Diablo Immortal kann euch bis zu 110.000 Dollar kosten
Ihr wollt das beste Gear in Diablo Immortal ergattern? Dann sollet ihr vermutlich schon jetzt einen Kredit aufnehmen!
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Diablo Immortal hat seit seinem Release nicht unbedingt nur für positive Schlagzeilen gesorgt. Während Teil IV der beliebten Rollenspiel-Reihe kürzlich ganz ganz weit in die Zukunft verschoben wurde, soll das Free-To-Play-Spiel Fans derweil bei der Stange halten. Dass damit, wie es immer üblicher wird, eine Unmenge an Mikrotransaktionen einhergehen, versteht sich von selbst.
Doch das freizugängliche Rollenspiel geht noch einen Schritt weiter, als es andere Genrevertreter bisher gewagt haben. Denn so ermöglicht es das Progressionssystem gewaltige Summen echter Währung in seine Charaktere zu stecken. Das Problem dabei sind die sogenannten ,,Legendary Gems“. Denn neben herömmlichen XP und Gear, sind ebenen jene Steine eine Möglichkeit, das maximale Spielerlevel zu erhöhen.
Zum jetzigen Zeitpunkt können free-to-play-Spieler jene ,,Legendary Gems“ allerdings nicht regulär im Spiel erhalten. So sind sie nur erhältlich, wenn man sie auch im Ingame Store kauft. Die YouTuber Bellular News haben sich nun die Mühe gemacht zu berechnen, wie viel tatsächliches Geld ausgeben werden müsste, um so das maximale Level in Diablo Immortal zu erreichen. Was schnell klar wird: Um wirklich auf das höchste Level zu kommen, müsst ihr ganz, ganz tief in eure Taschen greifen.
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110K für Diablo Immortal
In dem Video geht hervor, dass es free-to-play-Spieler so 110,000 US-Dollar kosten würde, wenn sie anhand der Legendary Gems ihre Charaktere völlig aufleveln wollen. Doch damit nicht genug. Denn die Youtuber heben auch hervor, dass das momentane Level-System in Diablo Immortal mehr als nur fehlerhaft ist.
Neben der enormen Summe, berechnen sie auch, dass man nahezu 10 Jahre bräuchte, um wirklich auf das höchste Level zu kommen. Vor allem die Legendary Gems, die sich nur zufällig über käufliche Loot Boxen finden lassen, sind hierbei das größte Problem.
Diablo Immortal ist momentan als free-to-play für mobile Geräte und den PC erhältlich. Sollte das Spiel allerdings jemals auch seinen Weg auf die Konsolen antreten, dann sollten diese Probleme bis dahin behoben sein. Ansonsten könnte uns ein Disaster bevorstehen, wie es vor einigen Jahren bei Star Wars: Battlefront II der Fall gewesen ist.
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