PSN hat über 94 Millionen aktive Benutzer
Damit hätten wir nicht gerechnet!
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Es ist kein Geheimnis, dass Sony mit seiner PlayStation 4 ziemlich gut in dieser Konsolen-Generation abschneidet. Sie haben diese Konsolengeneration im Grunde genommen dominiert. Das spiegeln die aktuellen PSN-Zahlen auch wieder.
Microsoft hatte einen katastrophalen Start mit seiner Xbox One und konnte erst später, mit Preisreduktionen und einer leistungsstärkeren Xbox One X etwas an Boden gewinnen. Nintendo hatte grottenschlechte Verkaufszahlen mit der Wii U und hatte das Glück des Tüchtigen mit der Nintendo Switch. Doch an die PS4-Verkaufszahlen wird auch die Hybrid-Konsole lange nicht herankommen. Mit 94 Millionen aktiven PSN-Nutzern haben wir eine Vorstellung, wie stark die Dominanz dieser Konsole wirklich ist.
Sony veröffentlichte eine Aufschlüsselung für Investoren, in der gezeigt wurde, dass das PlayStation 4-System 96,8 Millionen Einheiten verkauft hat. Das wussten wir schon vorher. Allerdings hat das PSN über 94 Millionen aktive Benutzer hat. Dies bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit der PS4-Besitzer das PSN zu einem gewissen Grad nutzt. Wie viel davon einfach kostenlose Konten sind und wie viele PLUS-Mitglieder sind, ist nicht aufgeschlüsselt.
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Es zeigt wirklich, wie normal die Online-Funktionalität geworden ist. Wenn fast 100% Ihrer Benutzer aktiv Ihren Onlinedienst in irgendeiner Weise nutzen, wird deutlich, zu welchem Standard er tatsächlich geworden ist. SEGA floppte zur Jahrtausendwende mit der Dreamcast, obwohl diese Konsole erstmals onlinefähig war. Microsoft wollte die Xbox One dauerhaft mit dem Internet verbinden, was 2013 noch für „Aufsehen“ gesorgt hat. Heute sagt man „Shitstorm“ dazu.
Wie sich die Zeiten doch ändern…
Quelle: Investorenbericht von Sony
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