt erwarten würde.
Das Update bringt drei neue Einheiten mit. Die Agitatoren sind schwer gepanzerte Befehlsgeber, die andere Automaten direkt im Feld kommandieren und übernehmen können – eine echte taktische Bedrohung. Die Radikalen hingegen sind schnelle Nahkämpfer mit Schrotflinten und Martial-Arts-Einlagen inklusive Roundhouse-Kick. Wer zu lange zögert, liegt auf dem Boden.
Als Bosskategorie rollt die Vox-Maschine übers Schlachtfeld: ein Kampfpanzer der Cyborg-Legion mit Doppellaser-Kanonen, Raketenwerfer und Gatling-Geschützen – plus Propagandalautsprecher. Schräg, aber gefährlich.
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Das globale Verstärkungslimit ändert viel
Die wohl größte Neuerung ist das neue Verstärkungssystem. Erstmals gibt es einen galaktischen Verstärkungszähler, der die Gesamtanzahl aller einsatzbereiten Helldivers begrenzt. Jeder Tod zählt, nicht nur im eigenen Squad, sondern für die gesamte Community. Wenn der Zähler auf null sinkt, gilt die Cyberstan-Offensive als verloren. Das macht aus einem Koop-Shooter plötzlich ein gemeinschaftliches Überlebensspiel. Ein riskantes Design und gleichzeitig das spannendste, das Arrowhead bisher gewagt hat.
Passend dazu gibt es neue Ausrüstung. Die Kriegsanleihe „Belagerungsbrecher“ liefert defensive Tools wie den G/SH-39-Schild, und der neue TD220-Bastion-Panzer, Nachfolger des TD110 aus dem ersten Galaktischen Krieg, bringt ein 120-mm-Hauptgeschütz und Platz für vier Besatzungsmitglieder.
„Unterdrückungsapparat“ ist ab sofort für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC verfügbar. Wie sich der galaktische Krieg weiterentwickelt, liegt buchstäblich in den Händen der gesamten Community.
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