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Artikel von Markus + unter Mithilfe von KI *.

Mit Resident Evil Requiem liefert Capcom erneut ein grafisch starkes Horror-Erlebnis. Doch gerade auf Mittelklasse-PCs oder dem Steam Deck kann die Performance schnell schwanken, wenn du die Standard-Presets nutzt. Statt einfach „Hoch“ oder „Mittel“ zu wählen, lohnt sich gezieltes Feintuning. Hier bekommst du eine klar strukturierte Übersicht mit konkreten Empfehlungen, inklusive Tabellen für schnellen Überblick.

Doch bevor zum Optimieren anfängst: GPU-Treiber aktualisieren, das aktuelle Windows-Update machen und unnötige Programme schließen. Das sorgt oft schon für ein paar zusätzliche stabile Frames.

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Ziel: Hohe Grafikqualität bei stabilen FPS (PC)

Für einen Mid-Range-PC (z. B. RTX 3060 / RX 6700 XT Klasse) empfehlen wir eine Mischung aus hohen Texturdetails und moderaten Schattenwerten.

Empfohlene PC-Einstellungen (1080p / 1440p)

Einstellung Empfehlung Warum?
Display Mode Borderless Window Stabil bei Alt-Tab, kaum Performance-Verlust
V-Sync Aus (bei VRR/G-Sync), sonst Ein Verhindert Tearing
Auflösung Native Monitorauflösung Maximale Bildschärfe
Ray Tracing Aus (nur einschalten bei starker GPU) Effekt: Deutlich bessere Beleuchtung
Texture Quality Hoch Kaum FPS-Verlust, große visuelle Wirkung
Texture Filtering Aniso x16 Sehr geringe Mehrbelastung
Shadow Quality Mittel Spart FPS ohne starken Qualitätsverlust
Ambient Occlusion Hoch Mehr Tiefenwirkung
Volumetric Fog Hoch Wichtig für Horror-Atmosphäre
Hair Strands Ein Sichtbarer Detailgewinn
Mesh Quality Standard Gute Balance
Upscaling DLSS / FSR (Quality) Mehr FPS bei minimalem Qualitätsverlust

Was du vermeiden solltest

Sehr hohe Schattenstufen oder maximale Mesh-Details kosten überproportional Leistung. Der optische Unterschied ist oft geringer als der FPS-Verlust.

Performance-Fokus: Steam Deck & Handheld-Gaming

Auf dem Steam Deck läuft Resident Evil Requiem überraschend stabil, wenn du gezielt reduzierst. Mit optimierten Einstellungen sind etwa 40 bis 45 FPS realistisch (via Deck Wizard). Für ein Horror-Spiel absolut ausreichend.

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Empfohlene Steam-Deck-Settings (720p)

Einstellung Empfehlung Begründung
Auflösung 1280 × 720 Native Handheld-Auflösung
V-Sync Aus Stabilere Frame Times
Motion Blur Aus Klareres Bild, spart Leistung
Texture Quality Niedrig Spart VRAM
Mesh Quality Niedrig Reduziert CPU-Last
Shadow Quality Niedrig Größter FPS-Hebel
Ambient Occlusion Aus Kaum sichtbar auf kleinem Display
Volumetric Fog Lowest Spürbare Leistungsersparnis
Hair Strands Aus Zu performance-intensiv
Upscaling FSR (Quality) Deutlicher FPS-Gewinn
Screen Space Reflections Ein Relativ günstiger Effekt

Wichtig: Ray Tracing solltest du auf dem Steam Deck grundsätzlich deaktivieren.

DLSS oder FSR? Das solltest du wissen

Wenn du eine NVIDIA RTX-Karte nutzt, ist DLSS im „Quality“-Modus aktuell die beste Kombination aus Schärfe und Performance.

Mit AMD-GPUs oder älteren Karten liefert FSR im Quality-Modus solide Ergebnisse. Balanced kann sinnvoll sein, wenn du unter 60 FPS fällst.

Welche Settings bringen am meisten FPS?

Falls du schnell Leistung brauchst, reduziere zuerst:

  1. Schattenqualität
  2. Volumetrischer Nebel
  3. Ambient Occlusion
  4. Mesh-Qualität

Texturen kannst du meist hoch lassen, solange genug VRAM vorhanden ist.

Resident Evil Requiem ist technisch anspruchsvoll, aber gut skalierbar. Mit gezielten Anpassungen bekommst du hohe Details und stabile 60 FPS, auch wenn dein Rechner nicht in der Oberklasse mitspielt.

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Bei der Erstellung dieses Artikels kam Künstliche Intelligenz zum Einsatz (z. B. für Text, Recherche, Bilder oder Tabellen). Alle Inhalte wurden vor der Veröffentlichung sorgfältig von einem Menschen geprüft.

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