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Artikel von Lukas +

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I Am Legend

In I Am Legend treffen wir auf einen Will Smith, der scheinbar einer der letzten Menschen auf der Welt ist. In New York ist das jedenfalls so. Als letzter Überlebender einer zombifizierenden Pandemie, durchstreift er tagtäglich die überwucherten Ruinen der Metropole, nur von seinem Hund begleitet. Immer auf der Suche nach überlebenswichtigen Ressourcen und der Möglichkeit, ein Heilmittel für die gefährliche Seuche zu finden.

Vor allem in den Aspekte der Isolation finden wir Ähnlichkeiten zu ,,The Last of Us“-Protagonist Joel Miller, der nach dem Tod seiner einzigen Familie zum verrohten Schmuggler mutiert und erst im Lauf des Spiels mehr von sich selbst preisgibt. I Am Legends Will Smith ist ähnlich zurückhaltend – auch wenn er das im echten Leben nicht ist – außer er beweint das Schicksal seines treusten Verbündeten, wobei die Szene nahezu ident auch im Survival-Spiel von 2013 hätte vorkommen können.

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Zusätzlich dazu sind die Mutanten in I Am Legend nicht völlig affektierte Monster, wie in anderen Zombie-Serien. Sie besitzen eine Art Schwarmbewusstsein und können auch Milde walten lassen, ähnlich wie es in der zweiten Folge von The Last of Us kürzlich der Fall war. Hinzukommt, dass das New York aus I Am Legend eine Stadt ohne Menschen ist, in der die Natur ihren Besitz zurückgefordert hat. Ranken schmiegen sich an Hochhäuser. Riesiges Gras wächst aus dem Beton heraus. Und wilde Tiere jagen durch die Gassen und Straßen. Woher das Spiel/die Serie eine seiner unbeschwertesten Sequenzen in Bezug auf wilde Tiere in der Stadt hat, ist kaum von der Hand zu weisen.

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