Gunnar Brillen im Test: Können die Gaming-Brillen wirklich überzeugen?
Ich wollte wissen, ob Gunnar-Gaming-Brillen wirklich halten, was sie versprechen. Deshalb habe ich gleich zwei Modelle getestet.
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René Nikel Seit Dino Wars oder North & South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, meine Leidenschaft für Videospiele allerdings nicht. Bereits mit fünf Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich nur um einen kleinen Indie Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zur Grundausstattung. Seit mittlerweile fast zehn Jahren verbinde ich meine Begeisterung für Videospiele außerdem mit dem Gaming Journalismus.
Wenn ihr nach hochwertigen Gaming-Brillen sucht, führt kein Weg an den Gunnar-Brillen vorbei. Genau deshalb schauen wir uns für euch die Brillen bis ins kleinste Detail an und haben zwei Versionen getestet. Die Rede ist von der Gunnar Vertex Clear Focus und der Gunnar ESL Blade Amber Focus. Was genau der Unterschied zwischen Clear, Amber, Amber MAX, Sun, Focus und Natural Focus ist, werden wir uns zusammen natürlich auch näher anschauen. Außerdem werde ich euch sowohl die Vorteile als auch die Nachteile dieser Gaming-Brillen zeigen. Solltet ihr schon länger darüber nachdenken, euch eine zu kaufen, dann hoffe ich, dass dieser Test euch bei der Kaufentscheidung helfen wird.
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang fällt in meinen Augen für einen Preis von rund 60 Euro bei der Vertex etwas mickrig aus. Ihr erhaltet die Schachtel und darin befindet sich ein Stoffsäckchen sowie die Brille. Ich muss zugeben, dass ich mit einem Hardcase, einem Brillenputztuch oder wenigstens mit einer Schutzfolie auf den Gläsern gerechnet hätte. Bei der ESL Blade hingegen erhaltet ihr eine magnetische Box, in der ein Brillenputztuch und ein Stoffsäckchen enthalten sind. Außerdem ist die Brille bei der Lieferung rundherum gut gepolstert, damit sie vor Schäden geschützt ist. So hätte ich das eigentlich auch gerne bei der Vertex gesehen. Im Endeffekt ist zwar auch bei der Vertex alles dabei, was man braucht, etwas enttäuscht war ich angesichts des Preises hier aber trotzdem ein wenig. Vor allem wenn man bedenkt, das beide Brillen dasselbe kosten. Aber was soll’s, solange die Brille selbst überzeugen kann, ist der Lieferumfang ja nicht so tragisch.
Erster Eindruck
Beide Brillen wirken auf den ersten Blick sehr hochwertig. Die Vertex setzt dabei auf einen schwarzen, modernen Rahmen und ist gezielt darauf ausgelegt, so leicht wie möglich zu sein. Die ESL Blade wurde dagegen mehr für E-Sport entwickelt. Der Rahmen ist aus Metall und fällt deutlich dünner und sportlicher aus. Außerdem wird die ESL Blade speziell für das Tragen von Kopfhörern beworben. Durch den Metallrahmen und die größeren Gläser ist die ESL Blade dafür etwas schwerer.
Was mich bei den Brillen anfangs etwas gestört hat, ist die Lasergravur des Gunnar-Schriftzugs direkt auf den Gläsern. Das ist anscheinend ein Markenzeichen des Unternehmens und soll ein Qualitätsmerkmal sein. Ich kann euch aber gleich vorweg schon sagen, dass ihr den Schriftzug nicht wirklich wahrnehmen werdet, da er relativ klein links oben eingraviert ist. Trotzdem frage ich mich, warum gerade bei Brillen ein Schriftzug direkt auf den Gläsern sein muss. Klar, wenn ihr die Brille das erste Mal aufsetzt, schaut ihr automatisch nach links oben, ob der Schriftzug sichtbar ist oder nicht. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit werdet ihr ihn aber nicht mehr sehen.
Die Brillengläser
Hier wird es etwas komplizierter. Es gibt die Brillen von Gunnar in den unterschiedlichsten Ausführungen und leider ist die Beschreibung der einzelnen Händler nicht immer ganz genau. Im Grunde gibt es vier Varianten, und zwar die Clear (35 %), die Amber (65 %), die Amber MAX (98 %) und die Sun (90 %). Der Hauptunterschied der Gläser ist relativ simpel. Sie bieten alle den gleichen UV-Schutz, unterscheiden sich aber beim Blaulichtschutz. Jetzt wisst ihr auch gleich, warum ich vorher die Prozentangaben dazugeschrieben habe, denn genau das ist der Schutzanteil gegen Blaulicht. Gunnar bezeichnet diesen Wert als GBLF-Wert (Gunnar Blue Light Filter/Protection Factor).
Jetzt werdet ihr euch wahrscheinlich denken: „Na gut, die Amber MAX bietet einen 98-prozentigen Schutz, dann nehme ich einfach die.“ Leider hat der höhere Blaulichtschutz auch einen großen Nachteil. Je höher er nämlich ausfällt, umso stärker fällt der Gelbstich der Gläser aus. Bei der Clear Variante habt ihr noch das Gefühl, den Monitor auf warm gestellt zu haben, und ihr habt die natürlichste Farbwiedergabe. Bei der Amber fällt der Gelbstich schon deutlich aggressiver aus. Fürs Gamen oder Schreibarbeiten am PC ist die Amber trotzdem sehr gut geeignet. Für Arbeiten mit Fotos, Videos oder Grafikdesign würde ich die Amber allerdings nicht empfehlen. Dafür verfälscht sie die Farben zu stark.
Die Amber MAX haben wir aus genau diesem Grund nicht in den Test mit einbezogen. Die normale Amber stellt meiner Meinung nach bereits das Maximum dar, was noch vertretbar ist. Bei der Sun Version gehen wir eigentlich schon in den Bereich Sonnenbrillen für draußen oder zum Autofahren. Natürlich ist die Sun auch für Fernseher, Monitore, Smartphones oder Handhelds ausgelegt, aber die ist eindeutig eher für draußen entwickelt worden.
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Als ob es nicht schon genug wäre, gibt es alle Gunnar-Brillen dann noch extra in den Ausführungen Gunnar Focus und Natural Focus. Bei den Natural Focus habt ihr 0,00 Dioptrien und bei den Gunnar Focus habt ihr eine minimale Vergrößerung von etwa +0,20 Dioptrien. Wenn ihr mich fragt, ist die Gunnar Focus der klare Gewinner. Texte wirken dadurch schärfer und auch das Arbeiten sowie Gamen wird deutlich entspannter. Wenn euch diese minimale Vergrößerung aber stört, dann könnt ihr auch zur Natural Focus greifen.
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Der Rahmen
Wenn es um den Rahmen geht, lässt euch Gunnar verdammt viel Auswahl. Es gibt unzählige verschiedene Versionen, bei denen ganz sicher für euren Geschmack etwas dabei ist. Die Vertex zählt zu den leichtesten, die ESL Blade ist extra für Kopfhörer und E-Sport gemacht worden. Die Maverick wäre perfekt mit den Sun-Gläsern, da diese wie eine klassische Ray-Ban aufgebaut ist. Daneben gibt es aber noch viele weitere Modelle. Für Fans von Fallout, Call of Duty, The Witcher, Assassin’s Creed und einigen anderen großen Spieletiteln gibt es auch ein paar Special Editions. Mit einem Preis von rund 110 Euro fallen diese allerdings etwas teurer aus.
Der Komfort
Kommen wir jetzt einmal zu einem der wichtigsten Punkte, nämlich dem Tragekomfort. Was bringt schon eine Brille fürs Arbeiten oder Gamen, wenn sie nicht bequem ist? Hier kann ich komplette Entwarnung geben. Die Gunnar-Brillen sind sehr angenehm zu tragen, auch wenn es anfangs für einen Nichtbrillenträger wie mich etwas ungewohnt ist. Die Vertex ist wirklich extrem leicht und sehr angenehm. Durch die moderne Form und den etwas breiteren Rahmen sieht man ihn beim Durchsehen aber dauernd. Es kann zwar gut sein, dass das Gehirn den Rahmen irgendwann ausblendet, mich persönlich hat dieser Punkt aber schon sehr gestört.
Auch wenn die Vertex nicht speziell für Kopfhörer gedacht ist, empfinde ich sie persönlich nicht als unangenehm. Die ESL Blade ist mit Kopfhörern aber noch einmal um einiges angenehmer zu tragen. Durch den Metallrahmen ist die Brille zwar etwas schwerer, aber nicht unangenehm. Durch die größeren Gläser sieht man dafür den Rahmen kaum. Wie weiter oben schon erwähnt, gibt es extrem viele verschiedene Versionen der Gunnar-Brillen. Solltet ihr also überlegen, euch eine zu kaufen, ist für euren persönlichen Geschmack mit Sicherheit der richtige Rahmen dabei.
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Wie schlagen sich die Brillen im Alltag
Ich habe die zwei Versionen für euch über eine Woche getestet und dabei fast den ganzen Tag gearbeitet und danach noch über mehrere Stunden gezockt. Solltet ihr nur 2 bis 3 Stunden täglich vor dem PC sitzen, muss ich euch ehrlich sagen, dass kaum ein Effekt zu spüren ist. So eine Brille zahlt sich dann eigentlich nicht aus. Aber wenn ihr 6 bis 8 Stunden täglich vor dem PC verbringt, sieht die Sache schon wieder völlig anders aus. Ganz egal, ob ihr arbeitet oder zockt.
Über mehrere Stunden habe ich tatsächlich einen positiven Effekt der Brillen wahrgenommen. Meine Augen wurden deutlich weniger belastet. Selbst Kopfschmerzen, die ich nach einem langen Tag am PC manchmal hatte, blieben komplett aus. Der Effekt fällt bei der Clear etwas weniger aus, aber noch immer besser als ohne. Die Amber überzeugte hier dagegen auf ganzer Linie. Durch die leichte Vergrößerung sind Texte etwas schärfer und das ganze Bild wirkt insgesamt weicher. Außerdem nehme ich extrem helle Bereiche oder HDR-Inhalte viel angenehmer wahr.
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Wenn es um trockene Augen geht, muss ich euch aber leider enttäuschen. Dagegen helfen auch solche Brillen nicht. Wir Menschen neigen dazu, beim konzentrierten Arbeiten am PC deutlich weniger zu blinzeln. Genau deshalb trocknen die Augen aus. Hier hilft keine Brille, sondern nur, bewusst öfter zu blinzeln.
Alles in allem haben mich die Brillen tatsächlich positiv überrascht. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass der Unterschied am Ende doch so deutlich ausfällt. Trotzdem ist der Effekt von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während einige eine spürbare Entlastung feststellen, werden andere wahrscheinlich kaum einen Unterschied bemerken.
Wo Licht ist, gibt es auch Schatten
Leider kann ich nicht nur Positives berichten. Als Nichtbrillenträger ist es einfach etwas ungewohnt, den ganzen Tag beim Arbeiten und Zocken eine Brille zu tragen. Dabei ist es egal, wie leicht oder wie dünn der Rahmen ausfällt. Außerdem habe ich nachts im Bett das Gefühl, die Brille immer noch zu tragen. Der Gunnar-Schriftzug direkt auf den Gläsern hätte meiner Meinung nach auch nicht unbedingt sein müssen. Den werdet ihr aber nach ein paar Stunden komplett ausblenden. Diese drei Punkte sind jetzt nichts Gravierendes und werden mit der Zeit normal. Immerhin sind wir Menschen ja Gewohnheitstiere.
Der größte Negativpunkt sind allerdings Spiegelungen auf der Rückseite der Gläser. Im Freien oder in hellen Bereichen nimmt man die Reflexionen kaum wahr. In dunklen Räumen können die Spiegelungen allerdings teils schon extrem störend sein. Bei der Vertex Clear haben mich die Reflexionen der eigenen Augen manchmal so irritiert, dass ich die Brille abnehmen musste. Beim Arbeiten am PC fällt das so gut wie nicht auf, da der Monitor dann meist sowieso hell ist. Beim Gamen war es für mich aber ein komplettes No-Go.
Die ESL Blade mit den Amber-Gläsern hat zwar einen deutlicheren Gelbstich bzw. ein wärmeres Bild. Mit einer normalen oder kalten Monitoreinstellung lässt sich das aber ganz gut ausgleichen. Der Metallrahmen wirkt deutlich robuster. Trotz des höheren Gewichts empfinde ich die ESL Blade mit Kopfhörern insgesamt als angenehmer. Ich möchte die Vertex jetzt keinesfalls schlechtreden. Die Brille wirkt hochwertig, sieht modern aus und bietet einen klasse Komfort.
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Für mich ist die ESL Blade aber einfach besser geeignet. Wenn es um die Spiegelungen auf der Rückseite geht, machen es die Amber-Gläser etwas besser, aber ganz weg sind sie trotzdem nicht. Das hat einfach einen physikalischen Grund. Schaut einmal, wenn es dunkel ist, aus einem Fenster. Euch wird auffallen, dass ihr ein wenig euer Spiegelbild sehen werdet, bei genügend Licht aber nicht. Und genauso ist es auch bei Brillengläsern. Natürlich spielen hier der Rahmen und der Winkel der Gläser auch eine Rolle, aber die Gesetze der Physik lassen sich dadurch trotzdem nicht umgehen. Um es kurz zu halten, die Spiegelungen sind bei der ESL Blade Amber um einiges weniger sichtbar als bei der Vertex Clear.
Mein Fazit
Ich muss zugeben, dass mir das Fazit ein wenig schwerfällt. Ob solche Brillen etwas für euch sind, kommt sehr stark darauf an, wie viele Stunden ihr täglich vor dem PC verbringt. Außerdem spielt es eine Rolle, ob ihr nach mehreren Stunden vor dem Monitor überhaupt das Gefühl habt, dass eure Augen überanstrengt sind. Jeder Mensch ist unterschiedlich und wird den Effekt der Gunnar-Brillen anders wahrnehmen.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass diese Brillen eindeutig einen Effekt haben und ich sie nicht mehr missen möchte. Die Gunnar Vertex ist zwar sehr angenehm zu tragen, kommt für mich persönlich allerdings wegen des dickeren Rahmens und der kleineren Gläser nicht infrage. Genauso ist es mit den Clear-Gläsern. Die Spiegelungen sind für mich nicht tragbar, auch wenn die Farbwiedergabe gut ist. Bei Fotobearbeitungen oder Videoschnitt ist es mir persönlich trotzdem lieber, keine der Brillen zu verwenden. Ich bevorzuge bei solchen Arbeiten einfach einen komplett unverfälschten Farbraum. Bei Arbeiten mit Word, Visual Studio oder vergleichbaren Programmen sind sie aber Gold wert, vor allem die Gunnar Focus.
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Die Amber-Gläser sind für mich die perfekte Balance zwischen Schutz und Gelbstich. Wie auch schon weiter oben erwähnt, stellt euren Monitor auf normal oder kalt um. Das minimiert den warmen Effekt der Gläser deutlich. Jedenfalls hat die ESL Blade ab jetzt ein neues Zuhause gefunden. Das sagt über meinen Gesamteindruck wahrscheinlich mehr als jede Wertung.
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Fragen & Antworten
- Diese Fragen wurden geklärt
- Bei einer normalen Monitoreinstellung ist der Gelbstich sichtbar. Stellt man den Monitor jedoch auf Kalt, wird er sehr gut ausgeglichen und fällt im Alltag kaum noch auf.
- Mein Favorit war die Gunnar ESL Blade mit den Amber-Gläsern. Sie war mit Kopfhörern angenehmer zu tragen und die Spiegelungen fielen für mich etwas weniger störend aus.
- Ich würde ganz klar zu den Amber-Gläsern greifen. Sie bieten für mich den besten Kompromiss zwischen Blaulichtschutz und natürlicher Farbdarstellung.
- Nein. Trockene Augen entstehen vor allem dadurch, dass wir beim Arbeiten oder Spielen zu wenig blinzeln. Daran ändern auch Gunnar-Brillen nichts.
- Ja. Gunnar bietet viele Modelle auch mit Sehstärke oder als Clip-on an. Wer bereits eine Brille trägt, sollte sich vor dem Kauf die verschiedenen Varianten ansehen.
- Je nach Umgebung schon. Vor allem in dunklen Räumen oder beim Spielen dunkler Games haben mich die Spiegelungen auf der Rückseite der Gläser teilweise gestört. Mit der Amber-Variante sind sie allerdings deutlich weniger auffällig.
- Hier hatte für mich die Gunnar ESL Blade klar die Nase vorn. Durch den dünnen Metallrahmen war sie mit einem Headset angenehmer zu tragen.
- Ja. Trotz einiger Kritikpunkte haben mich die Brillen im Alltag positiv überrascht. Vor allem bei langen PC-Sessions möchte ich sie inzwischen nicht mehr missen.
- Nach meinem Test würde ich sagen, ja. Vor allem dann, wenn ihr viele Stunden täglich vor dem PC verbringt. Wer dagegen nur gelegentlich spielt oder arbeitet, wird wahrscheinlich kaum einen Unterschied bemerken.
Test-System: AMD Ryzen 9 9950X3D, 64GB Fury Beast DDR5-6400 CL32, RTX 5080, Gespeichert auf NVMe M.2, WD Black SN770, Gigabyte X870E Aorus Master Motherboard.
Die Gunnar Vertex und die ESL Blade konnten mich im Alltag überzeugen. Für Vielnutzer eine klare Empfehlung, für Gelegenheitsnutzer eher weniger.
- Spürbare Entlastung der Augen bei langen PC-Sessions
- Sehr hoher Tragekomfort
- Große Auswahl an Modellen und Gläsern
- Gunnar Focus verbessert die Lesbarkeit von Texten
- Hochwertige Verarbeitung
- ESL Blade ideal für die Nutzung mit Kopfhörern
- Spiegelungen auf der Rückseite der Gläser
- Lieferumfang der Vertex etwas mager
- Farbwiedergabe für Foto und Videobearbeitung nicht ideal
- Für Gelegenheitsnutzer lohnt sich die Anschaffung kaum
- Gunnar-Schriftzug auf den Gläsern anfangs gewöhnungsbedürftig










